Schaschlik vom Grill

Ich denke mal, wer einen Grill hat, lecker Essen mag, der sollte auf jeden Fall mal dieses Gericht ausprobieren.Es ist wirklich einfach vorzubereiten und nachzukochen. Gerade, wenn man Gäste erwartet, ist es hervorragend geeignet, da man es nach der Zubereitung noch 1,5 Stunden im Grill schmoren lassen sollte. Ich habe das Rezept bei dem Youtube Kanal von Jörn Rockow „BBQ aus Rheinhessen“ gesehen. Beim zugucken bekommt man schon so viel hunger, dass man es unbedingt nach grillen muss.

Macht es einfach nach und genießt es.

Zutaten:

  • 2 kg Schweinenacken
  • 1-2 Gemüsezwiebeln
  • Holzspieße
  • Öl zum Anbraten
  • 3 EL Paprika edelsüß
  • 3 EL brauner Zucker
  • 1 EL Salz
  • 1/2 EL schwarzer gemalener Pfeffer
  • 1 EL Knoblauchgranulat
  • 1 EL Zwiebelgranulat
  • 300 ml Hela Schaschlik Sauce
  • 3 EL Paprikamark
  • 200 ml Ketchup
  • 200 ml BBQ Sauce
  • 330 ml Bier
  • 2 Formen zum Braten (am Besten eignen sich ier zwei Koncis Formen. Es gehen aber auch andere grillfeste Formen.

Zubereitung:

  1. Als erstes wird der Nackenbraten grob vom Fett befreit und dann in nicht zu kleine Würfen geschnitten.
  2. Das Paprika, den Zucker, das Salz, den Pfeffer, Knoblauch und Zwiebelgranulat zusemmen in einer Schüssel vermischen und damit das die Fleischwürfel gründlich einreiben.
  3. Die Zwiebeln vierteln und leicht auseinander zupfen. Das Innere der Zwiebel beiseite legen. Dies kommt in die Sauce.
  4. Jetzt immer abwechseln Fleisch und Zwiebel auf den Holzspieß stecken. Mit Fleisch anfangen und mit Fleisch aufhören.
  5. Die fertigen Fleischspieße in dem Öl in einer Koncis Form von allen Seiten gut anbraten und dann zur Seite stellen.
  6. Die restlichen Zwiebeln (Menge je nach Geschmack) in der Anbratform andünsten. Das Paprikamark dazu geben und udn richtig heiß wdren lassen.
  7. Jetzt die SchaschlikSauce, den Ketchup, die BBQ Sauce und das Bier dazu geben.
  8. Tip: Die Saucenflachen kann man immer sehr gut komplett lerr bekommen, wenn man in die Flache etwas Bier gießt und dann gut schüttelt. Damit läßt sich auch der rest der Sauce aus den Flaschen bekommen.
  9. Wenn alles gut warm ist die Flesichspieße in die Sauce legen. Die zweite Koncis Form  als Deckel nutzen und den Grill auf 180 – 200 Grad einstellen.
  10. Alles 1 – 1,5 Stunden schmoren lassen.
  11. Fertig.
  12. Es reicht Baguette dazu. Wer aber ein klassisches Imbisbuden Schalschlik haben möchte, machst dich Pommes dazu.

Smoked Chipotle Mayonnaise

Die Sauce ist eine Empfehlung aus Dänemark. Man kann die Sauce nach belieben scharf machen. Umso mehr Mayo, umso harmloser wird sie. Die Sauce schmeckt zu jedem Fleisch und die ist ganz lecker auf Burgern!!!

Zutaten:

erforderlich:

wer will kann noch dazugeben:

  • eine frische Knoblauchzehe
  • 1 El Senf
  • Paprikapulver (geräuchert oder nicht normal)
  • etwas Honig

Zubereitung:

  • Die Dose Chipotles in eine Schüssel geben und mit einer Schere in kleine Stücke scheiden
  • Alle mit so viel Mayonnaise vermengen, bis man den richtigen Schärfegrad gefunden hat (die Mayo kann man natürlich auch selber machen)
  • Wenn man will, dann kann man die Sauce noch mit den restlichen Zutaten verfeinern. Eigentlich reichen Chipotles und Mayo aus, aber etwas Abwechslung ist auch mal ganz interessant.

