Schichtfleisch (Burger) aus der Optigrill Backschale

Schichtfleisch (Burger) aus der Optigrill Backschale

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 30 Minuten
Portionen: 4 Personen

Zutaten
  

  • 1 kg Schweinenacken oder Nackenkoteletts
  • 2 Packungen Bacon in Streifen
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Paprika
  • Barbecue Sauce nach Wahl
  • Gewürz nach Wahl zB Magic Dust

Zubereitung
 

  1. Schweinenacken in dünne Scheiben schneiden (oder Nackensteaks kaufen) und mit Gewürz würzen. Wenn möglich einen Tag vorher würzen und kalt stellen.
  2. Zwiebeln und Paprika in kleine Streifen schneiden.
  3. Boden der Backschale mit einer Packung Bacon-Streifen belegen. Darauf die erste Lage Fleisch legen.
  4. Etwas Zwiebeln und Paprika auf das Fleisch verteilen und gut mit Barbecue-Sauce würzen.
  5. Dies mit der zweiten Schicht Fleisch wiederholen und alles mit der zweiten Packung Bacon-Streifen abschließen.
  6. Backschale in den Optigrill einlegen, manuellen Modus auf Gelb (ca. 150°C) stellen und mindestens 2 Stunden (besser 2,5 Stunden) backen.
  7. Schichtfleisch mit Baguette servieren oder als Burger mit angerösteten Buns, Barbecue-Sauce, Tomaten und Salat anrichten.

Salat mit Thunfisch und Ei

Salat
Salat

Salat mit Thunfisch und Ei

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Portionen: 2 Personen

Zutaten
  

  • grüner Salat
  • Tomaten
  • Gurken
  • Zwiebel
  • Eier hart gekocht
  • Thunfisch Dose
  • Oliven oder Peperoni optional
  • Balsamico Crema Essig
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Salat waschen, klein rupfen und auf einem großen Teller verteilen.
  2. Tomaten, Gurke und Zwiebeln zerkleinern und auf dem Salat verteilen.
  3. Alles gut mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Olivenöl und Balsamico Crema Essig darüber gießen.
  5. Thunfisch und Eier zerkleinert über den Salat verstreuen.

Enchilada-Torte mit Chili Füllung

Enchilada-Torte mit Chili Füllung

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Portionen: 6 Personen

Zutaten
  

  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Dose 425 ml Kidneybohnen
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 2 Dosen à 425 ml stückige Tomaten
  • Salz
  • gem. Kreuzkümmel
  • getr. Thymian
  • Tabasco nach Wahl
  • 4 Weizentortillas
  • 200 g Crème fraîche mit Kräutern
  • 150 g geriebener Gouda

Zubereitung
 

  1. Ofen vorheizen auf 180 Grad (Umluft, sonst 200 Grad).
  2. Paprika waschen und in kleine Würfel schneiden. Bohnen abgießen, waschen und abtropfen lassen. Zwiebel würfeln. Zwiebeln im heißen Öl anbraten, Hackfleisch dazugeben und mitbraten. Paprikawürfel und Bohnen dazugeben und 4 Minuten mitbraten. Tomaten unterrühren. Mit Salz, Kreuzkümmel, Thymian und Tabasco nach Geschmack würzen.
  3. Tortillas mit Crème fraîche bestreichen. Soße und Tortillas abwechselnd in eine Auflaufform schichten. Auf jede Schicht etwas Käse verteilen. Am Ende den restlichen Käse oben drüber verteilen.
  4. Im heißen Backofen ca. 15 Minuten backen.

