Croque Madame Baguette

Croque Madame Baguette

Ich habe das Rezept vor kurzem auf der Facebookseite von „Einfach Tasty“ gesehen. Ich fand die Zubereitung so interessant, dass ich es direkt ausprobieren musste. Es ist ist eine sehr gute Beilage zum Grillen. Ich habe allerdings ein Chiabatta genommen und kein normales Baguette. Die Zutaten muss man natürlich der Baguettegröße anpassen. Wenn man das Baguette auf dem Grill zubereitet, dann muss man aufpassen, dass das Baguette nicht zu nah an der Kohle liegt (also wirklich indirekt). Ansonsten ist das Ei noch nicht durch, wenn das Baguette von unten schwarz wird. Es lohnt sich das nachzukochen.

Zutaten:

  • 40g Butter
  • 40g Mehl
  • 500ml Milch
  • Schuss Sherry oder Weißwein
  • 1 Chiabatta (groß)
  • Emmentaler in Scheiben
  • 1 St. Mozzarella
  • Gekochter Schinken in Scheiben
  • geraspelter Gruyère (ungefähr 100 g)
  • 4 – 5 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Frische Gewürze

Zubereitung:

  1. Als erstes wird die Butter in einem hohen Topf heiß gemacht
  2. Danach wird das Mehl unter ständigem Rühren zu der Butter geben.
  3. So nach und nach muss jetzt die Milch untergerührt werden, bis eine cremige Masse entsteht.
  4. Jetzt noch einen Schuss Sherry oder Weißwein unterrühren und einmal kurz zum kochen bringen.
  5. Die Soße beiseite stellen und das Chiabatta vorbereiten. Hierzu muss aus dem oberen Teil des Chiabattas ein Teil ausgeschnitten werden (so dass ein kleines Schiff entsteht).
  6. In das Aushöhlung die Soße verteilen und auf die Soße die Scheiben Emmentaler legen.
  7. Auf dem Emmentaler eine Schicht Schinken legen.
  8. Jetzt ein bisschen von dem Mozzarella auf den Schinken verteilen und anschließend noch den geriebenen Gruyère drüber streuen.
  9. Für die Eier mit einem Löffel kleine Ausbuchtungen eindrücken und in jede Ausbuchtung ein rohes Ei einfüllen.
  10. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  11. Jetzt im Ofen bei 180 Grad 20 – 25 Minuten backen, oder auf indirekter Hitze auf dem Grill. Die Zeit kann beim Grill natürlich stark variieren. 15 – 20 Minuten sollten es ab auch hier sein

Video unter https://youtu.be/fnRWNc-TKpU

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Gyros am Spieß vom Grill

Gyros

Gyros kann man ja nicht oft genug essen und schmeckt in jeder Variante (z-B. Gyrosschichtbraten) . Allerdings kann man ein Gyros aus der Pfanne nicht mit einem vom Spieß vergleichen. Da ich aber den Grill- und Pizzaaufsatz der BBQ-Schmiede habe, musste ich jetzt mal das klassische Gyros von Drehspieß ausprobieren.
Und es hat sich gelohnt. Es schmeckt richtig gut und man kann das Essen richtig schön langziehen, weil man immer wieder was abschneiden kann, bis man komplett satt ist. Die Gewürzmischung wurde selbst zusammen gemischt. Man kann es sich auch einfacher machen, indem man fertige Gyrosgewürzmischung nimmt. Was man nicht unterschätzen sollte ist die Sauerei, die beim Aufspießen des marinierten Fleisches ensteht. Da tropft doch einiges runter 🙂 Aber es lohnt sich!!!

