Spargelsalat mit Erdbeeren, Ziegenfrischkäse, Wallnüssen und geröstetem Knoblauch

Spargel erdbeer Salat

Der zweite Sommersalat, neben dem Avocado-Mango-Mozzarella-Salat, der absolut überzeugen kann. Der grüne Spargel ist noch leicht bissfest und mit der Vinaigrette und den Erdbeeren schmeckt er erfrischend sommerlich.
Absolute Nachmachempfehlung!

Zutaten (für 2 Personen):

  • 350 g grüner Spargel
  • 1½ Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Rucolasalat
  • 200 g Erdbeeren
  • 50 g Wallnüsse
  • ein bisschen Ziegenfrischkäse
  • 4 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf „Grillen“ stellen. Den Spargel waschen und die Enden abschneiden. Ganz vielleicht das untere Ende schälen, was aber bei dünnem, grünen Spargel meistens nicht nötig ist. Eine Knoblauchzehe mit dem Messerrücken andrücken. Den restlichen Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Den Spargel auf ein Backbleck (mit Backpapier) legen, mit Olivenöl beträufeln und die Knoblauchscheiben darüber verteilen. Den angedrückten Knoblauch daneben legen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt den Spargel ungefähr 8-12 Minuten untern Grill rösten.
  2. In der Zwischenzeit den Rucolasalat säubern und trocken schleudern. Die Erdbeeren säubern und in Scheiben schneiden. Die Wallnüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten.
  3. Für das Dressing den Spargel mit der Knoblauchzehe aus dem Ofen holen. Den Knoblauch schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Mit dem Zitronensaft, 1,5 El Olivenöl, 1 El Wasser und dem Honig in einer Schüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer gut würzen.
  4. Den Spargel in große, mundgerechte Stücke schneiden. Jetzt alle Zutaten in einer Schüssel vermengen oder ordentlich auf einem Teller anrichten. Alles gut mit dem Salatdressing beträufeln.
  5. Dazu frisches Baguette servieren.

 

 

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat

Ein gaaannnnzzz leckerer Avocado-Mango-Mozzarella Salat nach einem Rezept von Christian Rach. Er passt hervorragend als Vorspeise zu Gegrillten oder sogar, mit etwas mehr Brot, als Hauptspeise, wenn der Grill mal aus bleibt. Wir haben ihn als Vorspeise zu Spare Ribs gemacht und als Nachspeise gab es dann den kalorienarmen Spagetti-Eis Nachtisch. Alles zusammen ein sehr schönes Sommermenü. Satt wird man auf jeden Fall.

Zutaten (als Vorspeise für 4 Personen):

  • 100 ml Orangensaft
  • evtl. etwas rote Chilischote in feinen Ringen oder Chilipulver
  • 3 EL gutes Olivenöl
  • 1 EL Honig (vorzugsweise Akazienhonig)
  • 125 g Büffelmozzarella
  • 1 große reife Mango1/2 Bund Rucola
  • 30 g Pinienkerne
  • Saft von 1 Limette
  • 1 reife Avocado
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Orangensaft auf die Hälfte reduzieren (einkochen) lassen. Kurz abkühlen lassen und dann mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig verrühren.
  2. Zwischendurch den Mozzarella klein schneiden (ungefähr 1 cm dicke Stücke). Die Mango schälen, vom Kern befreien und das Fruchtfleisch genauso klein würfeln, wie den Mozzarella. Den Rucola säubern und trocken schleudern. Die Limette auspressen und nebenher die Pinienkerne ohne Fett und Öl leicht anrösten (immer drauf achten, ansonsten werden sie schnell schwarz).
  3. Die Avocado halb durschneiden. Den Kern mit einem Messer entfernen (Vorsicht vor der „Avocado-Hand-Verletzung). Jetzt das Fruchtfleisch in der Schale klein schneiden (von oben in Würfel einritzen) und dann an der Schale entlang schneiden. Man kann auch erst die Schale entfernen und dann das Fruchtfleisch klein würfeln, ist aber schmieriger. Das Fruchtfleisch jetzt sofort mit dem Limettensaft beträufeln. Mit salz und Pfeffer würzen.
  4. Zum Servieren erste eine Schicht Avocado auf dem Teller anrichten. Danach nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel anrichten (etwas mehr Mango ist für den Geschmack besser). Wenn es geht, die Masse etwas mit einem Würfel fest drücken (wenn man es zB in einem Servierring angerichtet hat) und mit etwas Orangenvinigrette beträufeln.
  5. Den Rucola mit der restlichen Orangenvinigrette in einer Schüssel verrühren und dann auf den Türmchen verteilen. Mit den Pinienkernen betreuen und servieren.
  6. Dazu ein, zwei Scheiben frisches Baguette servieren.

