Gyros am Spieß vom Grill

Gyros am Spieß vom Grill

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 30 Minuten
Marinierzeit 1 day
Portionen: 8

Zutaten
  

Für die Marinade
  • 500 g griechischer Joghurt 10% Fett
  • 250 ml Olivenöl
  • 5 TL Koriander gemahlen
  • 5 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 5 TL Thymian gerebelt
  • 4 TL Chiliflocken
  • 3 TL Cumin Kreuzkümmel, gemahlen
  • 5 TL Majoran gerebelt
  • 5 TL Oregano gerebelt
  • 5 TL Paprika edelsüß
  • 3 TL Zwiebelpulver
  • 3 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Salz
  • 1 Zwiebel fein gerieben
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
Für das Gyros
  • 2,5 kg Schweinenacken
  • 1 Gemüsezwiebel für den Spieß
  • 1 Zwiebel dünn in halbe Ringe geschnitten
  • 4 Scheiben Bacon klein geschnitten

Zubereitung
 

  1. Für die Marinade einen Tag vorher alle Gewürze, Joghurt, Olivenöl, Zwiebeln und Knoblauch in einer Schüssel gut vermischen.
  2. Den Nacken in dünne (ca. 5 mm dicke) Scheiben schneiden, in die Marinade geben, gut vermengen und 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  3. Am nächsten Tag eine halbe Gemüsezwiebel auf den Grillspieß spießen, dann nach und nach das Fleisch aufspießen, dabei immer wieder Bacon und dünne Zwiebelringe zwischen die Nackenscheiben legen und mit Salz würzen. Zum Schluss mit der zweiten Zwiebelhälfte abschließen.
  4. Zum Grillen langanhaltende Briketts verwenden und die Körbe so platzieren, dass der Grillspieß indirekte Hitze bekommt.
  5. Der erste Anschnitt gelingt nach ca. 1,5 Stunden, danach kann alle 20 Minuten die nächste knusprige Schicht abgeschnitten werden.
  6. Als Beilage Ofenkartoffeln und selbstgemachtes Tzatziki servieren.

Gyros

Gyros kann man ja nicht oft genug essen und schmeckt in jeder Variante (z-B. Gyrosschichtbraten) . Allerdings kann man ein Gyros aus der Pfanne nicht mit einem vom Spieß vergleichen. Da ich aber den Grill- und Pizzaaufsatz der BBQ-Schmiede habe, musste ich jetzt mal das klassische Gyros von Drehspieß ausprobieren.
Und es hat sich gelohnt. Es schmeckt richtig gut und man kann das Essen richtig schön langziehen, weil man immer wieder was abschneiden kann, bis man komplett satt ist. Die Gewürzmischung wurde selbst zusammen gemischt. Man kann es sich auch einfacher machen, indem man fertige Gyrosgewürzmischung nimmt. Was man nicht unterschätzen sollte ist die Sauerei, die beim Aufspießen des marinierten Fleisches ensteht. Da tropft doch einiges runter 🙂 Aber es lohnt sich!!!

Zutaten Marinade für 2,5 kg Fleisch: 

  • 500 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 250 ml Olivenöl
  • 5 TL Koriander, gemahlen
  • 5 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 5 TL Thymian, gerebelt
  • 4 TL Chiliflocken
  • 3 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 5 TL Majoran, gerebelt
  • 5 TL Oregano, gerebelt
  • 5 TL Paprika edelsüß
  • 3 TL Zwiebelpulver
  • 3 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Salz
  • 1 Zwiebel, fein gerieben
  • 3 Knoblauchzehen (gepresst)

Zutaten für das Gyros:

  • 2,5 kg Schweinenacken
  • 1 Gemüsezwiebel für den Spieß
  • 1 Zwiebel, dünn in halbe Ringe geschnitten
  • 4 Scheiben Bacon (klein geschnitten)

Zubereitung:

  1. Als erstes muss die Joghurtmarinade einen Tag vorher zubereitet werden, damit das Fleisch darin 24 Stunden mariniert werden kann. Hierfür werden alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischt. Man kann auch fertiges Gyrosgewürz nehmen (wenn man will). Dann gibt man noch den Joghurt, Olivenöl, Zwiebeln und den Knoblauch dazu.
  2. Den Nacken in dünne (ungefähr 5 mm dicks) Scheiben schneiden und in die Marinade geben. Alles gut verrühren, damit die Marinade auch an jede Stelle des Fleisches kommt. Dies jetzt 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3.  Am nächsten Tag nimmt man eine halbe Gemüsezwiebel und spießt sie auf den Grillspieß. Danach spießt man nach und nach das Fleisch auf. Zwischendurch habe ich immer etwas Bacon und die dünnen Zwiebelringe zwischen die Nackenscheiben gelegt und diese dann mit Salz gewürzt. Am Ende schließt man das dann mit der zweiten Zwiebelhälfte ab.
  4. Zum Grillen eignen sich am besten langanhaltende Briketts. Ich habe einen Anzündkamin mit den neuen Weber Briketts heiß gemcht, die bis zum Schluss durchhielten. Die Körbe wurden so platziert, dass der Grillspieß indirekte Hitze bekommen hat.
  5. Bis zum ersten Anschnitt hat es 1,5 Stunden gedauert. Man konnte, wie man es von Gyrosspießen gewohnt ist, die äußerer krosse Schicht sehr einfach abschneiden.Danach hat es immer ungefähr 20 Minuten gedauert, bis die nächste Schicht dran war.
  6. Als Beilage gab es Ofenkartoffeln und selbstgemachtes Tzatziki.

Ein kurzes Video gibt es hier zu sehen.

weiterlesen

Feta-Bacon- Päckchen

Feta-Bacon-Päckchen

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 8 Bacon Streifen
  • 1 Packung Feta
  • Chili Garlic Sauce
  • Gewürz z.B. Pizzagewürz
  • BBQ-Sauce

Zubereitung
 

  1. Zwei Bacon Streifen nebeneinander legen, leicht überlappen lassen und in der Hälfte durchschneiden.
  2. Den Bacon leicht mit der Chili Garlic Sauce bestreichen, dabei die beiden Enden aussparen.
  3. Auf den Bacon eine kleine Portion Feta legen und mit dem Gewürz nach Wahl würzen.
  4. Den Bacon von beiden Seiten einklappen, sodass ein kleines Päckchen entsteht.
  5. Die Päckchen auf den heißen Grill (oder in die Grillpfanne) legen und die obere Seite mit der BBQ-Sauce bestreichen.
  6. Nach ca. 4-5 Minuten wenden, die andere Seite mit BBQ-Sauce bestreichen und weitere 4-5 Minuten grillen.

Feta-Bacon

Bei den Feta-Bacon-Päckchen handelt es sich um eine sehr gute und einfach zubereitete Beilage zu normalem Grillgut. Man kann hier alles mit allen variieren und alle Gewürze nutzen, die man mag.
Sie passen auch ausgezeichnet als Beilage zum Salat oder einfach nur zu Tomaten.
Ein kurzes Video findet man unter https://youtu.be/H_c1L4FRX5c 

Zutaten:

  • 8 Bacon Streifen
  • 1 Packung Feta (wenn nicht vom markt, dann schmeckt der EDEKA Feta sehr gut)
  • Chilli Garlic Sauce
  • Gewürz (z.B. Pizza Gewürz)
  • BBQ-Sauce

Zubereitung:

  1. Zwei Bacon Streifen nebeneinander legen und ein bisschen überlappen und in der Hälfte durchschneiden.
  2. Den Bacon leicht mit der Chilli Garlic Sauce bestreichen.  Nur an den beiden Enden nicht.
  3. Auf den Bacon eine kleine Portion Feta legen und alles mit dem Gewürz Deiner Wahl würzen.
  4. Jetzt von beiden Seiten den Bacon einklappen, so dass ein keines Päckchen entsteht.
  5. Die kleinen Päckchen auf den heißen Grill (oder wenn es regnet in die Grillpfanne) legen und die obere Seite mit der BBQ-Sauce bestreichen.
  6. Nach ungefähr 4 – 5 Minuten die Päckchen drehen und die andere Seite mit der BBQ-Sauce bestreichen. Jetzt noch einmal 4 – 5 Minuten grillen lassen und schon sind die Feta-Bacon-Päckchen fertig.

Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon Feta-Bacon

Atomic Buffalo Turds

Atomic Buffalo Turds

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen: 12 Stück

Zutaten
  

  • 200 g Frischkäse
  • 12 kleine Mini-Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Scharfe Sauce nach Wahl
  • Prise Cayennepfeffer
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Parmesankäse
  • 100 g Gouda oder Käse nach Wahl
  • Bacon Anzahl je nach Größe, 2 pro Paprika
  • Eventuell BBQ-Sauce

Zubereitung
 

  1. Die Zwiebeln klein würfeln, den Knoblauch pressen und die Käsesorten fein reiben.
  2. Alle Zutaten, außer die Paprika und den Bacon, in einer Schüssel gut verrühren.
  3. Jetzt die Paprikas halbieren, entkernen und gut abwaschen.
  4. Die Käsefüllung in beide Hälften der Paprika streichen und die Hälften zusammenklappen.
  5. Jede Paprika mit Bacon einwickeln, bis alles gut mit Bacon verschlossen ist, damit nicht zu viel Käse raustropft.
  6. Die fertigen ABT bei indirekter Hitze (220-250 Grad) grillen, bis der Bacon kross und der Käse im Innern geschmolzen ist.