Bananensuppe

 

Bananensuppe

Cremige Alternative zur Kürbissuppe: karamellisierte Bananen mit Haselnüssen, Kokosmilch und Curry – schmeckt bei Weitem nicht so stark nach Banane, wie man denken könnte.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen: 2 Personen als Hauptgericht (4 als Vorspeise)

Zutaten
  

  • 2 Bananen
  • 30 g Haselnüsse
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver
  • 3 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Tomatenmark
  • Chiliflocken
  • Cayennepfeffer
  • Salz

Zubereitung
 

  1. Die Haselnüsse grob hacken (oder schon gehackte kaufen). In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen, die Nüsse dazugeben und kräftig rühren.
  2. Direkt danach nacheinander das Tomatenmark und die geschälten, leicht zerdrückten Bananen dazugeben, dabei immer kräftig rühren, damit nichts am Boden anbrennt.
  3. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und etwas einkochen lassen. Mit den Gewürzen (je nach Schärfe und Geschmack), der Kokosmilch und dem Zitronensaft abschmecken. Wenn eine sämige Konsistenz erreicht ist, die Hitze reduzieren. Wenn nötig, immer mal wieder etwas Wasser nachgießen.
  4. Zum Schluss mit dem Stabmixer pürieren, falls die Nüsse noch zu grob oder die Bananen noch nicht ganz zerkocht sind.
  5. Warm bis lauwarm servieren. Zur Garnitur noch Chiliflocken darüber mahlen.

Hätte nicht gedacht, dass eine Bananensuppe so lecker ist.
Hab die Suppe im Baguettestübchen probiert und war begeistert.
Die Suppe schmeckt bei Weitem nicht so viel nach Banane, wie man denken könnte.
Die Suppe ist wirklich zu empfehlen. Sie ist vor allem mal eine cremige Alternative zu einer Kürbissuppe.
Also einfach mal ausprobieren.
Das Rezept ist für 2 Personen als ganze Mahlzeit, oder 4 Personen als Vorspeise gedacht..

Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 30 g Haselnüsse
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver
  • 3 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Tomatenmark
  • Chiliflocken
  • Cayennepfeffer
  • Salz

Zubereitung:

  • Die Haselnüsse  grob hacken, oder einfach schon klein gehackte Haselnüsse kaufen. In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen, die Nüsse dazu geben und kräftig rühren.
  • Direkt danach nacheinander das Tomatenmark und die geschälten, leicht zerdrückten Bananen dazu geben, dabei immer kräftig ans Rühren denken, weil es sonst gnaz schnell am Boden anbrennt.
  • Mit der Gemüsebrühe aufgießen, etwas einkochen lassen. Mit den Gewürzen (je nach Schärfe und Geschmack), der Kokosmilch und dem Zitronensaft abschmecken. Wenn eine sämige Konsistenz erreicht ist, die Hitze reduzieren. Wenn nötig, immer mal wieder ein bisschen Wasser nachgießen.
  • Ich habe hinterher noch mal den Stabmixer reingehalten, weil mir die Nüsse zu grob und die Bananen noch nicht ganz zerkocht waren (Bilder sind von vorher) . Dies aber aber auch so, wie man es wünscht.
  • Warm bis lauwarm servieren. Zur Garnitur noch Chiliflocken darüber mahlen.

Gefüllte Zucchini in Weißwein-Tomatensauce

Gefüllte Zucchini4

 

Gefüllte Zucchini4

Gefüllte Zucchini in Weißwein-Tomatensauce

Mit Hackfleisch gefüllte Zucchini, in einer Weißwein-Tomatensauce mit Sahne und Kräutern gebacken – schnell zubereitetes Ofengericht für Herbsttage.
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 500 g gemischtes Gehacktes
  • 2 - 3 große Zucchini
  • 1 größere Zwiebel
  • 1 altes Brötchen
  • Salz Pfeffer, Cayennepfeffer
  • Kleines Stück Parmesan
  • 1 Glas Tomatensauce Klassik
  • 50 ml Sahne
  • Rosmarin Thymian
  • 1 Schuss Weißwein

