Balsamico Zwiebeln


Die Balsamico Zwiebeln passen sehr gut zu Burgern und gegrilltem Fleisch als Beilage.

Zutaten:

  • 3 Zwiebeln
  • Butter
  • Öl
  • 2 TL Brauner Zucker
  • 1 TL Magic Dust Rub
  • 3 EL Balsamico Essig

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln in Butter und Öl so lange andünsten, bis sie anfangen braun zu werden
  2. Danach den Brauen Zucker hinzugeben bis er kandiert ist
  3. Jetzt schnell die Madic Dust Rub dazu und weiter rühren
  4. Alles jetzt mit dem Balsamico Essig ablöschen. So lange köcheln lassen, bis der Essig einreguliert ist und er eine dickflüssige Masse ist
  5. Fertig

Grünkohl mit Mettenden

Jedes Jahr freut man sich wieder auf den ersten Frost, denn dann ist Grünkohlzeit.
Ich bevorzuge den frischen Grünkohl vom Bauern und kaufe keine TK Ware, den es ja das ganze Jahr gibt. So ist die Vorfreude wenigstens noch da und man muss ja nicht immer alles zu jeder Zeit essen.
Das  besondere an diesem Rezept ist der Weißwein. Eine sehr leckere Variante.

Zutaten:

  • Grünkohl
  • 2 Zwiebeln
  • etwas Geräucherte Schwarte
  • 4 Mettenden
  • 3 kleinere Kartoffeln
  • Senf
  • 400 ml Brühe
  • Butter und Öl
  • ein Schuß Weißwein

Zubereitung:

  1. Der Grünkohl von den Stielen befreien und gut waschen.
  2. Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden
  3. Butter und Öl zusammen erhitzen und die Zwiebeln andünsten. Dann kurz die geräucherte Schwarte mit anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen.
  4. Grünkohl nach und nach hinzufügen. Temperatur auf kleinere Stufe verringern. Ungefähr 5 Minuten andünsten. Dabei immer wieder die Brühe hinzufügen. Bei mittlerer Hitze  45 Minuten garen lassen. Immer wieder zwischendurch umrühren und gucken, ob noch Flüssigkeit da ist. Ansonsten nachgießen.
  5. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden und zu dem Grünkohl geben.
  6. Mettenden, Senf, Salz und Pfeffer hinzugeben und noch mal 30 Minuten garen lassen.

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Pulled Pork Variante II

Hier ist die zweite Variante eines Pulled Porks. Immer das Gleiche ist ja irgendwie langweilig. Diese variante ist ein wenig fruchtiger durch den Orangensaft  und die die Äpfel in der Sauce.
Mit dem selbsgemachten Krautsalat, BBQ Sause und den Burger Buns war es mal wieder ein sehr gelungenes Essen. Das Gute ist, dass es wesentlich mehr geworden ist, als wir gegessen haben, so dass ich das Pulled Pork portionsweise (150 g) einfieren konnte und so immer was für einen Burger zwischendurch habe.

Es wird bestimmt auch noch eine Variante III geben.

Zutaten:

Zubereitungen:

  1. Als Erstes reiben wir den Nackenbraten sehr gut mit der Gewürzpaste ein. Anschließend wird der Braten mit dem Magic Dust Rub eingerieben. Den Braten jetzt gut in eine Frischhaltefolie einwickeln und in einem zimmerwarmen Raum über Nacht stehen lassen.
  2. Am nächsten Tag den Ofen auf 120° vorheizen.
  3. Für die Auffangschale die Gemüsebrühe und den Orangensaft zum Kochen bringen. Die Zwiebeln und die Äpfel klein hacken.
  4. Den Braten in den vorgeheizten Ofen auf einem Rost legen und die Auffangschale mit dem Sud darunter stellen und alles 4 Stunden lang im Ofen lassen.
  5. Nach 4 Stunden und einer ungefähren Kerntemperatur von 70° kann der Braten mit dem Sud übergossen werden. Dies sollte man ein paar Mal machen, aber nicht zu oft, weil ansonsten der Ofen zu kalt wird und die Garzeit damit verlängert wird.
  6. Nach ungefähr 8 Stunden sollte die Kerntemperatur bei ungefähr 92 sein. Den Braten herausnehmen und in Alufolie einwickeln und ungefähr 45 Minuten bis eine Stunde ruhen lassen.
  7. In der Zwischenzeit den Sud durch einen Sieb gießen. Die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemischs wird hinterher unter das Pulled Pork gemischt.
  8. Nachdem das Fleisch geruht hat, kann man das Fleisch endlich pullen. Abschließend die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemisch unter das Pulled Pork mischen.
  9. Für den Pulled Pork Burger habe ich dann noch den Krautsalat, BBQ Sause und die Burger Buns selber gemacht. (siehe Rezepte).Jetzt das Fleisch auf eine Seite des Buns, BBQ Sauce und Krautsalat drauf und los geht`s.

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Klassischer Zwiebelkuchen

 


Jedes Jahr muss zu dieser Zeit der klassische Zwiebelkuchen gemacht werden. Dazu einen leckeren Federweißer und alles ist Gut!!!!


Zutaten Belag:

  • 1,5 kg Zwiebeln
  • 200 g durchwachsenen Speck
  • 250 ml Saure Sahne
  • Salz
  • 2 Eier
  • Grob gemahlener Pfeffer
  • etwas Kümmel (Nachtrag: Guter Tipp von Nachg`schmeckt )

Zutaten Hefeteig (ein Blech):

  • 450 g Mehl
  • Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 40 g Hefe
  • 2 Ei
  • 100 g Butter
  • Etwas Zucker

Zubereitung:

  1. Speck anbraten, Zwiebeln dazu geben. Alles ein wenig köcheln lassen.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und die Saure Sahne und die Eier einrühren.
  3. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Hefe mit etwas Zucker weich rühren. Etwas heiße Milch hinzugeben und verrühren.
  5. Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe in eine Mehlgrube geben und 10 Minuten ziehen lassen.
  6. Dann alles mit der restlichen Mich, den Eiern, Salz und der Butter verrühren, bis der Teig Blasen wirft. Noch Mal 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.  weiterlesen…

Linsen mit Spätzle 

Ein sehr einfaches aber super leckeres Essen. Als ich davon gehört habe, hätte ich nie geglaubt, dass es einmal mit zu meinen Lieblingsgerichten gehören wird. Es kommt aus dem Schwäbischen. Was jeden Fall wichtig ist sind die selbstgemachten Spätzle. Es ist zwar ein bisschen anstrengend den teig zu machen, aber dafür schmecken sie viel besser als alle gekauften.

Zutaten (siehe Bild):

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und den Speck schon klein würfeln und in einem Topf andünsten. Danach die Linsen hinzugeben und alles mit der doppelten Tassenmenge mit Wasser auffüllen
  2. Nach 20 Minuten die Mettwürstchen zu den Linsen geben. Alles ca. 1 – 2 Stunden köcheln lasse.
  3. Anschließend mit Senf, Essig, Fleischbrühe, Salz und Pfeffer abschmecken. Er mag, kann die Linsen hinterher noch mit Maggi würzen.
  4. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffen so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  5. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  6. Zum Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.