Zutaten Marinade für 2,5 kg Fleisch: 

  • 500 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 250 ml Olivenöl
  • 5 TL Koriander, gemahlen
  • 5 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 5 TL Thymian, gerebelt
  • 4 TL Chiliflocken
  • 3 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 5 TL Majoran, gerebelt
  • 5 TL Oregano, gerebelt
  • 5 TL Paprika edelsüß
  • 3 TL Zwiebelpulver
  • 3 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Salz
  • 1 Zwiebel, fein gerieben
  • 3 Knoblauchzehen (gepresst)

Zutaten für das Gyros:

  • 2,5 kg Schweinenacken
  • 1 Gemüsezwiebel für den Spieß
  • 1 Zwiebel, dünn in halbe Ringe geschnitten
  • 4 Scheiben Bacon (klein geschnitten)

Zubereitung:

  1. Als erstes muss die Joghurtmarinade einen Tag vorher zubereitet werden, damit das Fleisch darin 24 Stunden mariniert werden kann. Hierfür werden alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischt. Man kann auch fertiges Gyrosgewürz nehmen (wenn man will). Dann gibt man noch den Joghurt, Olivenöl, Zwiebeln und den Knoblauch dazu.
  2. Den Nacken in dünne (ungefähr 5 mm dicks) Scheiben schneiden und in die Marinade geben. Alles gut verrühren, damit die Marinade auch an jede Stelle des Fleisches kommt. Dies jetzt 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3.  Am nächsten Tag nimmt man eine halbe Gemüsezwiebel und spießt sie auf den Grillspieß. Danach spießt man nach und nach das Fleisch auf. Zwischendurch habe ich immer etwas Bacon und die dünnen Zwiebelringe zwischen die Nackenscheiben gelegt und diese dann mit Salz gewürzt. Am Ende schließt man das dann mit der zweiten Zwiebelhälfte ab.
  4. Zum Grillen eignen sich am besten langanhaltende Briketts. Ich habe einen Anzündkamin mit den neuen Weber Briketts heiß gemcht, die bis zum Schluss durchhielten. Die Körbe wurden so platziert, dass der Grillspieß indirekte Hitze bekommen hat.
  5. Bis zum ersten Anschnitt hat es 1,5 Stunden gedauert. Man konnte, wie man es von Gyrosspießen gewohnt ist, die äußerer krosse Schicht sehr einfach abschneiden.Danach hat es immer ungefähr 20 Minuten gedauert, bis die nächste Schicht dran war.
  6. Als Beilage gab es Ofenkartoffeln und selbstgemachtes Tzatziki.

Ein kurzes Video gibt es hier zu sehen.

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Tzatziki

Tzatziki

Hier mal ein super einfaches, aber sehr leckeres Tzatziki Rezept.
Schmeckt super zum Gyroßschichtbraten oder Gyroßpieß.

Zutaten (4 -.6 Portionen):

  • 400 g
  • 400 g Quark (40 %)
  • 1/2 Gurke
  • 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack auch mehr)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ein bisschen Selterswasser

Zubereitung:

  1. Als erst wird der Frischkäse mit dem Quark gut vermischt und mit etwas Selterswasser cremig gerührt.
  2. Die Gurke in ganz kleine Stücke schneiden oder klein raspeln und der creme geben.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Den Knoblauch pressen und je nach Bedarf gut in der Creme verrühren.
  5. Am Besten einen Tag vorher zubereiten, damit das Tzaziki gut durchziehen kann.

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Der „Wurster“ der Fa. Severin: Fazit nach 4 Wochen Testphase

Wurster1Was kann ein Toaster für Wurst und wofür braucht man das? Das war meine erste Frage, als ich von einem Toaster für Bratwurst von der Fa. Severin aus meiner Nachbarstadt im Sauerland gehört habe. In den 4 Wochen, in denen ich die den Wurster testen durfte, habe ich genau diese Frage von ganz vielen Freunden und Bekannten gehört, wenn ich von dem Wurster erzählt habe. Am Ende waren aber alle überrascht.
Normalerweise gehört für mich zu einer guten Bratwurst auch ein richtiger Grill dazu. Deshalb konnte ich mir nicht richtig vorstellen, was man mit einem Toaster für Wurst will. Aber egal, als ich von der Bewerbung für eine 4 wöchige Testphase gehört habe, habe ich mich erst mal im Internet ein wenig schlau gemacht und mich dann direkt beworben. Die Berichte von Severin haben mich doch sehr neugierig gemacht und das Design und die Technik des Wursters sah wirklich sehr interessant aus. Sollte es wirklich alles so einfach sein eine Wurst zu toasten, wie Severin dies verspricht?
Die Testreihe haben ich in Kooperation mit www.konsumentenregieren.de durchgeführt. Hier kann auch noch viel andere Berichte von mehreren Wurstertestern nachlesen.

