Gefüllte Zucchini in Weißwein-Tomatensauce

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Bei den Temperaturen fühlt es sich so an, als ob der Herbst schon lange da ist und dann macht man gerne mal wieder zuhause ein leckeres Ofengericht. Es muss ja nicht immer der Grill sein. Hier ist ein schnell und einfach zubereitetes Rezept, welches man am Besten mit Reis, oder wegen der Tomatensauce, auch mit einem frischen Baguette genießen kann.

Zutaten:

  • Gemischtes Gehacktes 500 g
  • 2 -3 große Zucchini
  • 1 größere Zwiebeln
  • 1 altes Brötchen
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
  • Kleines Stück Parmesan
  • 1 Glas Tomatensauce (Klassik)
  • 50 ml Sahne
  • Rosmarin, Thymian
  • 1 Schuss Weißwein

Zubereitung:

  1. Als Vorbereitung die Zwiebel klein hacken und das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zucchinis mit einem Löffel aushöhlen und ein Teil des Inneren auch klein hacken. Man kann die Zucchinis entweder längs aufschneiden und aushöhlen, oder bei größeren Zucchinis quer aushöhlen.
  2. In einer Schüssel das Gehacktes mit den Zwiebeln, Zucchiniinhalt und den ausgequetschten Brötchen vermengen. Alles nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.
  3. Danach die ausgehölten Zucchini mit der Gehacktesmasse ordentlich füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.
  4. In einem Gefäß das Glas Tomatensauce mit der Sahne, den Wein und den Gewürzen (Rosmarin, Thymian und Salz nach Geschmack) verrühren.
  5. Die Tomatensauce in die Auflaufform gießen, aber nicht über die gefüllten Zucchini.
  6. Alles zusammen bei 175 Grad (ohne Umluft) ungefähr 30 Minuten in den Ofen schieben. Bei der Zeit kommt es natürlich auch auf die Größe der Zucchini an.
  7. Nach 30 Minuten die Zucchinis mit dem geriebenen Parmesan bestreuen und noch mal für 10 Minuten im Ofen lassen.
  8. Zu dem Gericht passt hervorragend Reis oder frisches Baguette.

Gefüllte Zucchini3 Gefüllte Zucchini1

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Horl Rollschleifer – perfekter Schliff für Ihre Messer

Wer kennt das nicht: Wenn man dringend ein scharfes Messer benötigt, sind alle stumpf.

Hierfür habe ich mir vor langer Zeit mal einen Wetzstahl gekauft. Für kurze Zeit kommt man mit so einem Wetzstahl zu einem guten Ergebnis, aber schon nach kurzer Zeit ist das Messer wieder stumpf.

Außerdem ist das Schleifen von Messer ja immer eine Wissenschaft für sich. Es gibt 1000 Möglichkeiten sein Messer scharf zu bekommen, aber viele davon sind für den Hausgebrauch zu aufwendig und kompliziert.

Jetzt habe ich aber eine leicht zu bedienende und effektive Lösung für mein Problem gefunden.

Der Rollschleifer der Firma HORL 1993 hat mich total begeistert. Ich hatte so eine Art des Messerschleifens vorher noch nicht gesehen. Sie verfolgt einen total anderen Ansatz als beim Wetzstahl, oder bei anderen Schleifsystemen.

Die Firma HORL 1993 wurde von Vater und Sohn Otmar und Timo Horl 2016 in Freiburg gegründet. Sie konnten direkt mit dem Rollschleifer überzeugen und somit kamen schnell weitere Mitarbeiter hinzu. Jeder einzelne Rollschleifer wird noch von Hand montiert und kontrolliert. Somit kann man sicher sein, dass nur die beste Qualität das Haus verlässt.

Der Rollschleifer wird mit einer schönen Verpackung verschickt und beinhaltet zwei Teile. Einmal den Rollschleifer selbst und dann noch eine sogenannte Magnetschleiflehre, die das Messer mit einem Magnet befestigt. Es gibt Ausführungen in Nussbaum und Eiche.

 

 

 

 

Ich habe die Ausführung in Nussbaum bekommen. Es fällt direkt auf, dass der Rollschleifer für seine Größe ziemlich schwer ist und gut in der Hand liegt. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und robust.

Die eine Seite des Rollschleifers besteht aus einer diamantbeschichteten Schleifseite zum Schleifen der Messer und die andere Seite besteht aus einer Edelstahl Abziehseite, die für Glättung der Schneide und die Entfernung des Grats benötigt wird.