Die Atomic Buffalo Turds (ABT) sind eine sehr gute Beilage zu jedem Grillgut. Das Fingerfood ist einfach und schnell gemacht. Ich habe eine kinderfreundliche Variante gemacht, die nur ein ganz bisschen scharf war. Normalerweise nimmt man nicht  milde Paprika, sondern scharfe Jalapenos. Allerdings können das dann nicht alle essen. Wer möchte, kann die ATB´s auch noch auf dem Grill 10 Minuten vor Ende mit BBQ-Sauce einstreichen. Das schöne an diesem Fingerfood ist, dass man es mit vielen Zutaten variieren kann. Je nachdem, was im Kühlschrank ist.
Zutaten (12 Stück):

  • 200 g Frischkäse
  • 12 kleine mini Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Scharfe Sauce nach Wahl
  • Prise Cayenne Pfeffer
  • 1 TL geräucherte Paprikapulver
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Parmesankäse
  • 100 g Gauda (oder Käse nach Wahl)
  • Bacon (Anzahl je nach Größe – 2 pro Paprika)
  • eventuell BBQ-Sauce

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln klein würfeln, den Knoblauch pressen und die Käsesorten kein reiben.
  2. Alle Zutaten, außer die Paprika und den Bacon, in einer Schüssel gut verrühren.
  3. Jetzt die Paprikas halbieren, entkernen und gut abwaschen.
  4. Die Käsefüllung in beide Hälften der Paprika streichen und die Hälften zusammenklappen.
  5. Jeder Paprika mit Bacon einwickeln, bis alles gut mit Bacon verschlossen ist, damit nicht zuviel Käse raustropft.
  6. Die fertigen ABT bei indirekter Hitze (220 – 250 Grad) grillen, bis der Bacon cross und der Käse im Innern geschmolzen ist.

weiterlesen…

Moink Balls

Moink Balls

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen: 8 Stück

Zutaten
  

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • 12 Scheiben Bacon
  • Käse nach Wahl
  • Cayennepfeffer
  • Rub nach Wahl
  • BBQ-Sauce

Zubereitung
 

  1. Als Erstes die halbe Zwiebel sehr fein würfeln und den Käse (z. B. Emmentaler und Parmesan gemischt) auf einer Käsereibe klein reiben.
  2. Alles unter das Hackfleisch mischen, mit dem Rub (nicht zu wenig) und dem Cayennepfeffer würzen.
  3. Jetzt aus dem Hack kleine Kugeln formen. Aus 500 g werden ca. 8 Kugeln, die nicht zu groß sind.
  4. Die einzelnen Hackfleischkugeln jetzt mit zwei Baconstreifen umwickeln und auf einen Metallspieß aufspießen.
  5. Bei indirekter Hitze die Moink Balls auf den Grill legen. Nach ungefähr 10 Minuten umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten die Balls mit der BBQ-Sauce rundum bestreichen. Dies nach weiteren 5-10 Minuten wiederholen. Wenn man will, kann man dies auch öfter machen, dann aber in kürzeren Abständen, damit die Moink Balls nicht zu trocken werden.
  6. Fertig und mit der Zwiebel genießen.


Die Moink Balls sind in den USA ein sehr beliebtes Finger Food. Ich habe sie schon oft auf irgendwelchen Fotos bei Twitter gesehen. Jetzt wollte ich sie einfach mal ausprobieren, ob die wirklich so gut sind. Und sie sind es!!!
Es besteht wirklich Suchtgefahr. Durch den Rub, den man sehr gute variieren kann, und der BBQ-Sauce (auch selber gemacht), bekommen sie einen einzigartig leckeren Geschmack. Außerdem sind sie noch sehr schnell und einfach zubereitet.
Dazu noch als Beilage eine Zwiebel einfach in Alufolie und mit auf den Grill .