Shakshuka

Dieses israelische Nationalgericht habe ich bei Tim Mälzer Kochshow Kitchen Impossible gesehen. Alleine bei den Zutaten war klar, dass es sehr gut schmecken müsste.
Es ist schnell gemacht und man kann es einfach nur mit Baguette essen. Die Soße passt aber auf jeden Fall auch zu Gerilltem als Beilage. Es muss ja nicht immer vegetarisch sein 🙂
Im Winter kann man auch gerne die hälfte frische und die andere Hälfte Dosentomaten nehmen, da die frischen nicht ganz so aromatisch sind.
Wichtig bei  diesem Essen ist, dass man es lange köcheln lässt. 1 1/2 Stunden ist Minimum. Wenn man Zeit hat, dann sollten auch mal 3 Stunden sein. Je länger, desto besser.
Man kann auch von der Grundtomatensoße wesentlich mehr machen und dann einfrieren.

Zutaten: (für 6 Personen)

  • 10 Tomaten (oder 5 Tomatne und 1 Dose ganze Tomaten)
  • 2 Zwiebeln
  • 3 – 4 Knoblauchzehen
  • 6 EL Olivenöl
  • 100 ml Tomatenmark
  • 1 grüne Chili
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 6 Eier
  • frische Petersilie
  • Salz und Pfeffer
  • Prise Zucker

Zubereitung:
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Rote Zwiebelmarmelade

Ich habe schon öfter davon gehört, aber nie gemacht. Am Wochenende habe ich die Zwiebelmarmelade das erste Mal bei einem Kochkurs probiert und war direkt begeistert. Die Kombination aus den herzhaften Zwiebeln und dem süßen Geschmack ist super.
Es ist eine ganz leckere Beilage zu Fleisch jeder Art. Ob es gegrillt, geschmort oder gebraten: Die Zwiebelmarmelade schmeckt immer. Auch zu  fleischlosen Gerichten kann ich es mir sehr gute vorstellen (zB Käse).
Ich habe sie in 2 Varianten gemacht: Einmal mit Bacon und einmal ohne Bacon. Man kann es ganz so machen, wie man will.
Auch die Gewürzen kann man noch gut variieren. In der Herbstzeit macht mehr herbstliche Gewürze wie Zimt hinein, im Sommer kann man fruchtige Varianten einkochen.

Zutaten (2 – 3 kleine Gläser):

  • 500 g rote Zwiebel
  • 80 ml Aceto Balsamico
  • 200 ml Rotwein
  • 1/2 TL Thymian
  • Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 4 EL Zucker
  • 4 – 5 EL Gelierzucker 2:1
  • etwas Olivenöl
  • 3 Scheiben Bacon

Zubereitung:

  1. Die roten Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin mit geschlossenem Deckel andünsten bis sie glasig sind (sie dürfen keine Farbe bekommen). Immer wieder umrühren ist wichtig.
  2. Die Zwiebeln mit dem Rotwein und dem Balsamico ablöschen. Die Gewürze hinein geben und alles zusammen 10 Minuten köcheln lassen. Es muss noch etwas Flüssigkeit vorhanden sein. Dann etwas abkühlen lassen.
  3. Jetzt den Zucker und den Gelierzucker unterrühren und alles aufkochen lassen. Nach etwa 5 Minuten vom Herd nehmen und in die, vorher ausgekochten, Gläser füllen. Die Gläser voll machen und auf den Kopf stellen. Nach dem abkühlen die Marmelade im Kühlschrank aufbewahren.
  4. 2 Variante: Für ein Glas habe ich etwas Bacon (3 Scheiben) cross angebraten und im Mixer klein gemixt. Dies habe ich dann in einem Glas untergerührt.
  5. Fertig