South Carolina Mustard Sauce

Diese leckere Sauce kann man zu ganz vielen BBQ-Gerichten essen. Ebal ob zu Pulled Pork, Fisch oder Hähnchen: Sie schmeckt

Zutaten:

  • 1/2 TL gerebelten Rosmarin
  • 2 TL Senfpulver (oder Körner)
  • 1 TL Knoblauch granuliert
  • 1 TL Zwiebel granuliert
  • 1 TL Selleriesalz (wenn vorhanden)
  • 1 TL Salz
  • 1 TL gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1 TL gekörnte Hühnerbrühe
  • 200 ml Wasser
  • 3 EL Tomatenmark
  • 12 EL mittelscharfer Senf
  • 8 EL Apfelessig oder Zitronensaft
  • 8 EL Zucker

Zubereitung:

  1. den Rosmarin und die Senfkörner in einem Mörser ganz fein pulverisieren
  2. Dies dann mit dem Knoblauch, Zwiebeln, Selleriesalz, Salz, Pfeffer und Chiliflocken vermischen.
  3. Als nächstes die Hühnerbrühe in 200 ml kochendem Wasser aufkochen. Tomatenmark, Senf, Apfelessig und Zucker einrühren.
  4. jetzt noch die Gewürzmischung einrühren und abkühlen lassen.

Gyros am Spieß vom Grill

Gyros

Gyros kann man ja nicht oft genug essen und schmeckt in jeder Variante (z-B. Gyrosschichtbraten) . Allerdings kann man ein Gyros aus der Pfanne nicht mit einem vom Spieß vergleichen. Da ich aber den Grill- und Pizzaaufsatz der BBQ-Schmiede habe, musste ich jetzt mal das klassische Gyros von Drehspieß ausprobieren.
Und es hat sich gelohnt. Es schmeckt richtig gut und man kann das Essen richtig schön langziehen, weil man immer wieder was abschneiden kann, bis man komplett satt ist. Die Gewürzmischung wurde selbst zusammen gemischt. Man kann es sich auch einfacher machen, indem man fertige Gyrosgewürzmischung nimmt. Was man nicht unterschätzen sollte ist die Sauerei, die beim Aufspießen des marinierten Fleisches ensteht. Da tropft doch einiges runter 🙂 Aber es lohnt sich!!!

Zutaten Marinade für 2,5 kg Fleisch: 

  • 500 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 250 ml Olivenöl
  • 5 TL Koriander, gemahlen
  • 5 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 5 TL Thymian, gerebelt
  • 4 TL Chiliflocken
  • 3 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 5 TL Majoran, gerebelt
  • 5 TL Oregano, gerebelt
  • 5 TL Paprika edelsüß
  • 3 TL Zwiebelpulver
  • 3 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Salz
  • 1 Zwiebel, fein gerieben
  • 3 Knoblauchzehen (gepresst)

Zutaten für das Gyros:

  • 2,5 kg Schweinenacken
  • 1 Gemüsezwiebel für den Spieß
  • 1 Zwiebel, dünn in halbe Ringe geschnitten
  • 4 Scheiben Bacon (klein geschnitten)

Zubereitung:

  1. Als erstes muss die Joghurtmarinade einen Tag vorher zubereitet werden, damit das Fleisch darin 24 Stunden mariniert werden kann. Hierfür werden alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischt. Man kann auch fertiges Gyrosgewürz nehmen (wenn man will). Dann gibt man noch den Joghurt, Olivenöl, Zwiebeln und den Knoblauch dazu.
  2. Den Nacken in dünne (ungefähr 5 mm dicks) Scheiben schneiden und in die Marinade geben. Alles gut verrühren, damit die Marinade auch an jede Stelle des Fleisches kommt. Dies jetzt 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3.  Am nächsten Tag nimmt man eine halbe Gemüsezwiebel und spießt sie auf den Grillspieß. Danach spießt man nach und nach das Fleisch auf. Zwischendurch habe ich immer etwas Bacon und die dünnen Zwiebelringe zwischen die Nackenscheiben gelegt und diese dann mit Salz gewürzt. Am Ende schließt man das dann mit der zweiten Zwiebelhälfte ab.
  4. Zum Grillen eignen sich am besten langanhaltende Briketts. Ich habe einen Anzündkamin mit den neuen Weber Briketts heiß gemcht, die bis zum Schluss durchhielten. Die Körbe wurden so platziert, dass der Grillspieß indirekte Hitze bekommen hat.
  5. Bis zum ersten Anschnitt hat es 1,5 Stunden gedauert. Man konnte, wie man es von Gyrosspießen gewohnt ist, die äußerer krosse Schicht sehr einfach abschneiden.Danach hat es immer ungefähr 20 Minuten gedauert, bis die nächste Schicht dran war.
  6. Als Beilage gab es Ofenkartoffeln und selbstgemachtes Tzatziki.

