Gefüllte Zucchini in Weißwein-Tomatensauce

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Bei den Temperaturen fühlt es sich so an, als ob der Herbst schon lange da ist und dann macht man gerne mal wieder zuhause ein leckeres Ofengericht. Es muss ja nicht immer der Grill sein. Hier ist ein schnell und einfach zubereitetes Rezept, welches man am Besten mit Reis, oder wegen der Tomatensauce, auch mit einem frischen Baguette genießen kann.

Zutaten:

  • Gemischtes Gehacktes 500 g
  • 2 -3 große Zucchini
  • 1 größere Zwiebeln
  • 1 altes Brötchen
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
  • Kleines Stück Parmesan
  • 1 Glas Tomatensauce (Klassik)
  • 50 ml Sahne
  • Rosmarin, Thymian
  • 1 Schuss Weißwein

Zubereitung:

  1. Als Vorbereitung die Zwiebel klein hacken und das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zucchinis mit einem Löffel aushöhlen und ein Teil des Inneren auch klein hacken. Man kann die Zucchinis entweder längs aufschneiden und aushöhlen, oder bei größeren Zucchinis quer aushöhlen.
  2. In einer Schüssel das Gehacktes mit den Zwiebeln, Zucchiniinhalt und den ausgequetschten Brötchen vermengen. Alles nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.
  3. Danach die ausgehölten Zucchini mit der Gehacktesmasse ordentlich füllen und nebeneinander in eine Auflaufform legen.
  4. In einem Gefäß das Glas Tomatensauce mit der Sahne, den Wein und den Gewürzen (Rosmarin, Thymian und Salz nach Geschmack) verrühren.
  5. Die Tomatensauce in die Auflaufform gießen, aber nicht über die gefüllten Zucchini.
  6. Alles zusammen bei 175 Grad (ohne Umluft) ungefähr 30 Minuten in den Ofen schieben. Bei der Zeit kommt es natürlich auch auf die Größe der Zucchini an.
  7. Nach 30 Minuten die Zucchinis mit dem geriebenen Parmesan bestreuen und noch mal für 10 Minuten im Ofen lassen.
  8. Zu dem Gericht passt hervorragend Reis oder frisches Baguette.

Gefüllte Zucchini3 Gefüllte Zucchini1

Gefüllte Zucchini2

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven


Es war mal wieder Zeit, dass ich den neuen Dutch Oven benutze und es war definitiv nicht das letzte Mal. Es war mal wieder sau lecker!!! Da es sich im einen 4,5 Liter Oven handelt, musste ich auch entsprechend viel Fleisch besorgen. 2,5 kg passten genau rein. Die könnten wir natürlich nicht alleine essen, so dass Freunde als Versuchskaninchen her halten mussten. Wenn das Fleisch nichts geworden wäre, hätten wir 2 Salate und viel Baguette für 7 Personen gehabt. Es ist aber was geworden und allen hat es so gut geschmeckt, dass wir sie wieder einladen müssen. Ich kann nur empfehlen sich so einen Dutch Oven zuzulegen.

Zutaten:

Zubereitung:

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Heisse Kirschtomaten auf kaltem Joghurt


Hier mal ein Rezept für eine richtig leckere Vorspeise.
Das Spannende und Schöne an diesem Gericht liegt in dem Gegensatz zu den heissen Tomaten mit der kalten Joghurt. Durch den frischen Zitronengeschmack und den leckeren Tomaten ist die sommerliche Vorspeise direkt zu meinen Lieblingsvorspeisen geworden. Ein leckeres frisches Baguette dabei. Mehr braucht man eigentlich nicht.