Die Magnetschleiflehre hat zwei unterschiedliche Seiten. Eine Seite, an der man kleine Messer am Magnet befestigen kann und die andere Seite für größere Messer. An der Seite für kleinere Messer ist zusätzlich ein Absatz eingefügt, auf den man die Messer auflegen kann, damit sie die richtige Höhe zum Schleifen erreichen. Man merkt, dass hier wirklich alles richtig gut durchdacht und getestet wurde. Die Seiten sind so abgewinkelt, dass die Messer in einen Winkle von 15° mit den Magneten befestigt und dann geschliffen werden. Aufgrund er Magnetstärke halten die Messer richtig gut an der Schleiflehre fest. Da bewegt sich nichts beim Schleifen.

Der 15° Winkel ist perfekt, da fast alle Messerhersteller ihre Messer in diesem Winkel produzieren.

Wie benutzt man nur den Rollschleifer der Firma HORL 1993 ?
Ganz einfach. Man legt das Messer umgekehrt (mit der Klinge nach oben) auf die Magnetschleiflehre. Danach nimmt man den Rollschleifer mit der diamantbeschichteten Seite und legt ihn leicht an das Messer. Der Rollschleifer liegt dabei auf einem glatten Untergrund auf einem Tisch. Jetzt rollt man den Rollschleifer einfach mit einen ganz leichten Druck am Messer entlang. Hierbei hält man den mittleren Teil des Rollschleifers fest in der Hand. Dieser rollt nicht mit. Durch das hin und her rollen der Diamantseite wird das Messer in exakt 15° geschliffen. Sobald das Messer die richtige Schärfe erreicht hat, dreht man den Rollschleifer um und macht das Gleiche mit der Edelstahlseite. Hierdurch wird der Grat (ganz kleiner Überstand auf der anderen Seite) entfernt.

Was man auf jeden Fall beachten sollte, ist die Dauer des Schleifens. Das gute Ergebnis bei meinen Messern dauert beim ersten Mal doch erheblich länger, als ich dachte. Ich musste die Messer mehrmals für längere Zeit schleifen, bis sie richtig scharf waren. Dies ist aber logisch. Ich habe die Messer die ganze Zeit vorher nur mit dem Wetzstahl geschliffen. Hier bekomme ich natürlich nie exakt den gleichen Winkel hin und schon gar nicht immer 15°. Das bedeutet, dass alle Messer erst einmal ein wenig länger geschliffen werden mussten um den Winkel von 15° hin zu bekommen. Die Zeit kann man aber bei dem guten Ergebnis locker verkraften. Ist der Winkel erst einmal erreicht, kann man die Messer in ganz kurzer Zeit wieder nachschleifen.

Sollte man sich einmal unsicher sein, kann man auch die sehr guten FAQ-Videos auf der Internetseite der Firma HORL 1993 ansehen. Hier wird einfach und verständlich erklärt, wie man auch zB geriffelte Messer schärft, den Rollschleifer am Besten reinigt und vieles mehr. Es lohnt sich da mal vorbei zu schauen.

Mein Fazit:

Der erste Eindruck hat sich im Laufe der Zeit immer mehr bestätigt. Ich finde den Rollschleifer genial, weil er

  1. Vom Design sehr hochwertig und gut aussieht
  2. Einfach zu bedienen ist
  3. Super Ergebnisse liefert

Ich werde den Rollschleifer auf jeden Fall weiter empfehlen können. Natürlich ist er nicht ganz günstig in der Anschaffung. Bei der Qualität gehe ich aber davon aus, dass man sich nicht noch mal einen zweiten kaufen muss. Damit werden im Laufe der nächsten Jahre noch einige Messer geschliffen.

Auf der Internetseite der Firma HORL 1993 steht noch, dass es nicht die letzte Innovation ist. Bin mal gespannt, was da noch so Geniales auf uns zu kommt. Weiter so.