Der erste Eindruck
Nachdem ich dann eine Bestätigung bekommen hatte an der Testphase teilzunehmen, war ich doch sehr positiv überrascht, als der Toaster wenige Tage nach der Zusage bei uns eingetroffen ist. Der erste Eindruck war sehr positiv. Eine richtige Überraschung war die Verpackung. Der Wurster wurde in einer sehr schönen Holzkiste mit eingebranntem Logo geliefert. Sehr edel muss man sagen. Der Wurster selbst war in der Kiste sehr gut verpackt, so dass man bei dem Transport nichts passieren kann.
Nach dem Auspacken erkennt man direkt, dass der Fa. Severin ein richtiges gutes Design gelungen ist. Der Wurster besteht aus einem soliden Edelstahlgehäuse und ist in schwarz-Silber gehalten mit einer sehr schönen „Wurster“ Aufschrift. Das Innenleben besteht aus zwei Heizspiralen mit 1000 Watt, die jeweils von einer Edelstahl Röhre umgeben ist, und die den Wurster sehr gut einheizen können. Im unteren Teil befindet sich noch eine Fettauffangschale die leicht herauszunehmen und zu reinigen ist.
Bei der Größe des Wursters findet man in jeder Küche einen Platz.
Also kann man sagen: Der erste Eindruck war sehr positiv.

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Bevor mal loslegen kann
Nach dem Auspacken des Wursters habe ich mir erst einmal die Bedienungsanleitung zu Gemüte geführt, was ja eigentlich nicht so meine Art ist. Sie ist sehr verständlich und einfach geschrieben. Alle Funktionen, die einzelnen Programme und die Reinigung des Wursters werden ausführlich mit Bild und Text erklärt. Man findet die Bedienungsanleitung in Deutsch und Englisch. Wenn man sich die Bedienungsanleitung mal genauer anguckt, kann man eigentlich bei der Bedienung nichts verkehrt machen. Die Bedienung ist wirklich sehr einfach. Wichtig ist allerdings, dass man vor der ersten Wurst den Wurster ohne Grillgut in Betrieb genommen hat, damit alle Produktionsrückstände erst einmal verbrennen können. Genau deswegen fängt er auch bei ersten Mal ziemlich an zu rauchen und zu stinken. Dies sollte man am besten auch im Freien machen. Sehr positiv ist die Wärmeentwicklung beim Wurster aufgefallen. Ich habe während und nach der Inbetriebnahme an den Wänden des Wursters gefühlt. Sie werden nur so warm, dass man sich im Winter gut die Hände wärmen kann. Verbrennen kann man sich an keiner der Außenwände, was ja beim normalen Toaster nicht immer der Fall ist.

Jetzt kann es losgehen: Die lang erwartete erste Wurst
Ich war wirklich sehr gespannt, wie die erste Wurst aus einem Toaster werden würde. Man bekommt ja nicht jeden Tag eine Wurst aus einem Toaster. Laut der Fa. Severin kann man Bratwurst von 16 bis 22 cm Länge und angeblich keine grobe Bratwurst grillen. Die erste Wurst vom Bauern war mittelgroß und recht dick. Der Wurster zwei vorgegebene Programme. Eins für die dünne (4:30 Min) und eins für die dicke Wurst (5:00). In meinem Fall habe ich mich dann für das „dicke Wurst“ Programm entschieden. Wenn die Zeit dann nicht ausreichen sollte, kann man die Zeit auch manuell in 30 Sekunden Schritten bis zu 10 Minuten verlängern. Die Grillzeit kann also auch individuell eingestellt und dem Grillgut angepasst werden. Bevor die eigentlich Grillzeit anfängt, benötigt der Wurster beim ersten Mal ungefähr 30 Sekunden zum Aufwärmen.
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Feta-Bacon- Päckchen