Zutaten (4 Personen):

  • 350 g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TLZucker
  • 3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 3 feine Streifen Schale von einer Bio-Zitone abgeschält und 1/2 TL Schale abgerieben
  • 350 g fester griechischer Joghurt (kühlschrankkalt)
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Meersalzflocken
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. Das ganze geht natürlich auch auf dem Grill!!!
  2. Die Tomaten mit Öl, Knoblauch, Kreuzkümmel, Zucker, Thymian, 3 Zweige Oregano, Zitronenstreifen, Salz und Pfeffer vermischen und in einer Ofenform 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Dann unter dem Backofengrill weitere 6-8 Minuten grillen, bis die Tomaten ein wenig dunkel werden und schön gegrillt aussehen.
  4. Währenddessen den eiskalten Joghurt mit dem Zitronenabrieb und 1/4 TL Meersalz verrühren und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
  5. Wenn die Tomaten fertig sidn, die Joghurt in einem Schälchen auf dem Boden verstreichen, die heißen Tomaten mit den Gewürzen und der Flüssigkeit darauf verteilen, mit den Chilliflocken und dem restlichen, abgezupften Oregano würzen und mit knusperigem Brot servieren.

Das Rezept stammt aus einem sehr schönen Kochbuch:

Simple – Das Kochbuch

Steak auf Stroganoff-Art

Ein Steak auf andere Art und Weise. Mit den Gurken und den roten Beten ein absolut “Muss” zum Nachkochen.

Zutaten:

  • 1 Glas (à 180 g) Cocktail-­Cornichons
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Rote Beten (à ca. 200 g)
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat
  • 4 Rumpsteaks (à ca. 180 g oder mehr)
  • 1 Becher (à 200 g) saure Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 4 Stiele krause Petersilie
  • Backpapier
  • Alufolie
  • Spätzle

Zubereitung:

  1. Cornichons abgießen und den Sud auffangen. Cornichons in kleine Stücke schneiden. Pilze putzen, evtl. waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden
  2. Ofen vorheizen (E-Herd: 180 °C/Umluft: 160 °C/Gas: s. Hersteller). Ein Blech mit Backpapier auslegen. Rote Beten schälen, kurz waschen, in Spalten schneiden und auf dem Blech verteilen. Mit 3 EL Öl und Essig beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Zucker würzen. Im heißen Ofen 35–40 Minuten backen.
  3. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffen so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  4. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  5. Vor dem Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Das Fleisch trocken tupfen. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite ca. 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ruhen lassen.
  7. Pilze und Zwiebeln im heißen Bratfett anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Cornichons, Sud, 1⁄8 l Wasser und saure Sahne zugeben. Aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln. Stärke und 1 EL Wasser verrühren, ­Soße damit binden. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Petersilie waschen, Blättchen abzupfen, hacken. Die Roten Beten aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit Spätzle, Roten Beten und Pilzsoße anrichten. Mit Petersilie garnieren.

Krustenbraten mit Bärlauch

Der Frühling beginnt, das Wetter wird wieder besser und die Lust zu grillen steigt wieder. Es wird Zeit ein paar neue Gerichte auszuprobieren.
Da z. Zt. Bärlauchzeit ist, liegt es nahe, ein Gericht mit Bärlauch zu testen.
Das Ergebnis war super. Wie unten noch mal beschrieben, kann man Bärlauch super mit Öl mischen, damit es sich lange hält und man in der nächsten Zeit immer wieder was parat hat. Einen großen Teil der Blätter kann man auch sehr gut vakumieren und einfrieren.

Zutaten:

  • 2 KG Krustenbraten
  • 5 EL Bärlauch (-paste selbst gemacht)
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 – 10 Kartoffeln
  • Olivenöl

Für den Kartoffeldip:

  • 200 g Creme Fraiche
  • 2 -3 EL Joghurt
  • 100 g Quark (40%)
  • Bärlauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die frischen Bärlauchblätter in einen Mixer geben und mit Öl und ein bisschen Salz zu einer groben Paste (Pesto) mixen. Diese kann man dann über ein paar Wochen im Kühlschrank gut aufbewahren und immer wieder verwenden.
  2. Die Bärlauchpaste mit dem Senf, Salz, Öl und Pfeffer vermischen.
  3. Bei dem Krustenbraten mit einem scharfen Messen (zB. von SILBERTHAL) grobe Rauten einschneiden. Die Tiefe sollte fast bis zur Fettschwarte gehen. Den Krustenbraten mit der Bärlauchpaste sehr gründlich einreiben (auch in alle Vertiefungen). WICHTIG: Nicht die Schwarte einreiben!!!
    Jetzt eine Auflaufform nehmen, Salz auf dem Boden verteilen und den Braten mit der Scharte auf das Salz legen.
    Dies bitte mindestens 30 Minuten einziehen lassen.
    Hierdurch wird aus der Schwarte Wasser entzogen, was wiederum für das “Aufpoppen” der Kruste wichtig ist.
  4. Den Grill auf 160 – 170 Grad einstellen und den Braten, mit der Krustenseite nach oben, ungef. 1 1/2 Stunden grillen.
  5. Die Kartoffeln gut waschen und in eine Alufolie mit etwas Olivenöl und grobem Salz einpacken. Nach etwa 40 Minuten mit auf den Grill legen.
  6. In der Zwischenzeit den Dipp für die Kartoffeln zubereiten. Hierzu den Creme Fraiche, Joghurt, Quark, die Bärlauchpaste, Salz und Pfeffer gut verrühren. Fertig.
  7. Nach 1 1/2 Stunden die Temperatur auf 220 – 250 Grad erhöhen, damit die Kruste jetzt “aufpoppt”. Dies dauert noch mal knapp 30 Minuten. Immer mal wieder gucken. Nur dann ist es ein richtiger Krustenbraten.
    Die Kerntemperatur sollte so 72 – 78 Grad warm sein.
    Man sollte aufpassen, dass das abtropfende Fett nicht direkt auf die Flammen tropft, weil es bei den Temperaturen sehr schnell anfängt zu brennen. Also immer indirekt oder über einer Abtropfschale legen.
  8. Jetzt den Braten noch 15 Minuten ruhen lassen, bevor er aufgeschnitten wird.
  9. Die Kartoffeln müssten jetzt auch soweit seid. Mit dem Dip und der Butter ist eine perfekte Beilage zum Krustenbraten.

Kürbissuppe Tandori

Mal eben in der Herbstzeit eine leckere Kürbissupe zubreiten ist wirdklich nicht schwer. Das schöne an dieser Suppe ist, dass man nicht immer bestimmte Zutaten im haus haben muss. Man kann die Suppe mit ganz verschiedenen Zutaten zubereiten. Ich hatte z.B. keinen Ingwer, also habe ich Tandori Paste genommen und es war eine gute Entscheidung.
Als Kürbis wird meistens das orangefarbenen Fruchtfleisch des Hokkaidos genommen. Das liegt nicht nur an dem mild-nussigen Geschmack der Sorte, sondern auch an ihrer Beschaffenheit: Die Schale ist so dünn, das sie einfach mitgegessen werden kann. Das Kürbisschälen entfällt dadurch.
Dazu reicht ein leckers Brot oder Baguette.
Aus der zweiten Hälfte kann man sehr gut Ofen Kürbisecken machen (siehe Bild unten: Kürbisecken, Knoblach, Zwiebeln, Öl, Salz, Pfeffer klein schneiden und 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen).

Zutaten (2 – 4 Personen, je nach Größe es Kürbis):

  • Halber Kürbis (Hokkaido)
  • Zwei kl. Zwiebeln
  • 1 x Knoblauchzeh
  • 2 Möhren
  • Kokusöl
  • 500 ml Brühe (wer sie flüssiger haben möchte, nimmt mehr Brühe)
  • 2 EL Tandori Paste
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Muskat
  • Schuss Shrerry (nur wer will)

Zubereitung:

  1. Zwiebeln, Möhren Knoblauchzehen schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und eine Hälfte in kleine Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf das Kokusöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido und die Möhren zugeben und kurz andünsten. Mit Brühe und Sherry ablöschen und und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
  4. Jetzt die Tandori Paste einrühren und mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat würzen.
  5. Zum Schluss, wenn die Suppe nicht mehr kocht, noch die Sahne einrühren, damit sie noch richtig cremig wird.