 

Kaufen kann man den Rollschleifer über die Internetseite https://www.horl-1993.de/

Oder bei Amazon

Nachhaltige Grillkohle – Verzicht auf Tropenholz – Bio zertifiziert

Es is nie verkehrt mal  genauer hinzuschauen, welche Produkte umweltfreundlich hergestellt werden und welche nicht.
In einer Marktanalyse wurde festegestellt, dass von 36 untersuchten Grillkohlen 42 % Tropenholz aus Regenwäldern aus Südamerika, Afrika oder Asien stammen. Hier wird nicht nur das Tropenholz, die grüne Lunge der Erde, abgeholz, hinzu kommt noch der lange Transportweg und der Ausstoß umweltschädlicher Stoffe bei der schlecht kontrollierten Herstellung in den Drittländern. Auch ist es leider bei vielen Holzkohleprodukten üblich, dass falsche Angaben zur Holzarten und Herkunft gemacht werden.
Es gibt aber seit einiger Zeit eine Alternative aus Deuschtland. Die Grillkohle der noch jungen Firma NERO ist die erste bio-zertifizierte Grillkohle der Welt. Sie setzen zu 100% auf naturbelassene Resthölzer (überwiegend Buche und Eiche) in Bio-Qualität, die aus nachhaltigen Wäldern in der nähe von Saarbrücken kommen. “Tropenholz und mit Schadstoff belastetes Holz ist bei uns Tabu!” steht auf der Webseite und das hört sich gut an.
Verarbeitet werden die Resthölzer, die nicht zum Möbelbau verarbeitet werden, in einem nahe gelegen Holzwerk in Frankreich welches neben der Bio-Kohle auch noch Öko-Strom aus der Restwärme umwandelt.
Grillen mit einem guten Gewissen!!!

Neben der Krillkohle kann man bei NERO auch noch Grillketts, ein Grillanzünder, verschiedene Grillgewürze und Grillsaucen in BIO-Qualität bekommen. Erhältlich sind die Produkte schon auf vielen Biomärkten oder Baumärkten (zB OBI, Habegbau).

Und jetzt mal zu den ersten Testergebnissen:

Verpackung:

Die Verpackung hat mir schon mal sehr gut gefallen. Genauso wie bei den Produkten wird bei der Verpackung auf die Umwelt geachtet und nur Papier verwendet. Sehr VORBILDLICH!

Der Grillanzünder:

Der Grillanzünder wird aus Holzwolle aus 100% zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt und mit Wachs überzogen (Pflanzenöl). Es handelt sich also um ein reines Naturprodukt, wodurch die Rauch- und Rußentwicklung auf ein minimum beschränkt ist. Die Anzünder lassen sich sehr schnell anzünden. Die Brenndauer reicht auf jeden Fall für einen ganz normalen Grillanzündkamin aus.

Die Grillkohle:

Von der Grillkohle war ich wirklich ziemlich überrascht. Ich war ein bisschen skeptisch, ob die Kohle aus 100%  BIO-Hartholz schnell und gut brennen würde. Die Kohle hat ein klein bisschen länger im Kamin gebraucht, wie anderen Kohle. Dafür war aber überhaupt kein Ruß und Gestank vorhanden, den man sonst immer beim Anzünden der Kohle hat.
Die Kohle ist gleichmäßig durchgebrannt nnd hat eine sehr gute glühende Farbe bekommen. Die Hitzeverteilung war sehr gut. Für das normale Grillen (ein paar Steaks, Hähnchenspieße usw) für die Familie hätte ich auch wesentlich weniger Kohle nehmen können. Die Hitze war auch nach dem Grillen noch sehr heiß. Mehr konnten wir aber leider nicht essen.

Die Grillbriketts:

Die Briketts habe ich mit dem Dutch Oven zum erstenmal getestet. Auch hier wurde meine vorherige Befürchtung, dass die, schon etwas klein aussehenden, Briketts nicht lange halten würden, wiederlegt.
Schichtfleisch stand auf dem Programm und zwischendurch Radfahren. Nachdem ich wieder zuhause war, waren die Briketts natürlich verglüht, aber das Schichtfleisch war auf den Punkt genau fertig. Und das nur mit einer Ladung Briketts (oben 8 und unten 12). Ich finde das ein sehr gutes Ergebnis. Bei anderen Briketts musste ich schon mehrmals nachlegen, bis es fertig war.
Fazit auch hier: Test sehr gut bestanden.

Die Grillgewürze: (BIO-BBQ-RUB`s)

Die Grillgewürze sind vom Geschmack sehr gut gelungen. Die Intensität des Geschmacks ist so abgestimmt, dass man den eigntlichen Geschmack nicht übertönt, sondern nur unterstützt. Bis jetzt habe ich ausgiebig das Gemüsegewürz für Grillgemüse und das Geflügelgewürz für Hähnchenspieße und Hähnchenfilets genutzt und bin sehr zufrieden damit. Auch das Rind und Schwein Gewürz hat überzeugt. Pur als Rub auf das Fleisch augetragen oder mit Öl vermischt, ergibt sie eine schmackhafte Marinade. Die Gewürzmischung eignet sich für die Zubereitung von Steaks, Spare Ribs oder auch Pulled Pork. Auch hier ist hervorzuheben, dass das Gewürz den Fleischgeschmack unterstützt und nicht zu sehr übertüncht.
Die Gewürze sind alle Vegan, Glutenfrei, Laktosefrei, Hefefrei und aus kontrolliert ökologische Anbau.