Feta-Bacon

Bei den Feta-Bacon-Päckchen handelt es sich um eine sehr gute und einfach zubereitete Beilage zu normalem Grillgut. Man kann hier alles mit allen variieren und alle Gewürze nutzen, die man mag.
Sie passen auch ausgezeichnet als Beilage zum Salat oder einfach nur zu Tomaten.
Ein kurzes Video findet man unter https://youtu.be/H_c1L4FRX5c 

Zutaten:

  • 8 Bacon Streifen
  • 1 Packung Feta (wenn nicht vom markt, dann schmeckt der EDEKA Feta sehr gut)
  • Chilli Garlic Sauce
  • Gewürz (z.B. Pizza Gewürz)
  • BBQ-Sauce

Zubereitung:

  1. Zwei Bacon Streifen nebeneinander legen und ein bisschen überlappen und in der Hälfte durchschneiden.
  2. Den Bacon leicht mit der Chilli Garlic Sauce bestreichen.  Nur an den beiden Enden nicht.
  3. Auf den Bacon eine kleine Portion Feta legen und alles mit dem Gewürz Deiner Wahl würzen.
  4. Jetzt von beiden Seiten den Bacon einklappen, so dass ein keines Päckchen entsteht.
  5. Die kleinen Päckchen auf den heißen Grill (oder wenn es regnet in die Grillpfanne) legen und die obere Seite mit der BBQ-Sauce bestreichen.
  6. Nach ungefähr 4 – 5 Minuten die Päckchen drehen und die andere Seite mit der BBQ-Sauce bestreichen. Jetzt noch einmal 4 – 5 Minuten grillen lassen und schon sind die Feta-Bacon-Päckchen fertig.

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Atomic Buffalo Turds

Die Atomic Buffalo Turds (ABT) sind eine sehr gute Beilage zu jedem Grillgut. Das Fingerfood ist einfach und schnell gemacht. Ich habe eine kinderfreundliche Variante gemacht, die nur ein ganz bisschen scharf war. Normalerweise nimmt man nicht  milde Paprika, sondern scharfe Jalapenos. Allerdings können das dann nicht alle essen. Wer möchte, kann die ATB´s auch noch auf dem Grill 10 Minuten vor Ende mit BBQ-Sauce einstreichen. Das schöne an diesem Fingerfood ist, dass man es mit vielen Zutaten variieren kann. Je nachdem, was im Kühlschrank ist.
Zutaten (12 Stück):

  • 200 g Frischkäse
  • 12 kleine mini Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Scharfe Sauce nach Wahl
  • Prise Cayenne Pfeffer
  • 1 TL geräucherte Paprikapulver
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Parmesankäse
  • 100 g Gauda (oder Käse nach Wahl)
  • Bacon (Anzahl je nach Größe – 2 pro Paprika)
  • eventuell BBQ-Sauce

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln klein würfeln, den Knoblauch pressen und die Käsesorten kein reiben.
  2. Alle Zutaten, außer die Paprika und den Bacon, in einer Schüssel gut verrühren.
  3. Jetzt die Paprikas halbieren, entkernen und gut abwaschen.
  4. Die Käsefüllung in beide Hälften der Paprika streichen und die Hälften zusammenklappen.
  5. Jeder Paprika mit Bacon einwickeln, bis alles gut mit Bacon verschlossen ist, damit nicht zuviel Käse raustropft.
  6. Die fertigen ABT bei indirekter Hitze (220 – 250 Grad) grillen, bis der Bacon cross und der Käse im Innern geschmolzen ist.

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Wasabi Burger – Burger Rezept Nr. 2


Der Wasabi Burger ist ganz einfach. Man nehme normale Zutaten von einem Burger, tausche die Mayo gegen die Wasabi Creme und schon schmeckt er anders.
Und „anders“ schmeckt lecker!!!!