Ein kurzes Video gibt es hier zu sehen.

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Selbstgemachter Senf

Zutaten Variante 1: 

  • 250 g Senfkörner oder Senfmehl
  • 50 g Zucker
  • 15 g Salz
  • 200 ml Wasser
  • 150 ml Weißweinessig

Zutaten Variante 2:

  • 125 g Senfmehl
  • 50 g (brauner) Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 75 ml Weißweinessig

Zubereitung:

Mahlen Sie zunächst die Senfkörner in einer Senf- oder gesäuberten Kaffeemühle zu feinem Senfmehl, oder man nimmt direkt den Senfmehl. Je feineres Senfmehl man wählt, desto feiner wird auch der fertige Senf. Variante 1: Das Senfmehl mit dem Zucker und  Salz in eine große Schüssel geben. Anschließend das Wasser mit Weißweinessig kurz aufkochen. Die Flüssigkeit etwas abkühlen lassen und alles über die Senfmehl-Zucker-Gewürzmasse gießen.
Variante 2: Den Zucker, das Wasser und den Essig kurz aufkochen und dann etwas abkühlen lassen. Senfmehl untermischen.
Für beide Varianten: Alle Zutaten gut miteinander vermischen (pürieren). Achten Sie darauf, dass sich die Senfmasse durch das Pürieren nicht zu stark erhitzt, denn die Aromen des Senföls vertragen keine Temperaturen über 30 °C. Den Senf anschließend in sterilisierte Gläser füllen und gut verschließen. Ordentlich verschlossen und gut gekühlt ist der Senf ungeöffnet nun fünf bis sechs Wochen haltbar.

Weitere Rezepte mit Senf:
Das Grundrezept kann man jetzt mit allen möglichen Gewürzen erweitern.
Ich habe zum Beispiel noch Kräuter der Provence, oder bei der 2. Variante noch Chili hinzugefügt.
Bitte nicht erschrecken, wenn der Senf am Anfang sehr scharf ist. Es kommt natürlich auf das Senfmehl an, wie scharf der Senf wird. Der Senf selber wird aber auch nach einiger Zeit von alleine milder.

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Vindaloo-Curry aus dem Dutch Oven

 

Vindalho (engl.: Vindaloo) ist ein beliebtes, (wenn man will) sehr scharfes indisches Gericht.
Das Gericht entstand in Goa, das 450 Jahre lang die Hauptstadt der Kolonie Portugiesisch-Indien war. Anstatt des Schweinefleischs wird heute auch gerne mal Huhn genommen.
Im normalen Rezept wird es auf dem Herd in einem Schmortopf zubereitet. Weil der Dutch Oven aber bei mir immer beliebter wird, habe mich mich für diese Variante entschieden. Ich habe es nicht bereut.

Zutaten 4 Personen:

  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 30 g)
  • 1-2 rote Chilischoten (je nach Schärfegrad)
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 – 3 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Paprikapulver
  • 750 g frische Aprikosen
  • 800 g Schweinenackensteaks
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Öl
  • Prise Fleur de Sel
  • 200 ml Kokosmilch

Zubereitung: 

  1. Den Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Chili putzen und längs aufschneiden. Kerne entfernen, wenn man es nicht richtig scharf haben will und klein schneiden.
  2. Pfefferkörner, Salz und Zucker in einen Mörser geben und ganz fein zerstoßen. Kreuzkümmel, Zimt und Paprika hinzufügen und vermengen. Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und alles zu einer kremigen Paste zerstoßen.
  3. In der Zwischenzeit die Briketts für den Dutch Oven vorbereiten.
  4. Aprikosen waschen, halbieren und entkernen.
  5. Nackensteaks waschen, trocken tupfen und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln schälen,  halbieren und in feine Streifen schneiden.
  6. Die Nackensteaks im Dutch Oven portionsweise rundherum anbraten, mit Salz würzen. Zum Schluss Zwiebeln und 3/4 der Aprikosen kurz mitbraten. Restliche Fleisch wieder dazugeben. Gewürzpaste zufügen und anschwitzen. Mit 600 ml Wasser ablöschen und aufkochen. Zugedeckt 60 Minuten schmoren lassen. Ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit  die restlichen Aprikosen und die Kokosmilch hinzugeben. Alles noch einmal abschmecken.