 

Bacon Roll – Speckrolle vom Grill

Hier mal ein klassisches Rezept für den Grill.
Die Bacon Roll gibt es in 1000 verschiedenen Varianten. Also muss man sich hier nicht unbedingt an dieses Rezept halten. Probiert einfach mit verschiedenen Zutaten aus.
Ich habe hier mal ein Gewürz und eine Sauce von Gepp`s ausprobiert. Die sind wirklich sehr lecker. Es lohnt sich auf jeden Fall mal die Gewürze und die Saucen zu probieren. Schaut mal unter https://gepps.de nach. Alle Produkte werden ohne Konservierungsstoffe und Zusatzstoff hergestellt und haben einen ganz besonders schönen Geschmack.
Probieren lohnt sich!!

Zutaten:

  • Bacon 12 Scheiben (vielleicht auch mehr)
  • Hackfleisch (800 g ), 400 g gemischt, 400 g vom Rind (kann man aber auch anders mischen)
  • Käse, z. B. Cheddar (4 -5 Scheiben oder 120 g gerieben
  • Zwiebel, klein 2 Stück
  • BBQ-Gewürz (sehr gut von Gepp`s)
  • BBQ – Sauce (sehr lecker von Gepp`s)
  • Backpapier

Zubereitung:

  1. Grill für indirektes Grillen vorbereiten. Zwiebel halbieren, in feine Ringe schneiden und zur Seite stellen. Baconstreifen auf Backpapier in einer Reihe nebeneinander legen, sodass sie sich leicht überlappen.
  2. Hackfleisch mit Grillgewürz verkneten und die Hackfleischmasse gleichmäßig auf dem Bacon verteilen, dabei oben 6 cm und an den anderen Rändern 2 cm frei lassen. (Dies habe ich nämlich falsch gemacht (siehe Bilder).
  3. Die Hälfte der BBQ-Sauce, Zwiebeln und Käse gleichmäßig auf dem Hack verteilen und das Ganze vorsichtig von unten nach oben aufrollen.
  4. Speckrolle auf den Grill in die indirekte Zone legen (circa 170 °C). Fleischthermometer in der Mitte der Rolle platzieren. Bei einer Kerntemperatur von 68 °C (nach etwa 45 Minuten) mit der restlichen BBQ Sauce bestreiben und noch mal 5 Minuten auf dem Grill belassen, bis die Kerntemperatur 72 °C beträgt.

Tipp
Die Füllung kann gut durch andere Zutaten erweitert werden. Hierbei sollte dann die Menge der Baconstreifen erhöht werden, damit das Verhältnis von Füllung und Hülle stimmt.

Flammkuchen

Es ist Herbstzeit und Flammkuchenzeit. Genau zur richtigen Zeit habe ich von “Hans Grill” einen Pizzastein zur Verfügung gestellt bekommen. Diesen musste ich natürlich testen. Von den Testergebnissen bin ich sehr begeistert. Der Flammkuchenboden wurde richtig kross. Die Größe und die Dicke des Pizzasteins ist auch sehr gut. Die Wärme wird super gespeichert. Ich finde es gut, dass es sich nicht um einen runden Stein handelt. Meistens bekommt man den Teig nicht so rund ausgerollt. Fazit den Test: Der Pizzasteins von “Hans Grill” ist zu empfehlen. (Dies war ein bisschen Werbung, aber nur für gute Sachen).

Ich habe mich gegen einen Hefeteig entschieden. Diesen Teig bekommt man sehr sehr dünn ausgerollt. Das  bekommt man einen Hefeteig nie so dünn hin, wie diesen. Das Ergebnis hat mir recht gegeben. Dazu noch einen leckeren Federweißer und alles ist gut.