Zutaten  (6 – 8 Stück je nach Größe):

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • 12 Scheiben Bacon
  • Käsen nach Wahl
  • Cayenne Pfeffer
  • Rub (nach Wahl)
  • BBQ-Sauce 

Zubereitung:

  1. Als erstes die halbe Zwiebel sehr fein Würfeln und den Käse, ich habe Emmentaler und Parmesan gemischt, auf einer Käsereibe klein reiben.
  2. Alles unter das Hackfleisch mischen, mit dem Rub (nicht zu weinig) und dem Cayenne Pfeffer würzen.
  3. Jetzt aus dem Hack kleine Kugeln formen. Ich habe aus 500 g 8 Kugeln bekommen, die nicht zu groß waren.
  4. Die einzelnen Hackfleischkugeln jetzt mit zwei Baconstreifen umwickeln.und auf einen Metallspieß aufspießen.
  5. Bei indirekter Hitze die Moink Balls auf den grill legen. nach ungefähr 10 Minuten umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten die Balls mit der BBQ-Sauce rundum bestreichen. Dies nach weiteren 5 – 10 Minuten wiederholen. Wenn man will, kann man dies auch öfters machen, dann aber in kürzeren Abständen, damit die Moink Balls nicht zu trocken werden.
  6. Fertig und mit der Zwiebel genießen.

weiterlesen

Hähnchen vom Kugelgrill

Hähnchen vom Kugelgrill

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 20 Minuten
Marinierzeit 3 Stunden
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 1 großes Kikok Hähnchen
  • Hähnchengewürz
  • Olivenöl
  • Chicken Marinade

Zubereitung
 

  1. Das Hähnchen gut abwaschen und gründlich trocken tupfen.
  2. Hähnchengewürz, Olivenöl und Chicken Marinade nach Geschmack vermischen und das Hähnchen damit rundum gut einreiben. Mindestens 3 Stunden ziehen lassen.
  3. Briketts im Anzündkamin zum Glühen bringen.
  4. Das Hähnchen auf den Spieß stecken und fest machen.
  5. Auf den Grill geben und bei ca. 200 Grad garen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist (bei ca. 1,8 kg dauert es ungefähr 1 Std 20 Min).

Weiter geht`s beim  Testgrillen mit dem neuen Weber Grill. Bei dem schönen Wetter musste heute der Grillspieß getestet werden. Wie kann man das besser machen, als mit einen schönen leckeren Kikok Hähnchen. Da kommen Erinnerungen an früherer Camping Urlaube auf, bei denen wir immer Hähnchen auf einem ganz kleinen Grill gegrillt haben. Alleine wegen des Geruchs beim Grillen lohnt es sich schon. Die Zubereitung ist ganz einfach und das  Ergebnis spitze.

Zutaten:

  • Ein großes Kikok Hähnchen
  • Hähnchengewürz
  • Olivenöl
  • Chicken Marinade

Zubereitung:

  1. Als erstes das Hähnchen gut abwaschen und gründlich trocken tupfen.
  2. Dann das Hähnchengewürz, das Olivenöl und die Chicken Marinade je nach Geschmack vermischen (die Marinade ist nur ein Beispiel. Hier kann man je nach Geschmack das Hähnchen marinieren). Das Hänchen damit sehr gut rundum einreiben. Mindestens 3 Stunden einziehen lassen.
  3. Briketts im Anzündkamin zum glühen bringen.
  4. Das Hähnchen auf den Spieß stecken und fest machen.
  5. Dann ab auf den Grill. Meins war diesmal 1,8 kg und hat ungefähr 1 St 20 Min gedauert. Die Temperatur habe ich ungefähr bei 200 Grad gehalten.

weiterlesen…

Rheinischer Sauerbraten

Rheinischer Sauerbraten

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 3 Stunden 20 Minuten
Marinierzeit 3 Tage
Portionen: 4 Personen

Zutaten
  

  • 4 große Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 l Rotwein
  • Pfeffer
  • Salz
  • 10 Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 100 ml Weinessig
  • 900 g Rinderbraten
  • 100 g Korinthen
  • 3 EL Johannisbeergelee
  • etwas Butterschmalz