Toffifee Cheesecake Creme

Hier jetzt mal ein sehr leckeres Rezept für eine Nachtischcreme, welche mal sehr gut ohne Mascarpone auskommt.
Meine Erfahrung ist eigentlich: Mit Mascarpone gelingt (fast) jeder Nachtisch.
Aber dieser kommt sehr gut mit nur mit Quark und Frischkäse aus.
Schade nur, dass man beim Weihnachtsessen von der Hauptspeise immer schon so satt ist.
Dieses Rezept wurde von meiner Frau beigetragen und umgesetzt. Ich will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken. Ich hab es nur gegessen 🙂
Einfach mal nachmachen. Saulecker!!!

Zutaten (für 6 Portionen):

Für den Boden

  • 1 Pck. Löffelbiskuit
  • 60g geschmolzene Butter
  • 6 Toffifee

Für die Creme

  • 500g Quark
  • 175g Frischkäse
  • Limettensaft einer halben Limette
  • 80g Zucker

Für den Belag

  • 11 Toffifee

Zubereitung:

  1. Die Löffelbiskuit zerbröseln, die Butter schmelzen und die Toffifee ziemlich klein hacken.
  2. Alles vermischen und als Boden in Gläser verteilen.
  3. Die Cremezutaten miteinander verrühren und auf dem Keksboden verteilen
  4. Für den Belag müssen die Toffifees wieder ganz klein gehackt werden. Diese dann über einem Wasserbad schmelzen. Die Masse dünn auf einem Backpapier verteilen und feste werden lassen (z. B. im Gefrierfach).
    Alles zerkleinern und über der Creme verteilen.

Sauerfleisch (nordische Art)

Und jetzt so kurz vor Weihnachten noch mal ein Rezept aus meiner Jugend. Mein Vater hat regelmäßig vor Weihnachten Sauerfleisch selber gemacht und uns dann auch zum Weihnachtsfest geschenkt. Irgendwie haben wir es dann über Jahre vergessen und jetzt habe ich es zum ersten Mal selbst gemacht. Es ist wirklich kein Hexenwerk. Man muss lediglich bei den Gewürzen darauf achten, dass man es kräftig würzt. Ansonsten schmeckt es abgekühlt zu laff.

Zutaten:

  • 2 Kilo Schweinenacken
  • 400 – 500 ml Weissweinessig
  • 2 Zwiebeln
  • 1  große Möhre
  • 1 kleines Stück Sellerie
  • 4 – 5 Lorbeerblätter
  • 8 – 10 Nelken
  • ungef. 15 gestoßene Pfefferkörner
  • Salz, Pfeffer, etwas Zucker
  • 10 Blätter Gelatine für ungef 750 ml Flüssigkeit

Zubereitung:

  1. Das Gemüse grob klein schneiden und mit dem Weissweinessig, Salz, Pfeffer, etwas Zucker und mit soviel Wasser, dass das Fleisch darin bedeckt ist, aufkochen lassen.
  2. Das Fleisch in den Süd legen und mindestens 1 – 1 1/2 Stunden leicht köcheln lassen. Danach das Fleisch im Sud abkühlen lassen.
  3. Das Fleisch entweder in kleine Stücke „rupfen“ oder in Scheiben schneiden (die einen machen es so, die anderen so) und in Einmachgläser verteilen.
  4. Von dem Sud ungefähr 750 ml in einen Topf gießen. Die Gelatine in Wasser 5 Minuten aufweichen und dann zu dem Sud geben. Alles gut verrühren, bis die Gelatine sich aufgelöst hat.
  5. Von dem  Sud jetzt soviel auf das Fleisch in den Gläsern geben, dass es bis oben bedeckt ist.
  6. Alles kühl lagern und dann mit Brot oder Bratkartoffeln genießen