Die Grillsaucen: BIO-BBQ-SAUCE

Und jetzt einem meiner Lieblingstestprodukten, den Grillsaucen. Die Grillsaucen von NERO sind allesamt auch bio-zertifiziert, Vegan, Glutenfrei, Laktosefrei und Hefefrei. Selbstverständlich verzichtet NERO bei der Herstellung komplett auf Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe.
Die “Spicy-Pepper” Sauce überzeugt durch seine angenehme Schärfe und seine nicht übertrieben Würze. Sie schmeckt tomatig-süßlich.

Die “Sweet Curry” Sauce eignet sich hervorragend zu verschiedenen Fleischsorten, aber vor Allem aufgrund der leichten Süße und des Currys, zu Geflügel. Das Mangopüree und der Curry passen geschmacklich super zusammen. Abgerundet wird es durch eine leichte Senfnote.

Die “Smoky Mustard” Sauce ist mir persönlich als Fleischsauce ein wenig zu rauchig. Da ich aber bei allen BBQ Saucen einen zu extremen Rauchgeschmack nicht mag, sagt das nichts über die Qualität aus. Ich denke mal, dass Liebhaber von rauchigen BBQ Sauce diese Sauce lieben werden.
Ich habe sie für das Schichtfleisch genommen, wodurch dem Fleisch noch eine kleine rauchige Note hinzugefügt wurde.

Fazit:

Das Fazit aus dem Test lautet:
Nicht nur aufgrund er umweltfreundlichen Herstellung, oder der biozertifizierten Gewürze und Saucen sind die Produkte von NERO zu empfehlen, sondern auch weil sie sehr gut schmecken und die Kohle und Briketts auch wirklich beim Test überzeugt haben.
Natürlich ist die Kohle ein wenig teurer, aber dafür schon mal die Umwelt und den Regenwald und grillt mit einem sehr guten Gewissen.
Ich für meinen Teil werde sie weiter nutzen.

Bestellen kann man die Kohle direkt bei NERO .

Oder hier:

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven


Es war mal wieder Zeit, dass ich den neuen Dutch Oven benutze und es war definitiv nicht das letzte Mal. Es war mal wieder sau lecker!!! Da es sich im einen 4,5 Liter Oven handelt, musste ich auch entsprechend viel Fleisch besorgen. 2,5 kg passten genau rein. Die könnten wir natürlich nicht alleine essen, so dass Freunde als Versuchskaninchen her halten mussten. Wenn das Fleisch nichts geworden wäre, hätten wir 2 Salate und viel Baguette für 7 Personen gehabt. Es ist aber was geworden und allen hat es so gut geschmeckt, dass wir sie wieder einladen müssen. Ich kann nur empfehlen sich so einen Dutch Oven zuzulegen.

Zutaten:

Zubereitung:

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Heisse Kirschtomaten auf kaltem Joghurt


Hier mal ein Rezept für eine richtig leckere Vorspeise.
Das Spannende und Schöne an diesem Gericht liegt in dem Gegensatz zu den heissen Tomaten mit der kalten Joghurt. Durch den frischen Zitronengeschmack und den leckeren Tomaten ist die sommerliche Vorspeise direkt zu meinen Lieblingsvorspeisen geworden. Ein leckeres frisches Baguette dabei. Mehr braucht man eigentlich nicht.

Zutaten (4 Personen):

  • 350 g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TLZucker
  • 3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 3 feine Streifen Schale von einer Bio-Zitone abgeschält und 1/2 TL Schale abgerieben
  • 350 g fester griechischer Joghurt (kühlschrankkalt)
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Meersalzflocken
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. Das ganze geht natürlich auch auf dem Grill!!!
  2. Die Tomaten mit Öl, Knoblauch, Kreuzkümmel, Zucker, Thymian, 3 Zweige Oregano, Zitronenstreifen, Salz und Pfeffer vermischen und in einer Ofenform 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Dann unter dem Backofengrill weitere 6-8 Minuten grillen, bis die Tomaten ein wenig dunkel werden und schön gegrillt aussehen.
  4. Währenddessen den eiskalten Joghurt mit dem Zitronenabrieb und 1/4 TL Meersalz verrühren und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
  5. Wenn die Tomaten fertig sidn, die Joghurt in einem Schälchen auf dem Boden verstreichen, die heißen Tomaten mit den Gewürzen und der Flüssigkeit darauf verteilen, mit den Chilliflocken und dem restlichen, abgezupften Oregano würzen und mit knusperigem Brot servieren.