Zubereitung
 

  1. Den Lauch und 1 Möhre klein schneiden. Eine Zwiebel würfeln. Aus 1/2 l Wasser, dem Rotwein, dem Gemüse und dem Essig eine Marinade kochen (alles zusammen ungefähr 10 Minuten kochen lassen). Die Marinade abkühlen lassen und das Fleisch mindestens 3 Tage im Kühlschrank marinieren.
  2. Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade mit dem Gemüse durch ein Sieb gießen und das Gemüse gut abtropfen lassen. Die Flüssigkeit auffangen.
  3. In der Zwischenzeit die restlichen Möhren und Zwiebeln klein schneiden (würfeln).
  4. Das Fleisch in einem Schmortopf in Butterschmalz von allen Seiten scharf anbraten und dann herausnehmen. Das frische Gemüse in den Topf geben und ebenfalls anbraten. Nach 3 Minuten das restliche Gemüse aus der Marinade mit in den Topf geben und weitere 5 Minuten alles andünsten. Danach die Flüssigkeit der Marinade zum Gemüse geben und aufkochen lassen. Jetzt das Fleisch in den Bräter legen und alles zusammen zugedeckt in einem auf 130 Grad vorgeheizten Ofen für 2 1/2-3 Stunden schmoren lassen.
  5. Anschließend das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Die Lorbeerblätter aus der Soße nehmen. Die Soße passieren. In die Soße die Korinthen und das Gelee geben und ordentlich abschmecken. Es muss eine gewisse Süße in die Soße, also vielleicht noch etwas mehr Gelee. Den Braten aufschneiden und mit der Soße servieren.
  6. Sollte die Soße zu flüssig sein, kann man sie mit Vollkornbrot oder Soßenbinder noch abbinden.
  7. Hierzu passen auf jeden Fall leckere Klöße oder Kartoffeln.

Früher gab es bei uns in der Familie immer zu Weihnachten den rheinischen Sauerbraten. Es war mein absolutes Lieblingsrezept! Aber auch zu Ostern schmeckt der Sauerbraten sehr gut. Normalerweise bin ich kein Fan von Rosienen, aber zum rheinischen Sauerbraten gehören sie einfach dazu und schmecken auch sehr gut. Da muss man erst so alt werden bis man sein Lieblingsrezept mal selber für die Familie macht.

Zutaten: (für ungefähr 4 Personen)

  •  4 große Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 l Rotwein
  • Pfeffer
  • Salz
  • 10 Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 100 ml Weinessig
  • 900 g Rinderbraten
  • 100 g Korinthen
  • 2 – 3 EL Johannisbeergelee
  • Butterschmalz

Zubereitung:

  1. Den Lauch, 1 Möhre klein schneiden. Eine Zwiebel würfeln. Aus 1/2 L Wasser, dem Rotwein, dem Gemüse und dem Essig eine Marinade kochen (alles zusammen ungefähr 10 Minuten kochen lassen). Die Marinade abkühlen lassen und das Fleisch mindestens 3 Tage im Kühlschrank marinieren.
  2. Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade mit dem Gemüse durch einen Sieb gießen und das Gemüse gut abtropfen lassen. Die Flüssigkeit auffangen.
  3. In der Zwischenzeit die restlichen Möhren und Zwiebeln klein schneiden (würfeln).
  4. Das Fleisch in einem Schmortopf in Butterschmalz von allen Seiten scharf anbraten und dann herausnehmen. Das frische Gemüse in den Topf geben und auch anbraten. Nach 3 Minuten das restliche Gemüse aus der Marinade mit in den Topf geben und weitere 5 Minuten alles andünsten. Danach die Flüssigkeit der Marinade zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Jetzt das Fleisch in den Bräter legen und alles zusammen zugedeckt in einem auf 130 Grad vorgeheizten Ofen  für 2 1/2 – 3 Stunden schmoren lassen
  5. Anschließend das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Die Lorbeerblätter aus der Soße nehmen. Die Soße passieren. In die Soße die Korinthen und den Gelee geben und ordentlich abschmecken. Es muss eine gewisse  Süße in die Soße, also vielleicht noch etwas Gelle mehr rein. Den Braten aufschneiden und mit der Soße servieren.
  6. Sollte die Soße zu flüssig sein, kann man sie mit Vollkornbrot oder Soßenbinder noch abbinden.
  7. Hierzu passen auf jeden Fall leckere Klöße oder Kartoffeln.


  
  
  
  
  

Gyrosschichtbraten

 

Gyrosschichtbraten

Klassisches Gyros vom Grill: Schweinenacken, Zwiebeln und Feta geschichtet, über Nacht durchgezogen und am Kugelgrill indirekt gegart.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 45 Minuten
Ruhezeit im Kühlschrank 1 day
Portionen: 8 Portionen

Zutaten
  

  • 2,5 kg Schweinenackenbraten am Stück oder schon in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1 sehr große Gemüsezwiebel
  • 400 g Feta
  • Gyros Gewürz
  • Olivenöl
  • Küchengarn