  


  
  
  
  
  

Überbackenes Schweinefilet

So schön wie grillen ist, man freut sich auch wieder auf den Herbst, wenn man andere Gerichte auf dem Herd oder im Ofen zubereiten kann. Ich hatte dieses Gericht schon lange auf dem Plan, hat aber nie so richtig gepasst. Heute war es aber soweit und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist einfach zuzubereiten und sehr lecker. Kommt auf jeden Fall auf die Liste der Gericht, die man noch mal macht.
Zutaten:
  • 600 g Schweinefilet
  • Pfeffer, Salz, Öl
  • Senf  (selbstgemacht)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 säuerlicher Äpfel
  • 125 g Bacon
  • 150 g Creme Fraiche
  • 100 g Schmand
  • Zitronensaft
  • 100 g geriebener Käse

Zubereitung:

  1. Das Schweinefilet gründlich abwaschen und trocken tupfen. Danach in ungefähr 2 cm dicke Stücke schneiden. Die einzelnen Stücke Salzen, Pfeffern und mit Öl einpinseln. Alle Stücke in einer heißen Pfanne (am Besten eine Grillpfanne) kurz scharf anbraten (jede Seite eine Minute). Fleisch in eine Auflaufform legen und dünn mit Senf bestreichen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft)
  2. Den Apfel in ganz dünnen Scheiben schneiden und auf die Filetstücke legen.
  3. Den Bacon klein würfeln und die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne den Bacon knusprig anbraten und dann herausnehmen. In dem Fett des Bacons die Zwiebeln bei mittlerer Hitze andünsten und salzen. Die Zwiebeln und den Bacon dann über das Fleisch verteilen.
  4. Den Schmand und Creme Fraiche verrühren und mit Pfeffer würzen. Einen guten Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Auf jedes Stück Schweinefilet einen Kleckser der Mischung geben.
  5. Jetzt alles für 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben.
  6. In der Zwischenzeit den Käse reiben (habe Gauda am Stück gehabt). Nach 10 Minuten den Käse über die Filets verteilen und noch einmal 5 Minuten in den Ofen stellen. Wer will kann den Grill zuschalten, damit der Käse brauner wird.
  7. Als Beilage habe ich leckere Pellkartoffeln (frisch vom Bauern) gemacht.

Die Rezeptidee habe ich von dem sehr guten Foodblog von Greenway36


  
  
  

Kartoffelecken aus dem Ofen


Immer wieder gut zu Spare Rips und Chicken Wings.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln gründlich abwaschen und abtrocknen. Danach in beliebig große Spalten schneiden.
  2. Die Spalten in einer Schüssel mit dem Meersalz, Kräuter der Provence, Paprikapulver und Olovenöl vermengen. Mengen frei nach Schnautze!
  3. Alles zusammen auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  4. Ungefähr 20 -30 Minuten bei 180 Grad backen bis alles schön aussieht.

 

Chicken Wings mit leckerer Marinade


Heute gibt es endlich mal wieder Chicken Wings. Der Grill bleibt aus, der Ofen wird angemacht. Foto ist nicht so toll geworden, aber lecker war es!
Die Zutaten und die Mengenangaben für die Marinade sind nur grobe Richtwerte. Eigentlich mache ich die immer frei nach Schnauze und es hat immer sehr gut geschmeckt. Einfach mal ein bisschen probieren. Dann wird es auch nicht langweilig. Als Beilage gibt es sehr häufig leckere Kartoffelecken.

Zutaten:

  • 1,5 kg Chicken Wings

Für die Marinade:

  • 3 EL Tomatenketchup
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  •  1 EL Hot Sauce
  • 2 EL Öl
  • 2-3 EL Chicken Marinade
  • 1 Schuss Sherry
  • 2 EL Hähnchen Gewürz

Zubereitung:

  1. Die Chicken Wings gründlich abwaschen und mit einem Papiertuch trocken tupfen
  2. Die Zutaten für die Marinade gut zusammen mischen
  3. Die Chicken Wings in einen großen Topf legen und die Marinade darüber gießen. Mit der Hand die Marinaden gleichmäßig verteilen (einmassieren)
  4. Alles zusammen mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und einziehen lassen
  5. Die Chicken Wings gleichmäßig auf einem Backblech verteilen. am Besten auf Alufolie oder Backpapier legen.
  6. Im Ofen bei 180 Grad auf oberer Schiene garten lassen bis die Chicken Wings schon krustig sind. Je nach Geschmack.