Zubereitung
 

  1. Als Vorbereitung die Zwiebel klein hacken und das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zucchini mit einem Löffel aushöhlen und einen Teil des Inneren ebenfalls klein hacken. Man kann die Zucchini längs aufschneiden und aushöhlen, oder bei größeren Exemplaren quer aushöhlen.
  2. In einer Schüssel das Gehackte mit den Zwiebeln, Zucchini-Inhalt und dem ausgequetschten Brötchen vermengen. Alles nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.
  3. Die ausgehöhlten Zucchini mit der Hackfleischmasse ordentlich füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.
  4. In einem Gefäß das Glas Tomatensauce mit der Sahne, dem Wein und den Gewürzen (Rosmarin, Thymian und Salz nach Geschmack) verrühren.
  5. Die Tomatensauce in die Auflaufform gießen, aber nicht über die gefüllten Zucchini.
  6. Alles zusammen bei 175 Grad (ohne Umluft) ungefähr 30 Minuten in den Ofen schieben. Bei der Zeit kommt es auch auf die Größe der Zucchini an.
  7. Nach 30 Minuten die Zucchini mit dem geriebenen Parmesan bestreuen und noch mal für 10 Minuten im Ofen lassen.
  8. Dazu passt hervorragend Reis oder frisches Baguette.

Gefüllte Zucchini4

Bei den Temperaturen fühlt es sich so an, als ob der Herbst schon lange da ist und dann macht mangerne mal wieder zuhause ein leckeres Ofengericht. Es muss ja nicht immer der Grill sein. Hier ist ein schnell und einfach zubereitetes Rezept, welches man am Besten mit Reis, oder wegen der Tomatensauce, auch mit einem frischen Baguette genießen kann.

Zutaten:

  • Gemischtes Gehacktes 500 g
  • 2 -3 große Zucchini
  • 1 größere Zwiebeln
  • 1 altes Brötchen
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
  • Kleines Stück Parmesan
  • 1 Glas Tomatensauce (Klassik)
  • 50 ml Sahne
  • Rosmarin, Thymian
  • 1 Schuss Weißwein

Zubereitung:

  1. Als Vorbereitung die Zwiebel klein hacken und das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zucchinis mit einem Löffel aushöhlen und ein Teil des Inneren auch klein hacken. Man kann die Zucchinis entweder längs aufschneiden und aushöhlen, oder bei größeren Zucchinis quer aushöhlen.
  2. In einer Schüssel das Gehacktes mit den Zwiebeln, Zucchiniinhalt und den ausgequetschten Brötchen vermengen. Alles nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.
  3. Danach die ausgehölten Zucchini mit der Gehacktesmasse ordentlich füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.
  4. In einem Gefäß das Glas Tomatensauce mit der Sahne, den Wein und den Gewürzen (Rosmarin, Thymian und Salz nach Geschmack) verrühren.
  5. Die Tomatensauce in die Auflaufform gießen, aber nicht über die gefüllten Zucchini.
  6. Alles zusammen bei 175 Grad (ohne Umluft) ungefähr 30 Minuten in den Ofen schieben. Bei der Zeit kommt es natürlich auch auf die Größe der Zucchini an.
  7. Nach 30 Minuten die Zucchinis mit dem geriebenen Parmesan bestreuen und noch mal für 10 Minuten im Ofen lassen.
  8. Zu dem Gericht passt hervorragend Reis oder frisches Baguette.

Gefüllte Zucchini3 Gefüllte Zucchini1

Gefüllte Zucchini2

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven

 

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven

Zartes Schichtfleisch aus dem 4,5-Liter-Dutch-Oven — 18 Briketts, 2–3 Stunden, gelingt praktisch immer.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 3 Stunden
Gesamtzeit 3 Stunden 30 Minuten
Portionen: 7 Personen

Zutaten
  

  • 2,5 kg Nackenbraten
  • 400 g Bacon in Streifen
  • 2-3 große Zwiebeln
  • 1 rote Paprika
  • 1 Packung Schafskäse
  • Magic Dust Rub oder anderes BBQ-Gewürz
  • BBQ-Sauce nach Wahl