Zubereitung
 

  1. Den Schichtbraten einen Tag vorher vorbereiten, damit er durchziehen kann. Den Schweinenacken in 1 cm dicke Scheiben schneiden (oder vom Metzger vorbereiten lassen).
  2. Die Zwiebel und den Feta in Streifen schneiden.
  3. Eine Kastenform mit Folie auslegen und den Boden mit Olivenöl bestreichen. 4 Bänder Küchengarn (ca. 30 cm) quer über den Boden verteilen.
  4. Die erste Schicht Fleisch einlegen, mit Öl bepinseln und mit Gyrosgewürz bestreuen. Darauf Zwiebeln und Feta schichten, wieder würzen.
  5. So oft wiederholen, bis die Form voll ist – die letzte Schicht sollte Fleisch sein. Die Enden des Garns zusammenbinden, damit der Braten fest zusammengehalten wird.
  6. Eine weitere Folie auslegen, den Braten darauf stürzen und längs fest zusammenbinden und verknoten.
  7. Den Braten eng in Folie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank lagern.
  8. Am nächsten Tag mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annimmt.
  9. Die Briketts im Anzündkamin durchglühen lassen und gleichmäßig links und rechts im Grill verteilen (indirekte Hitze). Eine Aluschale mit Wasser in die Mitte stellen, den Braten darüber platzieren.
  10. Den Braten ca. 2,5 bis 3 Stunden bei 170-180 Grad grillen, bis die Kerntemperatur 73-75 Grad erreicht.
  11. Den fertigen Braten auf ein Brett legen, den Küchengarn entfernen und in dünne Streifen schneiden. Mit Fladenbrot oder Pommes und Tzatziki servieren.


Mit diesem Rezept habe ich meinen neuen Weber Kugelgrill Performer GBS 57 eingeweiht. Dies bei Nieselregen und 6 Grad, aber irgendwann musste ich es ja machen und ich lasse mir vom Wetter nicht vorschreiben, wann ich zu grillen habe 🙂 Das Rezept war also nur ein Test, den ich auf jeden Fall im Sommer bei herrlichen Temperaturen wiederholen werde. Das ist sooooooo lecker und eigentlich sehr einfach. Nur das mit dem Küchengarn ist ein bisschen fuckelig. Jetzt habe ich natürlich noch einiges vom Braten übrig, was man aber sehr gute in Portionen einfrieren kann. Also: nachmachen lohnt sich.

Update 29.01.2017: Heute habe ich das Rezept noch einmal gemacht, allerdings bei Schnee. War wesentlich besser 🙂
Außerdem habe ich ein paar Räucherchips mit auf dei Glut gelegt. Wer diesen Geschmack mag, der solllte es machen. Gibt noch mal eine besondere Gewürznote.

Zutaten:

  • 2,5 kg Schweinenackenbraten am Stück, oder schon in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1 sehr große Gemüsezwiebeln
  • 400 g Feta
  • Gyros Gewürz
  • Olivenöl
  • Küchengarn

Zubereitung:

  1. Wichtig ist, dass man den Schichtbraten einen Tag vorher vorbereitet, damit er richtig durchziehen kann. Den Schweinenackenbraten in 1 cm dicke Scheiben schneiden (oder vom Metzger vorbereitet). Gut ist es, wenn man große Scheiben hat, damit man die Scheiben besser schichten kann.
  2. Die Zwiebel und den Feta in Streifen schneiden. Das war es schon mit dem Schnibbeln.
  3. Jetzt eine Kastenform mit Folie auslegen. Den Boden der Folie habe ich dann mit Oliveöl bestrichen, damit das Küchengarn besser hält. Vom  Küchengarn ungef. 30 cm große Bänder abschneiden (4 Stück). Diese in der Kastenform gleichmäßig quer verteilen.
  4. Dann die erste Schicht Fleisch in die Form geben. Mit Öl einpinseln und mit Gyrosgewürz bestreuen. Auf das Fleisch erst die Zwiebeln und dann einen Schicht Feta legen. Wieder mit Gewürz betreuen.
  5. Das so oft wiederholen, bis die Form voll ist, oder bis das Fleisch weg ist. Es kann ruhig über die Form hinaus gehen. Wichtig ist, dass die letzte Schicht Fleisch ist. Dann die Enden des garns zusammenbinden, damit das Fleisch schön fest zusammengehalten wird.
  6. Jetzt habe ich eine Folie längs ausgelegt und 2 Streifen Küchengarn auf die  Folie längs gelegt. Den Kasten mit dem Fleisch direkt auf den garn „stürzen“. Die beiden Enden jetzt längs zusammen binden und verknoten. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen verständlich beschrieben habe. Ansonsten bitte auf die Fotos achten.
  7. Jetzt den Braten eng in Folie einbinden, in den Kasten legen und über Nacht im Kühlschrank lagern.
  8. Am nächsten tag den Braten mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur bekommt.
  9. Die Briketts (ich habe die Weber Briketts genommen) im Anzündkamin richtig durchglühen lassen. Die Briketts dann gleichmäßig in den Brikettschalen links und rechts des Grills verteilen. Der Braten selber wird indirekt gegrillt. In die Mitte wird eine Aluschale mit etwas Wasser gelegt. Genau darüber kommt der Gyrosbraten. Jetzt wird der Braten ungefähr 2,5 – 3 Stunden bei 170 – 180 Grad gegrillt, bis der Braten eine Kerntemperatur von 73 – 75 Grad hat. Die Kerntemperatur konnte ich jetzt gut mit meinem neuen Maverick 733 überwachen. Es lohnt sich, so ein Thermometer zu besorgen.
  10. Nachdem der Braten fertig ist, diesen auf ein Brett legen, den Küchengarn entfernen und dünne Streifen runter schneiden. So ensteht das richtige Gyros, wie man es gewohnt ist.
  11. Hierzu jetzt Fladenbrot oder Pommes und eine ordentliche Portion Tzatziki .