Schokokuchen mit weichem Kern

Hier mal Rezept für ein Nachtisch. Der Schokokuchen sieht von außen aus wie jeder andere, aber im Innern ist er noch sehr weich bis flüssig.
Deshalb sollte man ihn auch auf jeden Fall warm genießen. Dies ist mal was für die kälteren Tag die jetzt kommen.
Wie so oft schmeckt der Teig auch wieder ungebacken (aber natürlich aufgrund der Eier keine Empfehlung :-))

Zutaten:

  • 110 g Butter
  • 90 g dunkle Schokolade
  • 110 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Backkakao
  • 45 g Mehl

Zubereitung:

  1. Die Butter und die zerkleinerte Schokolade in einer Schüssel über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Beides gut vermischen.
  2. Jetzt den Zucker und die Eier in einer weiteren Schüssel mit einem Rührgerät schaumig rühren. Den Backkakao und das Mehl dazugeben und alles gut vermischen.
  3. Jetzt noch die Schokomasse mit der Butter gut unter die Zucker-Ei-Mischung verrühren.
  4. Die Muffinform gut einfetten, oder Formen aus Papier nutzen. Hier die Teigmasse gut verteilen (ungefähr 3/4 voll).
  5. Alles für 6 – 7 Minuten bei 220 Grad (Umluft) backen.
  6. Lieber etwas früher rausnehmen, weil sonst der Kern nicht mehr flüssig ist (ist bei mir passiert, war aber trotzdem lecker).
  7. Den kleinen Kuchen aus der Form nehmen und mit etwas Puderzucker bestreuen. Warm servieren!
  8. Dazu passt auf jeden Fall auch leckeres Eis.
  9. Lasst es Euch schmecken.

Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern Schokokuchen mit weichem Kern

Damwild Gulasch mit Kohl

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Ich habe schon von einem Freund seit längerem selbst geschossenes Damgulasch im Tiefkühlschrank. Das Rezept ist aus Sachen, die noch im Kühlschrank lagen. Ich hatte erst ein paar Bedenken, ob man es mit Kohl zusammen kochen kann. Der Spitzkohl ist aber ganz mild und so schmeckt man ihn nur ganz leicht raus. Es passt sehr gut zum Wild. Ansonsten einfach mal gucken was im Kühlschrank ist und machen!!!!

Zutaten:

  • 800 g Damwild Gulasch
  • 2 Zwiebeln (klein würfeln)
  • 1 Stange Lauch (in kleine Stücke schneiden)
  • 3 Möhren (klein würfeln)
  • 1/2 Spitzkohl (in kleine Stücke schneiden)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3 Nelken
  • 250 ml Brühe
  • 400 ml Rotwein
  • Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Als erstes werden die Zwiebeln in einem großen Topf gut angebraten und dann kommt das Fleisch dazu.
  2. Jetzt die klein geschnittenen Möhren und  den Lauch dazu geben und noch mal 4 -5 Minuten anbraten.
  3. Danach den Spitzkohl, die Lorbeerblätter und die Nelken (in einem extra Beutel oder Teesieb) dazu geben.
  4. Nach 3 – 4 Minuten die Brühe und den Rotwein dazu geben und alles zum Kochen bringen.
  5. Jetzt auf geringer Hitze alles 1 Stunde köcheln lassen.
  6. Einen Teil des Gemüses in eine Schüssel geben und pürieren, damit sich die Soße ein wenig bindet.
  7. Sollte die Bindung nicht ausreichen, dann kann man noch eine kleine Kartoffel ganz klein einreiben. Das bindet die Soße noch einmal zusätzlich.
  8. Jetzt noch die Soße mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
  9. Dazu schmecken Kartoffeln oder Nudeln am besten.

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Hähnchenbrust mit Mozzarella

Hähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella

Schnell und lecker!!!