Zubereitung
 

  1. Einen Tag vorher den Nackenbraten in Nackensteaks schneiden und großzügig mit Magic Dust Rub marinieren. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Das Fleisch mindestens eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen.
  3. Den Dutch Oven komplett mit Bacon auslegen, die Streifen dabei über den Rand überlappen lassen.
  4. Den Dutch Oven auf die Seite kippen und schichten: eine Lage Fleisch, dann Zwiebeln, Paprika und Schafskäse. So lange wiederholen, bis der Topf voll ist.
  5. Oben auf das Fleisch etwas BBQ-Sauce verteilen.
  6. Den überlappenden Bacon über das geschichtete Fleisch klappen und offene Stellen mit Bacon schließen. Deckel drauf.
  7. 18 Briketts durchglühen lassen: 6 unter den Dutch Oven verteilen, 12 auf den Deckel legen.
  8. 2–3 Stunden garen. Dazu passt Baguette zum Sauce-Tunken.

Notizen

18 Briketts: 6 unter den Topf, 12 auf den Deckel. Gekocht im 4,5-Liter-Dutch-Oven — bei kleineren Töpfen die Menge reduzieren.


Es war mal wieder Zeit, dass ich den neuen Dutch Oven benutze und es war definitiv nicht das letzte Mal. Es war mal wieder sau lecker!!! Da es sich im einen 4,5 Liter Oven handelt, musste ich auch entsprechend viel Fleisch besorgen. 2,5 kg passten genau rein. Die könnten wir natürlich nicht alleine essen, so dass Freunde als Versuchskaninchen her halten mussten. Wenn das Fleisch nichts geworden wäre, hätten wir 2 Salate und viel Baguette für 7 Personen gehabt. Es ist aber was geworden und allen hat es so gut geschmeckt, dass wir sie wieder einladen müssen. Ich kann nur empfehlen sich so einen Dutch Oven zuzulegen.

Zutaten:

Zubereitung:

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Heisse Kirschtomaten auf kaltem Joghurt

Heisse Kirschtomaten auf kaltem Joghurt

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 28 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 350 g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Zucker
  • 3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 3 feine Streifen Bio-Zitronenschale und 1/2 TL abgeriebene Schale
  • 350 g fester griechischer Joghurt kühlschrankkalt
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Meersalzflocken
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen (geht auch auf dem Grill).
  2. Die Tomaten mit Öl, Knoblauch, Kreuzkümmel, Zucker, Thymian, Oregano, Zitronenstreifen, Salz und Pfeffer vermischen und in einer Ofenform 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Dann unter dem Backofengrill weitere 6-8 Minuten grillen, bis die Tomaten leicht dunkel und schön gegrillt sind.
  4. Währenddessen den eiskalten Joghurt mit dem Zitronenabrieb und 1/4 TL Meersalz verrühren und bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.
  5. Den Joghurt in einem Schälchen auf dem Boden verstreichen, die heißen Tomaten mit den Gewürzen und der Flüssigkeit darauf verteilen, mit Chiliflocken und dem restlichen Oregano würzen und mit knusprigem Brot servieren.


Hier mal ein Rezept für eine richtig leckere Vorspeise.
Das Spannende und Schöne an diesem Gericht liegt in dem Gegensatz zu den heissen Tomaten mit der kalten Joghurt. Durch den frischen Zitronengeschmack und den leckeren Tomaten ist die sommerliche Vorspeise direkt zu meinen Lieblingsvorspeisen geworden. Ein leckeres frisches Baguette dabei. Mehr braucht man eigentlich nicht.

Zutaten (4 Personen):

  • 350 g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TLZucker
  • 3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 3 feine Streifen Schale von einer Bio-Zitone abgeschält und 1/2 TL Schale abgerieben
  • 350 g fester griechischer Joghurt (kühlschrankkalt)
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Meersalzflocken
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. Das ganze geht natürlich auch auf dem Grill!!!
  2. Die Tomaten mit Öl, Knoblauch, Kreuzkümmel, Zucker, Thymian, 3 Zweige Oregano, Zitronenstreifen, Salz und Pfeffer vermischen und in einer Ofenform 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Dann unter dem Backofengrill weitere 6-8 Minuten grillen, bis die Tomaten ein wenig dunkel werden und schön gegrillt aussehen.
  4. Währenddessen den eiskalten Joghurt mit dem Zitronenabrieb und 1/4 TL Meersalz verrühren und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
  5. Wenn die Tomaten fertig sidn, die Joghurt in einem Schälchen auf dem Boden verstreichen, die heißen Tomaten mit den Gewürzen und der Flüssigkeit darauf verteilen, mit den Chilliflocken und dem restlichen, abgezupften Oregano würzen und mit knusperigem Brot servieren.