 

  
  
  
  
  
  
  
  

Solei 

 

Solei

Traditionelle Soleier zu Ostern: hartgekochte Eier im Sud aus Zwiebelschalen und Kümmel gezogen, serviert mit Öl, Essig, Maggi und Senf.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Ziehzeit 1 day
Portionen: 6 Eier

Zutaten
  

  • 6 Eier
  • Salz
  • Kümmel
  • Zwiebelschalen
  • Öl
  • Essig ganz normaler
  • Maggi
  • Pfeffer
  • Senf

Zubereitung
 

  1. Die Eier 10 Minuten hart kochen.
  2. Rausnehmen und gut abschrecken, damit man sie hinterher gut pellen kann.
  3. In das kochende Wasser genügend Salz, Kümmel (kann ruhig mehr sein, man schmeckt ihn hinterher nicht als Kümmel heraus) und die Zwiebelschalen geben und 5 Minuten richtig kochen lassen.
  4. Danach die Eier wieder in den Sud geben.
  5. Alles zusammen mindestens 12 Stunden (besser 24 Stunden) ziehen lassen.
  6. Gegessen wird es so: Ei pellen, längs aufschneiden, Eigelb herausnehmen. In die Eihälfte etwas Öl, dann Essig, dann Maggi, dann Senf geben (je nach Geschmack), mit Salz und Pfeffer würzen, Eigelb aufs Ei und dann ab in den Mund.


Wie merkt man, dasses schnell auf Ostern zu geht?
Wenn man richtig hunger auf Soleier bekommt.
Die Tradition mit den Soleiern haben ich schon von meinen Eltern übernommen und meine Kinder werden diese bestimmt auch weiterführen.
Wir müssen immer mehr machen, weil mein Sohn so viel Soleier essen will.
Angefangen nur mit Maggi (komischer Geschmack), ist er jetzt auch bei Öl, Essig, Maggi und Salz angelangt. Als Erwachsener fängt man aber genauso an. Man muss viel Eier essen, damit man die richtige Mischung der Zutaten für sich rausbekommt.
Ich kann sie aber nur empfehlen.

Zutaten:

  • Ei
  • Salz
  • Kümmel
  • Zwiebelschalen
  • Öl
  • Essig (ganz normaler)
  • Maggi
  • Pfeffer
  • Senf

Zubereitung:

  1. Die Eier 10 Minuten hart kochen
  2. Rausnehmen und gut abschrecken, damit man die hinterher gut pellen kann.
  3. In das kochende Wasser genügend Salz, Kümmel (kann ruhig mehr sein, weil man ihn nicht als Kümmel herausschmeckt) und die Zwiebelschalen geben und 5 Minuten richtig kochen lassen
  4. Danach die Eier wieder in den Sud geben.
  5. Alles zusammen mindestens 12 (besser 24 Stunden) ziehen lassen.
  6. Gegessen wird es folgendermaßen: Das Ei pellen – Längs aufschneiden – Eigelb herausnehmen – In die Eihälfte etwas Öl, dann Essig, dann Maggi, dann Senf geben (je nach Geschmack) – mit Salz und Pfeffer würzen – Eigelb aufs Ei und dann ab in den Mund


  

Hähnchenschenkel auf Ofengemüse

Hähnchenschenkel auf Ofengemüse

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Marinierzeit 2 Stunden
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 4 Hähnchenschenkel
  • 1500 g Gemüse nach Wahl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Gewürze Rosmarin Kräuter der Provence, Salz und Pfeffer
  • Olivenöl
  • Gewürzpaste
  • Hähnchenmarinade
  • Honig