Das Rezept stammt aus einem sehr schönen Kochbuch:

Simple – Das Kochbuch

Steak auf Stroganoff-Art

Ein Steak auf andere Art und Weise. Mit den Gurken und den roten Beten ein absolut “Muss” zum Nachkochen.

Zutaten:

  • 1 Glas (à 180 g) Cocktail-­Cornichons
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Rote Beten (à ca. 200 g)
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat
  • 4 Rumpsteaks (à ca. 180 g oder mehr)
  • 1 Becher (à 200 g) saure Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 4 Stiele krause Petersilie
  • Backpapier
  • Alufolie
  • Spätzle

Zubereitung:

  1. Cornichons abgießen und den Sud auffangen. Cornichons in kleine Stücke schneiden. Pilze putzen, evtl. waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden
  2. Ofen vorheizen (E-Herd: 180 °C/Umluft: 160 °C/Gas: s. Hersteller). Ein Blech mit Backpapier auslegen. Rote Beten schälen, kurz waschen, in Spalten schneiden und auf dem Blech verteilen. Mit 3 EL Öl und Essig beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Zucker würzen. Im heißen Ofen 35–40 Minuten backen.
  3. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffen so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  4. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  5. Vor dem Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Das Fleisch trocken tupfen. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite ca. 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ruhen lassen.
  7. Pilze und Zwiebeln im heißen Bratfett anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Cornichons, Sud, 1⁄8 l Wasser und saure Sahne zugeben. Aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln. Stärke und 1 EL Wasser verrühren, ­Soße damit binden. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Petersilie waschen, Blättchen abzupfen, hacken. Die Roten Beten aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit Spätzle, Roten Beten und Pilzsoße anrichten. Mit Petersilie garnieren.

Santokumesser und Pulled Pork Krallen von SILBERTHAL

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Es gibt dann doch mal Dinge, bei denen man sich sehr gerne bereit erklärt Produkte zu testen. Zu diesen Dingen gehört für mich natürlich alles, was man zum Kochen und Grillen nutzen kann. Das Produkt muss allerdings auch passen. Bei den hier vorgestellten Produkten passte es auf jeden Fall.

Es handelt sich bei den Produkten um ein Santokumesser und eine Pulled Pork Kralle von SILBERTHAL.
Bei SILBERTHAL handelt es sich um ein kleines Startup aus Stuttgart, die sich auf qualitativ hochwertige Produkte rund ums Kochen spezialisiert haben. Das Team teilt die Leidenschaft fürs Kochen, Essen und Genießen und bietet Produkte für den Hobby-, sowie für den Profikoch an.
Hauptaugenmerk wird auf die Funktionalität und die Qualität gelegt, was man bei den einzelnen Produkten auch wirklich sehen kann.
Die Produkte werden aus nachhaltige Materialien wie Glas, Edelstahl, Holz und Hochleistungskunststoffe hergestellt und nicht aus leichtem umweltschädlichen Plastik. Hier ist das Motto: Sie wollen langlebige und zuverlässige Produkte bieten, damit man sich voll und ganz auf das Kochen konzentrieren kann.

Jetzt aber zu den Produkten:

Santokumesser:

Santokumesser sind japanische Allzweck-Kochmesser, die sich für Fisch, Fleisch und Gemüse gleichermaßen eignen.
Bei diesem Santokumesser handelt es sich um eine kleine, scharfe, kurze Klinge (Klingenlänge 130 x 2 x 45 mm), die handgeschliffen ist. Die spezielle Oberflächenbehandlung und Schärfung garantiert hervorragende Schnittergebnisse.