Zutaten (für 3 – 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 220 g Mehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Eigelb
  • 1/2 TL Salz
  • 100 ml warmes Wasser

Für den Belag:

  • 300 g Zwiebeln
  • 250 g geräucherter durchwachsener Speck (in kleinen Würfeln oder Streifen)
  • 250 g Schmand
  • 150 g Crème Fraîche
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Mehl mit 2 EL Olivenöl, Eigelb, Salz und 100 ml Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Teigkugel mit restlichem Öl bestreichen, in Folie wickeln und bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Schmand und Creme Fraiche vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Die Zwiebeln halbieren und in ganz dünnen Scheiben schneiden.
  5. Wenn der Speck nicht schon gewürfelt oder geschnitten gekauft wurde, diesen dann klein schneiden.
  6. Jetzt den Teig in kleine Portionen aufteilen. Hier muss man gucken, wie groß der Pizzastein  oder das Blech ist.
  7. Die Unterlage mit Mehl bestäuben und den teig mit einem Teigroller ganz dünn rollen.
  8. Jetzt eine Schicht der Crememischung auf den Teig, dann mit Speck und Zwiebeln (Menge nach Geschmack), belegen.
  9. Den Pizzastein im Backofen auf 250 Grad aufheizen (mindestens 30 Minuten), oder den Pizzastein auf dem Grill auf 300 (besser 350 Grad) anheizen (20 Minuten).
  10. Jetzt den fertigen Flammkuchen mit Belag auf den Pizzastein legen. Backzeit ungef: 10 – 12 Minuten (je nach Dicke).

   

Pflaumen Rinderbraten

 

Das Fleisch muss raus. Weil am Wochenende neues Galloway Rind in die Tiefkühltruhe muss, musste es mal einen Montagsbraten auf die schnelle geben. Vorbereitung geht wirklich ruck zuck, nur das Braten auf niedriger Temperatur dauert ein wenig. Aber in der Zwischenzeit kann man ja was anderes machen.

In diesem Rezept ist wirklich kein Schnick Schnack an Gewürzen oder Gemüse zu finden. Einfach mal in den Schrank und den Kühlschrank gucken und schauen, was dazu passen könnte.

Zutaten:

  • 1,5 kg Rinderbraten (z.B. vom Gallowayrind)
  • Gewürz nach Wahl (Z.B. Ankerktaut Beef Booster)
  • 3 Zwiebeln
  • 3 Konblauchzehen
  • 8 – 10 Pflaumen (Zwetschgen)
  • 200 ml Rinderbrühe
  • 500 ml Rotwein
  • 2 Lorbeerblätter

Zubereitung:

  1. Als erstes den Rinderbraten würzen. Ich habe dieses mal die Gewürzmischung von Ankerkraut genommen “Beef Booster). Den Braten rundum mit dem Gewürz (kann auch nur Salz und Pfeffer sein) würzen. Den Braten in einem großen Bräter scharf anbraten.
  2. Dann die Zwiebeln und den Knoblauch grob klein schneiden und diese dann zu dem Braten geben und mit andünsten.
  3. Die Pflaumen entkernen, halbieren und nach ungefähr 5 Minuten mit in dem Bräter geben. Alle noch Mal 5 Minuten weiter braten.
  4. Jetzt die Brühe und den Rotwein dazu geben und 2 Lorbeerblätter.
  5. Den Braten in einen auf 120 Grad vorgeheizten Ofen geben und diesen ungefähr 3 Stunden bis zu einer Kerntemperatur von knapp 70 Grad garen lassen. Man muss immer mal wieder mit einem Thermometer messen, weil es immer wieder auf die dicke des Braten ankommt.
  6. Den Braten aus dem Ofen nehmen und in einer Alufolie warm halten und ruhen lassen.
  7. In der Zwischenzeit die Sauce mit dem Gemüse zu einer Soße mixen. Alles zusammen noch eine wenig einreduzieren lassen und wenn nötig etwas nachsalzen oder Pfeffern.
  8. Da reicht ein leckeres Baguette und Salat oder natürlich Kartoffeln oder Klösse.