Zubereitung
 

  1. Die Hähnchenmarinade mit etwas Gewürzpaste und Honig nach Geschmack vermischen.
  2. Die Hähnchenschenkel waschen und ungefähr 2 Stunden in der Marinade ziehen lassen.
  3. In einer gut gefetteten, heißen Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten und noch nicht durchgegart herausnehmen.
  4. Währenddessen das Gemüse waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und in eine große Schüssel geben.
  5. Olivenöl, Knoblauch und Gewürze dazugeben und das Gemüse gut durchrühren, bis sich das Öl verteilt hat.
  6. Das Gemüse auf einem Backblech verteilen, die Hähnchenschenkel darauflegen und bei 175 Grad ungefähr 45 Minuten im Ofen garen, bis alles durch ist.

 

Das schöne an diesem Gericht ist, dass man jedes Gemüse nehmen kann, was man in haus hat und was man mag.
Man kann es in einer low carb Variante machen, oder auch kohlenhydratreiches Gemüse nehmen. Alle so, wie man es möchte.

Hier habe ich folgendes Gemüse genommen: 2 Möhren, 1 1/2 Paprika (rot und gelb), 1 Süsskartoffel, 1 lauch, 2 Zwiebeln, 1 Zucchini und 3 Tomaten
Zutaten:

  • 4 Hähnchenschenkel
  • 1500g Gemüse (ist jedem selbst überlassen, was er nehmen will)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Gewürze (Rosmarin, Kräuter der Provance, Salz und Pfeffer)
  • Olivenöl
  • Gewürzpaste
  • Hähnchenmarinade
  • Honig

Zubereitung:

  1. Die Hähnchenmarinade mit etwas Gewürzpaste und Honig vermischen (je nach Geschmack). Ich kann da keine Mengenangaben machen, weil ich das immer frei nach Schnautze mache und probiere)
  2. Dann die Hähnchenschenkel waschen und ungefähr 2 Stunden in der Marinade stehen lassen.
  3. In einer gut gefetteten und heißen Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten. und dann, noch nicht durchgegahrt, herausnehmen
  4. Während das Hähnchen in der Pfanne brutzelt, kann man  schon einmal das Gemüse waschen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Die ganzen Gemüsestücken danach in eine große Schüssel geben.
  5. Olivenöl, Knoblauchzehen und Gewürze (Rosmarin und Kräuter der Provance)  dazugeben und das Gemüse gut durchrühren, bis sich das Öl gut verteilt hat. Nun das Gemüse auf einem Backblech verteilen, die Hähnchenschenkel auf das Gemüse legen bei 175 Grad ungefähr 45 Minuten in den Ofen geben, bis alles gut durch ist


  
  

Sauerkrauteintopf

Sauerkrauteintopf

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 500 g magerer Schweinenacken ohne Knochen
  • 2 Zwiebeln
  • 1 EL Öl
  • 50 g gewürfelter Schinken
  • 1 Päckchen TK-Suppengrün 75 g
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml klare Instant-Brühe
  • 1 Dose Sauerkraut 850 ml
  • Mettenden
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel nach Geschmack

Zubereitung
 

  1. Fleisch in kleine Stücke würfeln, Zwiebeln pellen und klein würfeln.
  2. Öl in einem Topf erhitzen und Fleisch, Zwiebeln und Würfelschinken darin anbraten.
  3. Suppengrün und Tomatenmark zugeben und umrühren. Brühe und das Sauerkraut untermischen und gut verrühren, damit das Sauerkraut aufgelockert wird. Zugedeckt 45 Minuten garen lassen.
  4. Mettenden in Scheiben schneiden. Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
  5. Mettenden untermischen und weitere 15 Minuten auf kleiner Stufe garen lassen. Nochmals abschmecken.

Sauerkrautauflauf

Zutaten:

  • 500 g magerer Schweinenacken (ohne Knochen)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 EL Öl
  • 50 g gewürfelter Schinken
  • 1 Päckchen TK-Suppengrün (75 g)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml klare Instant-Brühe
  • 1 Dose Sauerkraut (850 ml)
  • Mettenden
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Fleisch in kleine Stücke  würfeln. Zwiebeln pellen und klein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Fleisch, Zwiebeln und Würfelschinken darin anbraten. Suppengrün und Tomatenmark zugeben und umrühren. Brühe und das Sauerkraut untermischen und gut verrühren, damit das Sauerkraut aufgelockert wird. Zugedeckt 45 Minuten garenlassen.
  2. Mettenden in Scheiben schneiden. Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Mettenden untermischen und weitere 15 Minuten auf kleiner Stufe garen lassen . Nochmals abschmecken.