Pulled Chicken aus dem Dutch Oven – Burger

 

Pulled Chicken aus dem Dutch Oven (Burger)

Die schnellere Pulled-Alternative: Hähnchenkeulen schmoren in Tomatensauce im Dutch Oven — 20 Briketts, nach gut 2 Stunden liegt das Pulled Chicken im Burger.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten
Portionen: 6 Personen

Zutaten
  

  • Pulled Chicken
  • 2,5 kg Hähnchenkeulen
  • 5 rote Zwiebeln
  • 500 g passierte Tomaten
  • Gewürzmischung z. B. Magic Dust mit Cumin, Masala, Koriander — oder fertiges Hähnchengewürz
  • Sonnenblumenöl
  • Meersalz
  • Burger
  • Burger Buns
  • Mayonnaise
  • Salat
  • Tomaten
  • Zwiebeln optional
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Die Hähnchenkeulen abwaschen, mit der Gewürzmischung einreiben und mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
  2. Ca. 20 Briketts im Anzündkamin zum Glühen bringen.
  3. Die Keulen von allen Seiten kräftig anbraten — in der Pfanne oder direkt im Dutch Oven.
  4. Die Keulen in den Dutch Oven legen, mit 150 ml Wasser und den passierten Tomaten übergießen. Briketts verteilen: 7–8 unter den Topf, 12–13 auf den Deckel. 1,5 Stunden schmoren lassen.
  5. Die Keulen herausnehmen und die Haut abziehen. Die Haut klein schneiden und mit den gewürfelten roten Zwiebeln anbraten.
  6. Die Keulen etwas abkühlen lassen (Vorsicht, sehr heiß!) und das Fleisch „pullen". Das Fleisch kurz mit zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.
  7. Alles zurück in die Tomatensauce im Dutch Oven geben, vermengen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  8. Burger bauen: Buns aufschneiden, mit Mayonnaise bestreichen, Tomatenscheiben auflegen, salzen und pfeffern. Pulled Chicken (gut abgetropft) darauf, Salat drüber, Deckel drauf — fertig.

Notizen

Ca. 20 Briketts: 7–8 unter den Topf, 12–13 auf den Deckel.

 

Bei 30 Grad und super Sonnenschein war es mal wieder an der Zeit ein Rezept für den Dutch Oven zu testen. Da ein Freund leckere Hähnchenkeulen mitgebracht hatte, war die Entscheidung sehr schnell gefallen. Es gibt Pulled Chicken und das im Burger. Die Gäste und ich sind, wie schon bei dem Schichtfleisch, sehr begeistert vom Geschmack gewesen. Der Dutch Oven wird noch ein ganz guter Freund von mir!

Zutaten Pulled Chicken:

  • 2,5 kg Hähnchenkeule
  • 5 rote Zwiebeln
  • 500 g passierte Tomaten
  • Gewürzmischung (je nach Wunsch)
  • Sonneblumenöl
  • Meersalz

Zutaten Burger:

  • Burger Buns
  • Mayonnaise
  • Salat
  • Tomaten
  • Zwiebeln (wenn gewollt)
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung Pulled Chikcken:

  1. Die Hähnchenkeulen gründlich abwaschen und mit dem Gewürz einreiben. Mindestens 2 Stunden ziehen lassen. Als Gewürz habe ich mir selber eine Mischung zusammen gemischt. Dafür wurde Olivenöl mit den Gewürzen Magic Dust Rub, Kumin, Masala, Coriander und einem China Gewürz zusammen gemischt. Hier kann ich leider keine Mengenangaben machen, da ich es einfach nach Gefühl und Geschmack gemischt habe. Man kann aber auch normales Hähnchengewürz nehmen.
  2. Im Anzündofen Briketts zum glühen bringen (ungefähr 20 Stück). Die Hähnchen kräftig von jeder Seite anbraten (ich habe es in der Pfanne gemacht, weil ich die Briketts zu spät angemacht habe. Man kann es aber auch im Dutch Oven machen).
  3. Nach dem Anbraten die Keulen in den Oven legen und mit 150 ml Wasser und den passierten Tomaten übergießen. Die glühenden Briketts unter und auf dem Dutch Oven verteilen (unten 7-8, oben 12 – 13). Jetzt hat man ungefähr 1,5 Stunden Ruhe weil alles gut durchschmoren muss.
  4. Nach 1,5 Stunden die Hähnchenkeulen rausnehmen und die Haut abziehen. Die Haut klein schneiden und mit den roten  Zwiebeln, die in kleine Stücke geschnitten wurden, anbraten.
  5. In der Zwischenzeit die Keulen pullen. Vorsicht: Erst abkühlen lassen. Die sind sehr, sehr heiß. Das Fleisch dann auch noch kurz zu den Zwiebeln und der Haut in die Pfanne geben.
  6. Die ganze Pfanne kommt jetzt wieder zurück zu der Tomatensauce in den Dutch Oven. Alles vermengen und noch ungefähr 10 Minuten zusammen ziehen lassen.