  

Caponata mit gebackenem Feta


Caponata ist ein süßsaures Gemüsegericht aus Silzilien. Hauptsächlich besteht es aus Aubergine und Tomaten. Man kann es mit vielen verschiedenen Gemüsesorten kochen. Für das erste Mal habe ich mich für diese Variante entschieden. Ich werde es aber auf jeden Fall noch mit anderen Varianten ausprobieren. Man kann z.B. noch Knoblauch, Sellerie, Fenchel, Piniekerne und vieles mehr hinzufügen oder tauschen.

Zutaten:

  • 600 g Auberginen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Zwiebel
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 6 EL Olivenöl
  • 3 grosse Fleischtomaten
  • 1rote und eine gelbe Paprika
  • 1 Packung (180 g) Bio-Fetakäse
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 2 TL Zucker
  • 3 TL Kakaopulver
  • 30 g Kapern
  • 60 g schwarze Oliven (ohne Stein)
  • Alufolie

Zubereitung:

  1. Auberginen waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In eine Schüssel geben, mit 1 TL Salz bestreuen, mischen und zugedeckt ca. 45 Minuten ziehen lassen. Zwiebel schälen, in feine Scheiben schneiden. Sellerie putzen, waschen und in ca. 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden. Den Ofen für den Feta vorbereiten oder den Feta auf dem Grill in Alufolie backen.
  2. Auberginen in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen. 3 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Auberginen darin scharf anbraten und herausnehmen. 2 EL Öl im Bratfett erhitzen. Zwiebel, Paprika und Sellerie darin ca. 5 Minuten andünsten. Tomaten zugeben und ca. 8 Minuten köcheln.
  3. In der Zwischenzeit Feta halbieren. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin waschen, trocken tupfen und auf den Feta legen. Feta mit je 1⁄2 TL Öl beträufeln und einzeln in Alu­folie wickeln. Ca. 15 Minuten im heißen Ofenauf den Grill backen.
  4. Tomatengemüse mit Essig, Zucker, Kakao, Salz und Pfeffer würzen. Kapern, Oliven (geviertelte) und Auberginen zugeben. Bei schwacher Hitze weitere ca. 10 köcheln lassen.
  5. Feta aus der Alufolie nehmen. Caponata mit Feta servieren. Warm, aber nicht heiß genießen. Dazu schmeckt Baguette. Man kann die Caponata aber auch sehr gut kalt essen. Also lieber mehr machen als zu wenig.


  

Forelle vom Grill

gegrillte Forelle

Wenn man mal eine Forelle übrig hat und man sowieso den Grill anschmeißen will, dann kann man eine ganz schnell zubereitete Forelle mit auf den Grill legen.
Einfach, schnell und ohne viel Schnick Schnack zubreitet und sehr lecker.

Zutaten:

  • 1 Forelle (selbst gefangen)
  • Butterflocken
  • frischer Knoblauch
  • Rosmarien
  • Zitrone
  • Oregano
  • grobes Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die augenommene Forelle gründlich unter kaltem Wasser Waschen und trocken tupfen.
  2. Die Forelle von immen und außen Salzen und leicht pfeffern.
  3. Innen mit 3 – 4 Butterflocken, Rosmarien, Oregano, ein bisschen Zitrone und Knoblauch füllen.
  4. Den Fisch auf eine Alufolie legen. Unter den Fisch und auf den Fisch nochmal Butter, Gewürze und Knoblacuh verteilen
  5. Danach die Alofolie umschlagen und die Forelle gut in die Folie einpaken, so dass nicht rauslaufen kann.
  6. Kohle zum Glühen bringen und den Fisch auf indirekter Kohle ungef. 10 Minuten grillen. Danach drehen und noch einmal 5 Minten garen lassen.
  7. Fertig

Forelle gegrillt