Das Rezept stammt aus einem sehr schönen Kochbuch:

Simple – Das Kochbuch

Steak auf Stroganoff-Art

 

Steak auf Stroganoff-Art

Rumpsteak nach Stroganoff-Art mit Champignon-Cornichon-Sahnesoße, gebackenen roten Beten und selbstgemachten Spätzle.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 1 Glas à 180 g Cocktail-Cornichons
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Rote Bete à ca. 200 g
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • Salz Pfeffer, Zucker, Muskat
  • 4 Rumpsteaks à ca. 180 g oder mehr
  • 1 Becher à 200 g saure Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 4 Stiele krause Petersilie
  • Backpapier
  • Alufolie
  • Spätzle

Zubereitung
 

  1. Cornichons abgießen und den Sud auffangen. Cornichons in kleine Stücke schneiden. Pilze putzen, evtl. waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden.
  2. Ofen vorheizen (E-Herd: 180 °C/Umluft: 160 °C/Gas: siehe Hersteller). Ein Blech mit Backpapier auslegen. Rote Bete schälen, kurz waschen, in Spalten schneiden und auf dem Blech verteilen. Mit 3 EL Öl und Essig beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Zucker würzen. Im heißen Ofen 35-40 Minuten backen.
  3. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffel so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  4. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  5. Vor dem Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Das Fleisch trocken tupfen. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite ca. 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ruhen lassen.
  7. Pilze und Zwiebeln im heißen Bratfett anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Cornichons, Sud, 1/8 l Wasser und saure Sahne zugeben. Aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln. Stärke und 1 EL Wasser verrühren, Soße damit binden. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Petersilie waschen, Blättchen abzupfen, hacken. Die Rote Bete aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit Spätzle, Roter Bete und Pilzsoße anrichten. Mit Petersilie garnieren.

Ein Steak auf andereArt und Weise. Mit den Gurken und den roten Beten ein absolut „Muss“ zum Nachkochen.

Zutaten:

  • 1 Glas (à 180 g) Cocktail-­Cornichons
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Rote Beten (à ca. 200 g)
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat
  • 4 Rumpsteaks (à ca. 180 g oder mehr)
  • 1 Becher (à 200 g) saure Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 4 Stiele krause Petersilie
  • Backpapier
  • Alufolie
  • Spätzle

Zubereitung:

  1. Cornichons abgießen und den Sud auffangen. Cornichons in kleine Stücke schneiden. Pilze putzen, evtl. waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden
  2. Ofen vorheizen (E-Herd: 180 °C/Umluft: 160 °C/Gas: s. Hersteller). Ein Blech mit Backpapier auslegen. Rote Beten schälen, kurz waschen, in Spalten schneiden und auf dem Blech verteilen. Mit 3 EL Öl und Essig beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Zucker würzen. Im heißen Ofen 35–40 Minuten backen.
  3. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffen so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  4. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  5. Vor dem Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Das Fleisch trocken tupfen. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite ca. 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ruhen lassen.
  7. Pilze und Zwiebeln im heißen Bratfett anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Cornichons, Sud, 1⁄8 l Wasser und saure Sahne zugeben. Aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln. Stärke und 1 EL Wasser verrühren, ­Soße damit binden. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Petersilie waschen, Blättchen abzupfen, hacken. Die Roten Beten aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit Spätzle, Roten Beten und Pilzsoße anrichten. Mit Petersilie garnieren.