Hier die kurze Beschreibung zum Messer:

  • Rostfreier Edelstahl der Profis – die eisgehärtete Klinge aus hochwertigem, deutschem Stahl DIN 1.4116, X50CrMoV15 ist durch seine Zusammensetzung mit ca. 15% Chrom robust, korrosionsbeständig und pflegeleicht.
  • Der ergonomische Griff in eleganter Echtholzoptik sorgt für sicheren Halt und präziseres Schneiden von z.B. Gemüse, Fleisch oder Sushi auch für Linkshänder.
  • Das Messer wird im Geschenkkarton und mit Klingenschutz geliefert.
  • Vertraue auf unsere Premium Qualität mit einer Messertradition seit 1879. Unser Qualitätsversprechen gilt für 5 Jahre
  • Klingenwinkel 15-20° für präzises Schneiden
  • Rockwellhärte 57 ± 1 HRC für robuste, harte Klinge

Meine Meinung zum Messer:

Das wichtigste an einem Messer ist immer die Klinge. Der hochwertige, deutschem Stahl DIN 1.4116 wirkt sehr sehr solide und robust.
Das moderne Herstellungsverfahren mit Nitrogenkühlung, Hitzebehandlung und Handschleifen der Klinge führen zu Schärfe und Beständigkeit. Ich bin wirklich sehr positiv überrascht, dass man für den Preis ein so scharfes und robustes Messer bekommt. Es wird sich natürlich im Langzeittest zeigen, ob die Klinge auch lange so scharf bleibt. Den Langzeittest wird es bei mir auf jeden Fall geben, dass ich zurzeit nur noch dieses Messer nutze.

Der ergonomische Griff ist in Echtholzoptik gehalten und liegt sehr gut in der Hand. Man hat eine sehr gute Kontrolle beim Schneiden und kann sehr flexibel agieren.

Das Messer ist rostfrei und sehr pflegeleicht. Einfach mit warmen Wasser abwaschen und sauber ist es. Ob es Spülmaschinen geeignet ist, kann ich leider nicht sagen. Dazu habe ich nichts gefunden. Aber auch wenn: Ich würde so ein Messer nie in die Spülmaschine packen und immer mit Hand abspülen, weil aggressiven Chemikalien das Messer angreifen können und man dann leider nicht lange etwas davon haben wird.

Fazit:

Bis jetzt hat mich das Messer für den Preis absolut begeistert. Es liegt gut in der Hand und ist sehr scharf. Man kann damit sehr gut Ost, Gemüse und Fleisch schneiden. Nur wenn es ganz kleines Schneidegut ist, dann nehme ich lieber ein ganz kleines Messer. Ansonsten ist es zurzeit zu meinem Lieblingsmesser geworden.
Wen man das Messer verschenken möchte: Es wird in einem sehr schönen, edel aussehenden Karton verschickt.

Hier kann man es bestellen!

Pulled Pork Krallen

Das zweite Produkt, welches sich testen durfte, sind die Pulled Pork Krallen. Ich habe mich oft gefragt: Wofür benötigt man extra Krallen für Pulled Pork? Es gibt doch auch Gabeln. Wenn man dann 3 kg Pulled Pork auseinanderpflücken muss, dann merkt man erst, dass es schon ziemlich anstrengend und viel Arbeit ist.

Kurze Beschreibung der Krallen:

  • Pulled Pork Krallen aus Edelstahl sind das perfekte Allzweckwerkzeug für dein BBQ, Pulled Pork, Braten, Geflügel oder Salat
  • Extra spitz und somit ideal zum Tranchieren, Heben, Schneiden und Vermischen geeignet
  • Hitzebeständiges Material für die Anwendung auch von heißen Speisen am Grill
  • Rutschfeste Griffe aus Silikon
  • Ergonomischer Griff für festen Halt
  • Einfach zu reinigen in der Spülmaschine

Die messerscharfen Krallen sorgen wirklich für ein leichtes Zerteilen des Fleisches. Die Krallen liegen mit dem rutschfesten Silikongriff sehr gut in der Hand und die Verarbeitung wirkt auch hier sehr hochwertig und robust. Was soll daran kaputtgehen? Ich denke mal, von diesen Krallen wird man sehr lange was haben.
Sie sind vielseitig einsetzbar. Auch wenn sie “Pulled Pork Krallen” heißen, kann man sie auch sehr gut zum Heben von heißem Grillsachen, Vermischen von Salaten oder zum Tranchieren nutzen.

Damit ich die Krallen testen konnte, musste ich natürlich erst einmal Pulled Pork machen :-).

Fazit:

Ich habe jetzt das erste Mal gemerkt, dass das man Pulled Pork auch mit wenig Aufwand sehr schnell zerkleinern kann. Die Krallen von SILBERTHAL liegen sehr gut in der Hand und zerschneiden/reißen das Fleisch mit wenig Kraftaufwand auseinander. Es geht 10 x schneller, als wenn man es mit der Gabel zerkleinert. Weiter Test werden definitiv folgen.
Bei dem Preis lohnt sich auf jeden Fall die einmalige Anschaffung der sehr hochwertigen Krallen.
Die Reinigung war unter warmen Wasser sehr einfach und Spülmaschinen fest sind sie auch noch.