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Burger Buns und die Balsamico Zwiebeln laut Rezept selber machen. Das schmeckt einfach am Besten.
  2. Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, ganz klein gewürfelte Zwiebel und Cayenne Pfeffer würzen und zu Burger Patties formen.
  3. Jetzt die Burger Patties auf dem Grill anbraten.
  4. Wenn gewünscht kurz vor dem Garzeitpunkt mit dem Käse (je nach Wunsch) belegen und warten, bis er geschmolzen ist
  5. Jetzt heißt es nur noch den Burger so zu bauen, wie man es am liebsten mag
  6. Zum Beispiel: Burger Bun, auf die eine Seite Wasabi Creme, auf die andere  BBQ-Sauce, darauf Tomaten, darauf das Fleisch, darauf die Zwiebeln, darauf den Salat und wieder den Bun. Alles zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Jetzt versuchen das Ganze in den Mund zu bekommen. Guten Appetit

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Moink Balls


Die Moink Balls sind in den USA ein sehr beliebtes Finger Food. Ich habe sie schon oft auf irgendwelchen Fotos bei Twitter gesehen. Jetzt wollte ich sie einfach mal ausprobieren, ob die wirklich so gut sind. Und sie sind es!!!
Es besteht wirklich Suchtgefahr. Durch den Rub, den man sehr gute variieren kann, und der BBQ-Sauce (auch selber gemacht), bekommen sie einen einzigartig leckeren Geschmack. Außerdem sind sie noch sehr schnell und einfach zubereitet.
Dazu noch als Beilage eine Zwiebel einfach in Alufolie und mit auf den Grill .

Zutaten  (6 – 8 Stück je nach Größe):

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • 12 Scheiben Bacon
  • Käsen nach Wahl
  • Cayenne Pfeffer
  • Rub (nach Wahl)
  • BBQ-Sauce 

Zubereitung:

  1. Als erstes die halbe Zwiebel sehr fein Würfeln und den Käse, ich habe Emmentaler und Parmesan gemischt, auf einer Käsereibe klein reiben.
  2. Alles unter das Hackfleisch mischen, mit dem Rub (nicht zu weinig) und dem Cayenne Pfeffer würzen.
  3. Jetzt aus dem Hack kleine Kugeln formen. Ich habe aus 500 g 8 Kugeln bekommen, die nicht zu groß waren.
  4. Die einzelnen Hackfleischkugeln jetzt mit zwei Baconstreifen umwickeln.und auf einen Metallspieß aufspießen.
  5. Bei indirekter Hitze die Moink Balls auf den grill legen. nach ungefähr 10 Minuten umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten die Balls mit der BBQ-Sauce rundum bestreichen. Dies nach weiteren 5 – 10 Minuten wiederholen. Wenn man will, kann man dies auch öfters machen, dann aber in kürzeren Abständen, damit die Moink Balls nicht zu trocken werden.
  6. Fertig und mit der Zwiebel genießen.

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Hähnchen vom Kugelgrill

Weiter geht`s beim  Testgrillen mit dem neuen Weber Grill. Bei dem schönen Wetter musste heute der Grillspieß getestet werden. Wie kann man das besser machen, als mit einen schönen leckeren Kikok Hähnchen. Da kommen Erinnerungen an früherer Camping Urlaube auf, bei denen wir immer Hähnchen auf einem ganz kleinen Grill gegrillt haben. Alleine wegen des Geruchs beim Grillen lohnt es sich schon. Die Zubereitung ist ganz einfach und das  Ergebnis spitze.

Zutaten:

  • Ein großes Kikok Hähnchen
  • Hähnchengewürz
  • Olivenöl
  • Chicken Marinade

Zubereitung:

  1. Als erstes das Hähnchen gut abwaschen und gründlich trocken tupfen.
  2. Dann das Hähnchengewürz, das Olivenöl und die Chicken Marinade je nach Geschmack vermischen (die Marinade ist nur ein Beispiel. Hier kann man je nach Geschmack das Hähnchen marinieren). Das Hänchen damit sehr gut rundum einreiben. Mindestens 3 Stunden einziehen lassen.
  3. Briketts im Anzündkamin zum glühen bringen.
  4. Das Hähnchen auf den Spieß stecken und fest machen.
  5. Dann ab auf den Grill. Meins war diesmal 1,8 kg und hat ungefähr 1 St 20 Min gedauert. Die Temperatur habe ich ungefähr bei 200 Grad gehalten.