Krustenbraten mit Bärlauch

Krustenbraten mit Bärlauch

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 15 Minuten
Einziehzeit 30 Minuten
Portionen: 6

Zutaten
  

  • 2 kg Krustenbraten
  • 5 EL Bärlauchpaste selbst gemacht
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8-10 Kartoffeln
  • Olivenöl
Für den Kartoffeldip
  • 200 g Crème Fraîche
  • 2-3 EL Joghurt
  • 100 g Quark 40%
  • Bärlauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Frische Bärlauchblätter im Mixer mit Öl und etwas Salz zu einer groben Paste (Pesto) mixen. Im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar.
  2. Die Bärlauchpaste mit Senf, Salz, Öl und Pfeffer vermischen.
  3. Bei dem Krustenbraten mit einem scharfen Messer grobe Rauten fast bis zur Fettschwarte einschneiden. Den Braten mit der Bärlauchpaste gründlich einreiben, dabei die Schwarte NICHT einreiben. In einer Auflaufform auf eine Salzschicht mit der Schwarte nach unten legen und mindestens 30 Minuten einziehen lassen.
  4. Den Grill auf 160-170 Grad einstellen und den Braten mit der Krustenseite nach oben ca. 1,5 Stunden grillen.
  5. Die Kartoffeln waschen, in Alufolie mit etwas Olivenöl und grobem Salz einpacken und nach etwa 40 Minuten mit auf den Grill legen.
  6. In der Zwischenzeit Crème Fraîche, Joghurt, Quark, Bärlauchpaste, Salz und Pfeffer für den Dip gut verrühren.
  7. Nach 1,5 Stunden die Temperatur auf 220-250 Grad erhöhen, damit die Kruste aufpoppt. Das dauert noch mal knapp 30 Minuten, bis eine Kerntemperatur von 72-78 Grad erreicht ist. Abtropfendes Fett nicht direkt auf die Flammen tropfen lassen.
  8. Den Braten noch 15 Minuten ruhen lassen, bevor er aufgeschnitten wird.
  9. Die Kartoffeln mit dem Dip als Beilage zum Krustenbraten servieren.

Der Frühling beginnt, das Wetter wird wieder besser und die Lust zu grillen steigt wieder. Es wird Zeit ein paar neue Gerichte auszuprobieren.
Da z. Zt. Bärlauchzeit ist, liegt es nahe, ein Gericht mit Bärlauch zu testen.
Das Ergebnis war super. Wie unten noch mal beschrieben, kann man Bärlauch super mit Öl mischen, damit es sich lange hält und man in der nächsten Zeit immer wieder was parat hat. Einen großen Teil der Blätter kann man auch sehr gut vakumieren und einfrieren.

Zutaten:

  • 2 KG Krustenbraten
  • 5 EL Bärlauch (-paste selbst gemacht)
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 – 10 Kartoffeln
  • Olivenöl

Für den Kartoffeldip:

  • 200 g Creme Fraiche
  • 2 -3 EL Joghurt
  • 100 g Quark (40%)
  • Bärlauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die frischen Bärlauchblätter in einen Mixer geben und mit Öl und ein bisschen Salz zu einer groben Paste (Pesto) mixen. Diese kann man dann über ein paar Wochen im Kühlschrank gut aufbewahren und immer wieder verwenden.
  2. Die Bärlauchpaste mit dem Senf, Salz, Öl und Pfeffer vermischen.
  3. Bei dem Krustenbraten mit einem scharfen Messen (zB. von SILBERTHAL) grobe Rauten einschneiden. Die Tiefe sollte fast bis zur Fettschwarte gehen. Den Krustenbraten mit der Bärlauchpaste sehr gründlich einreiben (auch in alle Vertiefungen). WICHTIG: Nicht die Schwarte einreiben!!!
    Jetzt eine Auflaufform nehmen, Salz auf dem Boden verteilen und den Braten mit der Scharte auf das Salz legen.
    Dies bitte mindestens 30 Minuten einziehen lassen.
    Hierdurch wird aus der Schwarte Wasser entzogen, was wiederum für das „Aufpoppen“ der Kruste wichtig ist.
  4. Den Grill auf 160 – 170 Grad einstellen und den Braten, mit der Krustenseite nach oben, ungef. 1 1/2 Stunden grillen.
  5. Die Kartoffeln gut waschen und in eine Alufolie mit etwas Olivenöl und grobem Salz einpacken. Nach etwa 40 Minuten mit auf den Grill legen.
  6. In der Zwischenzeit den Dipp für die Kartoffeln zubereiten. Hierzu den Creme Fraiche, Joghurt, Quark, die Bärlauchpaste, Salz und Pfeffer gut verrühren. Fertig.
  7. Nach 1 1/2 Stunden die Temperatur auf 220 – 250 Grad erhöhen, damit die Kruste jetzt „aufpoppt“. Dies dauert noch mal knapp 30 Minuten. Immer mal wieder gucken. Nur dann ist es ein richtiger Krustenbraten.
    Die Kerntemperatur sollte so 72 – 78 Grad warm sein.
    Man sollte aufpassen, dass das abtropfende Fett nicht direkt auf die Flammen tropft, weil es bei den Temperaturen sehr schnell anfängt zu brennen. Also immer indirekt oder über einer Abtropfschale legen.
  8. Jetzt den Braten noch 15 Minuten ruhen lassen, bevor er aufgeschnitten wird.
  9. Die Kartoffeln müssten jetzt auch soweit seid. Mit dem Dip und der Butter ist eine perfekte Beilage zum Krustenbraten.