Hier kann man die Krallen bestellen!

 

Krustenbraten mit Bärlauch

Der Frühling beginnt, das Wetter wird wieder besser und die Lust zu grillen steigt wieder. Es wird Zeit ein paar neue Gerichte auszuprobieren.
Da z. Zt. Bärlauchzeit ist, liegt es nahe, ein Gericht mit Bärlauch zu testen.
Das Ergebnis war super. Wie unten noch mal beschrieben, kann man Bärlauch super mit Öl mischen, damit es sich lange hält und man in der nächsten Zeit immer wieder was parat hat. Einen großen Teil der Blätter kann man auch sehr gut vakumieren und einfrieren.

Zutaten:

  • 2 KG Krustenbraten
  • 5 EL Bärlauch (-paste selbst gemacht)
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 – 10 Kartoffeln
  • Olivenöl

Für den Kartoffeldip:

  • 200 g Creme Fraiche
  • 2 -3 EL Joghurt
  • 100 g Quark (40%)
  • Bärlauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die frischen Bärlauchblätter in einen Mixer geben und mit Öl und ein bisschen Salz zu einer groben Paste (Pesto) mixen. Diese kann man dann über ein paar Wochen im Kühlschrank gut aufbewahren und immer wieder verwenden.
  2. Die Bärlauchpaste mit dem Senf, Salz, Öl und Pfeffer vermischen.
  3. Bei dem Krustenbraten mit einem scharfen Messen (zB. von SILBERTHAL) grobe Rauten einschneiden. Die Tiefe sollte fast bis zur Fettschwarte gehen. Den Krustenbraten mit der Bärlauchpaste sehr gründlich einreiben (auch in alle Vertiefungen). WICHTIG: Nicht die Schwarte einreiben!!!
    Jetzt eine Auflaufform nehmen, Salz auf dem Boden verteilen und den Braten mit der Scharte auf das Salz legen.
    Dies bitte mindestens 30 Minuten einziehen lassen.
    Hierdurch wird aus der Schwarte Wasser entzogen, was wiederum für das “Aufpoppen” der Kruste wichtig ist.
  4. Den Grill auf 160 – 170 Grad einstellen und den Braten, mit der Krustenseite nach oben, ungef. 1 1/2 Stunden grillen.
  5. Die Kartoffeln gut waschen und in eine Alufolie mit etwas Olivenöl und grobem Salz einpacken. Nach etwa 40 Minuten mit auf den Grill legen.
  6. In der Zwischenzeit den Dipp für die Kartoffeln zubereiten. Hierzu den Creme Fraiche, Joghurt, Quark, die Bärlauchpaste, Salz und Pfeffer gut verrühren. Fertig.
  7. Nach 1 1/2 Stunden die Temperatur auf 220 – 250 Grad erhöhen, damit die Kruste jetzt “aufpoppt”. Dies dauert noch mal knapp 30 Minuten. Immer mal wieder gucken. Nur dann ist es ein richtiger Krustenbraten.
    Die Kerntemperatur sollte so 72 – 78 Grad warm sein.
    Man sollte aufpassen, dass das abtropfende Fett nicht direkt auf die Flammen tropft, weil es bei den Temperaturen sehr schnell anfängt zu brennen. Also immer indirekt oder über einer Abtropfschale legen.
  8. Jetzt den Braten noch 15 Minuten ruhen lassen, bevor er aufgeschnitten wird.
  9. Die Kartoffeln müssten jetzt auch soweit seid. Mit dem Dip und der Butter ist eine perfekte Beilage zum Krustenbraten.

Scharf, schärfer, Microplane Reiben

[Werbung] Ich war in der glücklichen Lage die Reiben von Microplane ausgiebig zu testen. Hierzu kann man sagen: Man sollte wirklich vorsichtig mit den Reiben umgehen. Die sind wirklich richtig scharf und deshalb aber auch sehr gut.
Die Qualität ist spitze. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reiben mein Kochleben nicht überstehen werden.