Zutaten (4 Personen):

  • 4 Hähnchenbrüste
  • 125 g Mozzarella
  • Mehl
  • 3 geschlagene Eier
  • Paniermehl
  • Öl udn Butter
  • 500 g Tomatensauce
  • 50 g Parmesan
  • Kräuter de Provence
  • Salz

Zubereitung:

  1. In jede Hähnchenbrust mit einem scharfen Messer eine Tasche schneiden.
  2. In die Tasche den Mozzarella legen und gut zupressen.
  3. Das Mehl, die Eier und das Paniermehl in drei verschiedene Teller füllen. Die Eier gut zu einer Eimasse verrühren.
  4. Die Hähnchenbrust im Mehl wenden, damit die Taschen sich nicht öffnen. Dann die Brust erst in der Eiermasse, dann im Paniermehl wenden.
  5. Das Öl und etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die Hähnchenbrüste von beiden Seiten scharf anbraten.
  6. In der Zwischenzeit ungefähr 2/3 der Tomatensauce auf eine Auflaufform verteilen. Die Tomatensauce leicht Salzen und mit etwas Kräutern würzen. Das Hühnchen darauf legen und mit dem Rest der Sauce bedecken.
  7. Jetzt noch den Parmesan klein reiben und auf den Hähnchen verteilen. Alles noch mal mit den Kräutern der Provence und Salz würzen.
  8. 20 Minuten bei 180 Grad backen.
  9. Hierzu eignet sich super einfaches Baguette oder Reis.

Hähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella Hähnchenbrust gefüllt mit MozzarellaHähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella Hähnchenbrust gefüllt mit MozzarellaHähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella Hähnchenbrust gefüllt mit MozzarellaHähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella Hähnchenbrust gefüllt mit Mozzarella

Pizza-Bacon-Rolle

Bacon-Pizza-Rolle

Hier einmal ein schnelles und gutes Rezept, welches man sehr gut im Ofen oder auch auf dem Grill (auf dem Pizzastein) zubereiten kann.
Das schöne an dieser Pizza-Bacon-Rolle ist, dass man die Zutaten sehr gut variieren kann. Ständige Zutaten sind nur Pizzateig und Bacon. Ansonsten kann man die Pizza so zubereiten, wie man eine Pizza gerne isst. Bei so einer Rolle bevorzuge ich immer viel Käse, weil so schön darin schmilzt und lecker schmeckt.

Zutaten:

  • für ein Blech Pizzateig (fertig aus dem Supermarkt)
  • 1 Packung Tomatensauce (oder direkt Pizzasauce)
  • Emmentaler, Gauda und Mozzarella (jeweils 100 -150 g)
  • 200 – 300 g Bacon
  • 100 g Salami
  • scharfe Sauce
  • Pizzagewürz
  • Salz

Zubereitung:

  1. Als erstes wird der Pizzateig ausgerollt und auf ein Backblech gelegt.
  2. Den Pizzateig, wie bei einer normalen Pizza, mit Tomatensauce, Salami, den drei geriebenen Käsesorten belegen. Sollet nicht zu dick sein, damit man es noch gut rollen kann.
  3. Alles mit Pizzagewürz, Salz und scharfer Sauce nach Geschmack würzen.
  4. Die Pizza 3 – 5  Minuten in den vorgeheizten Ofen (175 Grad Umluft) oder auf dem Grill kurz vorbacken.
  5. In der Zwischenzeit auf einem großen Brett ein eine Bacon-Matte zubereiten. Wie man das macht sieht man am Besten auf den Fotos.
  6. Jetzt die Pizza zu einer Rolle formen. Hier muss man aufpassen, das man nicht zu feste rollt, weil dann alles aus der Seite rausläuft.
  7. Die Rolle jetzt auf dei Bacon-Matte legen und alles in den Bacon einrollen, so dass der Pizzarolle von allen Seiten mit Bacon eingebunden ist.
  8. Jetzt die Bacon-Rolle noch einmal 10-15 Minuten im Ofen oder auf dem Grill fertig backen. Nach der Hälfte einmal umdrehen. Eine genaue Zeitangabe kann man nicht machen, weil es immer auf die Dicke der Rolle ankommt. Wenn der Bacon außen gut cross ist, dann sollte sie fertig sein. Das geht ganz gut nach Gefühl.
  9. Kurz abkühlen lassen, da der Käse sehr heiß ist, und genießen.

Die Rezeptanregung habe ich von 0815BBQ auf diesem Youtube Kanal bekommen