Kürbissuppe Tandori

Kürbissuppe Tandori

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen: 4 Personen

Zutaten
  

  • Halber Kürbis Hokkaido
  • Zwei kl. Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Möhren
  • Kokosöl
  • 500 ml Brühe
  • 2 EL Tandori Paste
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Muskat
  • Schuss Sherry nur wer will

Zubereitung
 

  1. Zwiebeln, Möhren und Knoblauchzehen schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und eine Hälfte in kleine Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido und die Möhren zugeben und kurz andünsten. Mit Brühe und Sherry ablöschen und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
  4. Jetzt die Tandori Paste einrühren und mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat würzen.
  5. Zum Schluss, wenn die Suppe nicht mehr kocht, noch die Sahne einrühren, damit sie noch richtig cremig wird.

Mal eben in der Herbstzeit eine leckere Kürbissupe zubreiten ist wirdklich nicht schwer. Das schöne an dieser Suppe ist, dass man nicht immer bestimmte Zutaten im haus haben muss. Man kann die Suppe mit ganz verschiedenen Zutaten zubereiten. Ich hatte z.B. keinen Ingwer, also habe ich Tandori Paste genommen und es war eine gute Entscheidung.
Als Kürbis wird meistens das orangefarbenen Fruchtfleisch des Hokkaidos genommen. Das liegt nicht nur an dem mild-nussigen Geschmack der Sorte, sondern auch an ihrer Beschaffenheit: Die Schale ist so dünn, das sie einfach mitgegessen werden kann. Das Kürbisschälen entfällt dadurch.
Dazu reicht ein leckers Brot oder Baguette.
Aus der zweiten Hälfte kann man sehr gut Ofen Kürbisecken machen (siehe Bild unten: Kürbisecken, Knoblach, Zwiebeln, Öl, Salz, Pfeffer klein schneiden und 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen).

Zutaten (2 – 4 Personen, je nach Größe es Kürbis):

  • Halber Kürbis (Hokkaido)
  • Zwei kl. Zwiebeln
  • 1 x Knoblauchzeh
  • 2 Möhren
  • Kokusöl
  • 500 ml Brühe (wer sie flüssiger haben möchte, nimmt mehr Brühe)
  • 2 EL Tandori Paste
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Muskat
  • Schuss Shrerry (nur wer will)

Zubereitung:

  1. Zwiebeln, Möhren Knoblauchzehen schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und eine Hälfte in kleine Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf das Kokusöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido und die Möhren zugeben und kurz andünsten. Mit Brühe und Sherry ablöschen und und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
  4. Jetzt die Tandori Paste einrühren und mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat würzen.
  5. Zum Schluss, wenn die Suppe nicht mehr kocht, noch die Sahne einrühren, damit sie noch richtig cremig wird.