   

Gefüllte Cheese Burger

Die letzen sonnigen und warmen Tage neigen sich dem Ende zu und das Wetter muss jetzt noch mal ausgenutzt werden, bevor es zum Herbst- und Wintergrillen über geht.
Jetzt kommt mal eine kleine Werbung: Ich habe von Hans Grill Burgerpresse zur Verfügung gestellt bekommen, mit der man auch gefüllte Burger machen kann. Die musste ich natürlich erst mal ausprobieren. Ich muss sagen, mit der Burgerpresse bekommt man schon sehr schöne gefüllte Burger hin. Die Presse ist sehr gut verarbeitet und leicht zu bedienen. Man kann mit ihr normale, gefüllte und ganz kleine Burger herstellen. Bis jetzt habe ich die Burger immer einfach so geformt, mit der Presse geht es aber wesentlich einfacher. Werbung endet hier.
Die Burgerpatties waren also schnell vorbereitet. Ich habe mit für die untenstehende Füllung un Zutaten entschieden. Wie immer beim Burger kann man hier alles nehmen, was einem schmeckt. Einfach mal kreativ sein.

Wie man auf dem Bild sehen kann, war es nicht so einfach den Burger zu essen. Wenn man sich ein wenig anstrengt und den Mund ganz weit auf macht, dann geht aber auch das.
Auf jeden Fall war das nicht der letzte gefüllte Burger. Lecker war er!!!!
Das nächste Mal wird er komplett mit Chaddar gefüllt.

Zutaten (4 Stück):

  • Burger Buns (zB Brioche Burger Buns von Edeka, oder selbst gemachte Buns)
  • 800 g Rindergehacktes
  • 3 Tomaten
  • 2 kl. Zwiebeln
  • 100 g Bacon
  • 50 g gewürfelter Speck
  • 1 Mozzarellakäse
  • ein kleines bisschen Schafskäse
  • 4 Scheiben Cheddar-Käse
  • Ei (wenn man will als Spiegelei)
  • Salat
  • BBQ Sauce nach Wahl
  • Mayo
  • Chipottle Mayonaise
  • Salz / Pfeffer

Zubereitung:

  1. Eine kleine Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit den Speckwürfeln anbraten.
  2. Das Rindergehacktes etwas mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt einen Teil des Gehacktes in die Burgerpresse von Hand Grill geben.Jetzt erst einmal mit der ganz normalen Presse zusammen pressen. Dann das größere Pressteil abnehmen und mit der kleinern Presse eine Kuhle eindrücken. Die Kuhle mit ein bisschen Speckwürfel/Zwiebeln, kleine Stücke Mozzarella und Schafskäse füllen. Jetzt noch einen “Deckel” aus Rinderhack aufpressen.
  3. Die Burger auf dem Grill legen. Nebenher kann der Bacon und das Spiegelei auf einer Platte gegrillt werden (geht natürlich auch in einer Pfanne). Kurz bevor die Burger fertig sind, können die Buns mit der Innenseite auf den Grill gelegt werden damit sie ein wenig kross werden und die Cheddar Scheiben könne auf die Burger gelegt werden.
  4. Jetzt kann der Burger nach Belieben belegt werden. Ich habe es diesmal folgendermaßen gemacht: Eine Seite mit Mayo bestreichen,  die andere mit BBQ Sauce und der Chipotle Mayo. Auf eine Seite dann Tomaten, Zwiebeln, den Burger, Bacon und kleines bisschen Salat. Dann die zweite “Klappe” oben drauf und los geht es.
  5. Das Schwierigste ist jetzt den Burger in den Mund zu bekommen.