Microplane kommt aus den USA und hat seinen Hauptsitz in Arkansas.
Die Idee zu einer Lebensmittelreibe entstand durch eine sehr scharfe Holzreibe. Durch Zufall wurde die Holzreibe von einer Hausfrau für den Orangenabrieb genutzt. Diese war so begeistert, dass die Idee für eine Lebensmittelreibe entstand. Die Eroberung der Küche begann. Jetzt sind die reiben von Microplane ein “Must-Have” für jeden Profi- und Hobbykoch.

Ich hatte das Vergnügen die Reiben der MASTER-Serie zu testen.
Diese Serie besteht aus einem robusten Edelstahlrahmen, langen messerscharfen Edelstahlklingen und einem sehr schönen eleganten Wallnussholzgriff. Dazu durfte ich noch die Muskatmühle testen.

Alles zusammen hat eine Design-Preis verdient.

Die Reiben liegen durch den gut designten Wallnusgriff sehr angenehm und fest in der Hand. Die Klinge ist am Rahmen angeschweißt, so dass man keine Angst haben muss, dass bei hoher Belastung irgendwas abreißt oder sich verbiegt.

Die Klingen der Reibe sind messerscharf. Hiermit werden die zu reibenden Lebensmittel nicht einfach zerrissen, sondern richtig gut “geschnitten”, so dass das Lebensmittel nicht zerstörrt und die Aromen und der Geschmack vollständig erhalten bleiben.

Am anderen Ende der Reibe ist ein rutschfester Gummifuß angebracht, der auch wirklich richtig gut hält und nicht beim Reiben wegrutscht.

Die Reiben werden mit einer Schutzhülle geliefert, die sich einfach wieder über die Reibe schieben lässt.

Dies ist wirklich dringend nötig, da man sich ansonsten verletzen könnte, was mein Sohn schon schmerzlich erfahren musste.

Auch die Muskaltmühle reibt mit ihrem Messerscharfen Klingen die Gewürze zur vollsten Zufriedenheit. Ohne Kraftanstrengung wird das Lebensmittel geschont “gemahlen” und entfaltet somit die vollen Aromen.

Fazit: Die Reiben von Microplane überzeugen komplett. Nicht nur das Design ist sehr gelungen, sondern auch die Qualität der Reiben und die Handhabung ist spitze. Natürlich sind die Reiben von Microplane nicht ganz günstig, aber man hat auch sehr lange was davon. Wie schon oben beschrieben: Wenn man sie nicht jeden Tag nutzt, dann kauft man sie sich wahrscheinlich nur einmal und hat dann aber was richtig vernünftiges.

Zu kaufen gibt es die Reiben hier.

 

Kürbissuppe Tandori

Mal eben in der Herbstzeit eine leckere Kürbissupe zubreiten ist wirdklich nicht schwer. Das schöne an dieser Suppe ist, dass man nicht immer bestimmte Zutaten im haus haben muss. Man kann die Suppe mit ganz verschiedenen Zutaten zubereiten. Ich hatte z.B. keinen Ingwer, also habe ich Tandori Paste genommen und es war eine gute Entscheidung.
Als Kürbis wird meistens das orangefarbenen Fruchtfleisch des Hokkaidos genommen. Das liegt nicht nur an dem mild-nussigen Geschmack der Sorte, sondern auch an ihrer Beschaffenheit: Die Schale ist so dünn, das sie einfach mitgegessen werden kann. Das Kürbisschälen entfällt dadurch.
Dazu reicht ein leckers Brot oder Baguette.
Aus der zweiten Hälfte kann man sehr gut Ofen Kürbisecken machen (siehe Bild unten: Kürbisecken, Knoblach, Zwiebeln, Öl, Salz, Pfeffer klein schneiden und 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen).

Zutaten (2 – 4 Personen, je nach Größe es Kürbis):

  • Halber Kürbis (Hokkaido)
  • Zwei kl. Zwiebeln
  • 1 x Knoblauchzeh
  • 2 Möhren
  • Kokusöl
  • 500 ml Brühe (wer sie flüssiger haben möchte, nimmt mehr Brühe)
  • 2 EL Tandori Paste
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Muskat
  • Schuss Shrerry (nur wer will)

Zubereitung:

  1. Zwiebeln, Möhren Knoblauchzehen schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und eine Hälfte in kleine Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf das Kokusöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido und die Möhren zugeben und kurz andünsten. Mit Brühe und Sherry ablöschen und und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
  4. Jetzt die Tandori Paste einrühren und mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat würzen.
  5. Zum Schluss, wenn die Suppe nicht mehr kocht, noch die Sahne einrühren, damit sie noch richtig cremig wird.