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Gyrosschichtbraten


Mit diesem Rezept habe ich meinen neuen Weber Kugelgrill Performer GBS 57 eingeweiht. Dies bei Nieselregen und 6 Grad, aber irgendwann musste ich es ja machen und ich lasse mir vom Wetter nicht vorschreiben, wann ich zu grillen habe 🙂 Das Rezept war also nur ein Test, den ich auf jeden Fall im Sommer bei herrlichen Temperaturen wiederholen werde. Das ist sooooooo lecker und eigentlich sehr einfach. Nur das mit dem Küchengarn ist ein bisschen fuckelig. Jetzt habe ich natürlich noch einiges vom Braten übrig, was man aber sehr gute in Portionen einfrieren kann. Also: nachmachen lohnt sich.

Update 29.01.2017: Heute habe ich das Rezept noch einmal gemacht, allerdings bei Schnee. War wesentlich besser 🙂
Außerdem habe ich ein paar Räucherchips mit auf dei Glut gelegt. Wer diesen Geschmack mag, der solllte es machen. Gibt noch mal eine besondere Gewürznote.

Zutaten:

  • 2,5 kg Schweinenackenbraten am Stück, oder schon in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1 sehr große Gemüsezwiebeln
  • 400 g Feta
  • Gyros Gewürz
  • Olivenöl
  • Küchengarn

Zubereitung:

  1. Wichtig ist, dass man den Schichtbraten einen Tag vorher vorbereitet, damit er richtig durchziehen kann. Den Schweinenackenbraten in 1 cm dicke Scheiben schneiden (oder vom Metzger vorbereitet). Gut ist es, wenn man große Scheiben hat, damit man die Scheiben besser schichten kann.
  2. Die Zwiebel und den Feta in Streifen schneiden. Das war es schon mit dem Schnibbeln.
  3. Jetzt eine Kastenform mit Folie auslegen. Den Boden der Folie habe ich dann mit Oliveöl bestrichen, damit das Küchengarn besser hält. Vom  Küchengarn ungef. 30 cm große Bänder abschneiden (4 Stück). Diese in der Kastenform gleichmäßig quer verteilen.
  4. Dann die erste Schicht Fleisch in die Form geben. Mit Öl einpinseln und mit Gyrosgewürz bestreuen. Auf das Fleisch erst die Zwiebeln und dann einen Schicht Feta legen. Wieder mit Gewürz betreuen.
  5. Das so oft wiederholen, bis die Form voll ist, oder bis das Fleisch weg ist. Es kann ruhig über die Form hinaus gehen. Wichtig ist, dass die letzte Schicht Fleisch ist. Dann die Enden des garns zusammenbinden, damit das Fleisch schön fest zusammengehalten wird.
  6. Jetzt habe ich eine Folie längs ausgelegt und 2 Streifen Küchengarn auf die  Folie längs gelegt. Den Kasten mit dem Fleisch direkt auf den garn „stürzen“. Die beiden Enden jetzt längs zusammen binden und verknoten. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen verständlich beschrieben habe. Ansonsten bitte auf die Fotos achten.
  7. Jetzt den Braten eng in Folie einbinden, in den Kasten legen und über Nacht im Kühlschrank lagern.
  8. Am nächsten tag den Braten mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur bekommt.
  9. Die Briketts (ich habe die Weber Briketts genommen) im Anzündkamin richtig durchglühen lassen. Die Briketts dann gleichmäßig in den Brikettschalen links und rechts des Grills verteilen. Der Braten selber wird indirekt gegrillt. In die Mitte wird eine Aluschale mit etwas Wasser gelegt. Genau darüber kommt der Gyrosbraten. Jetzt wird der Braten ungefähr 2,5 – 3 Stunden bei 170 – 180 Grad gegrillt, bis der Braten eine Kerntemperatur von 73 – 75 Grad hat. Die Kerntemperatur konnte ich jetzt gut mit meinem neuen Maverick 733 überwachen. Es lohnt sich, so ein Thermometer zu besorgen.
  10. Nachdem der Braten fertig ist, diesen auf ein Brett legen, den Küchengarn entfernen und dünne Streifen runter schneiden. So ensteht das richtige Gyros, wie man es gewohnt ist.
  11. Hierzu jetzt Fladenbrot oder Pommes und eine ordentliche Portion Tzatziki .