  
  

Orientalische Grillsauce

 

Wurde zuerst in einer Schule von den Schülern im Zuge einer orientalischen Projektwoche für das Abschlussfest gemacht (aber nicht ganz so scharf). Das hat so gut zu Grillfleisch geschmeckt, dass ich nachmachen musste (allerdings mit mehr Pfeff dahinter)

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Honig
  • 100 g Softdatteln ohne Stein
  • 500 g passierte Tomaten
  • ca. 1 TL Harissapaste (nach und nach zugeben, sie ist super scharf!)
  • 2 MSP Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 2 EL Balsamico Essig
  • etwas Olivenöl zum Braten

Die Zwiebel in Würfel schneiden, den Knoblauch fein hacken und beides in etwas Öl anbraten. Die Datteln klein schneiden und zusammen mit den Tomaten zugeben. Mit Honig, Essig, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Harissapaste abschmecken. Wer möchte, kann die Sauce einmachen, dann hat man den ganzen Sommer was davon.

Midnight Powder Rub

Diesen Midnight Powder Rub habe ich für Spare Ribs hergestellt.
Man kann ihn aber auch sehr gut für alle anderen Fleischsorten verwenden, die auf den Grill oder in den Ofen kommen.
Einfach mal ein bisschen mehr machen und in ein Gläschen füllen, damit man immer wieder darauf zugreifen kann.

    

Zutaten:

  • 5 EL Zucker, braun
  • 4 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2,5 EL Salz
  • 1 EL Pfeffer, gemahlener ODER:
  • 1,5 EL Ingwer
  • 1/2 EL Kreuzkümmel
  • 1 EL Chilipulver
  • 1 EL Zwiebelpulver
  • 2 EL Knoblauchpulver

Grundrezept für Gewürzpaste

Aus dem Kühlschrank auf den Grill? Das bekommt dem Fleisch nicht. Das Fleisch kann man auch in ruhe bei Zimmertemperatur stehen und marinieren lassen. Dann wird es zart.
Oft ist das Fleisch nach der Schlachtung nicht lange genug gereift. Hier kann man mit der Gewürzpaste nachhelfen.
Die Säure der Gewürzpaste senkt den pH-Wert auf dem Fleisch und verhindert so, dass sich Bakterien vermehren. Zeitgleich schützt die Paste das Fleisch, damit es nicht austrocknet.

Hier das Grundrezept für die Gewürzpaste:

  • 100 g Senf (selbstgemacht)
  • 50 g Salz
  • 20 g (brauner) Zucker
  • 45 g schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 30 g Paprikapulver
  • je 20 g Majoran und Thymian (oder 40 g Herbes de Provence, gemahlen)
  • 2 Tropfen Tabasco (oder mehr)
  • 75 ml Olivenöl

Alle Zutaten mit ca. 75 ml Wasser in eine Schüssel geben und gut mischen. Die Gewürzpaste sollte sehr zähflüssig sein. In ein Marmeladenglas abgefüllt, lässt sie sich im Kühlschrank über Wochen aufbewahren.

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Rezept von „Werner Wirth“

Magic Dust Rub – Grillgewürz

Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum ich das Grillgewürz nicht schon viel früher selber gemacht habe.
Das schmeckt soooooo lecker und kaufen werde ich wahrscheinlich keins mehr.
Habe es für mein erstes Pullet Pork gemacht. Mal schauen, wie es da schmeckt (zieht gerade über Nacht in das Fleisch ein).
Ansonten kann das Grillfleisch „trocken“ gewürzt werden. Man kann es auch mit etwas Öl und weiteren Gewürzen als  Marinade zubereiten und  das Fleisch darin einlegen.

Zutaten:

  • 8 EL edelsüßes Paprikapulver
  • 4 EL feines Salz
  • 2 EL gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 4 EL Puderzucker
  • 3 EL Chilipulver (Cayennepfeffer)
  • 4 EL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
  • 4 EL Knoblauchgranulat

Alle Zutaten gut verrühren. Ich habe es dann direkt noch mal durch einen Sieb durchgepresst, weil zB der Puderzucker noch klumpig war.
Danach in ein trockenes, gut verschließbares Gefäß füllen und fertig ist das Grillgewürz für die nächste Zeit.
Die Zutaten können auch gut variiert werden. Ich werde auf jeden Fall noch einige selbst gemachte Mischungen ausprobieren.