Zubereitung Burger:

  1. Burger Buns aufschneiden und beide Seiten mit Mayonnaise bestreichen. Manchen machen auch noch Ketchup drauf. Es kann jeden so machen, wie er will.
  2. Eine Seite mit Tomatenscheiben belegen. Salzen und Pfeffern.
  3. Dann das Pulled Chicken drauf (abtropfen lassen, sonst wird es zu matschig)
  4. Alles mit Salat belegen, andere Seite drauf und reinbeißen!

Pulled Chicken

 

Danke für die Rezeptidee an Grillflavour.de

 

 

 

Auch aus dem Topf: Schichtfleisch aus dem Dutch Oven und Pulled Pork aus dem Dutch Oven.

Forelle vom Grill

Forelle vom Grill

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen: 2 Personen

Zutaten
  

  • 1 Forelle selbst gefangen
  • Butterflocken
  • etwas frischer Knoblauch
  • Rosmarin
  • etwas Zitrone
  • Oregano
  • grobes Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Die ausgenommene Forelle gründlich unter kaltem Wasser waschen und trocken tupfen.
  2. Die Forelle von innen und außen salzen und leicht pfeffern.
  3. Innen mit 3-4 Butterflocken, Rosmarin, Oregano, etwas Zitrone und Knoblauch füllen.
  4. Den Fisch auf eine Alufolie legen. Unter den Fisch und auf den Fisch nochmal Butter, Gewürze und Knoblauch verteilen.
  5. Danach die Alufolie umschlagen und die Forelle gut in die Folie einpacken, sodass nichts herauslaufen kann.
  6. Kohle zum Glühen bringen und den Fisch auf indirekter Kohle ungefähr 10 Minuten grillen. Danach drehen und noch einmal 5 Minuten garen lassen.
  7. Fertig.

gegrillte Forelle

Wenn man mal eine Forelle übrig hat und man sowieso den Grill anschmeißen will, dann kann man eine ganz schnell zubereitete Forelle mit auf den Grill legen.
Einfach, schnell und ohne viel Schnick Schnack zubreitet und sehr lecker.

Zutaten:

  • 1 Forelle (selbst gefangen)
  • Butterflocken
  • frischer Knoblauch
  • Rosmarien
  • Zitrone
  • Oregano
  • grobes Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die augenommene Forelle gründlich unter kaltem Wasser Waschen und trocken tupfen.
  2. Die Forelle von immen und außen Salzen und leicht pfeffern.
  3. Innen mit 3 – 4 Butterflocken, Rosmarien, Oregano, ein bisschen Zitrone und Knoblauch füllen.
  4. Den Fisch auf eine Alufolie legen. Unter den Fisch und auf den Fisch nochmal Butter, Gewürze und Knoblacuh verteilen
  5. Danach die Alofolie umschlagen und die Forelle gut in die Folie einpaken, so dass nicht rauslaufen kann.
  6. Kohle zum Glühen bringen und den Fisch auf indirekter Kohle ungef. 10 Minuten grillen. Danach drehen und noch einmal 5 Minten garen lassen.
  7. Fertig

Forelle gegrillt 

Entenbrust a la Doro

Entenbrust a la Doro

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Portionen: 3 Personen

Zutaten
  

  • 200 g Schalotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Rotweinessig
  • 200 ml trockener Rotwein
  • 3 Entenbrüste à 350 g
  • Salz
  • 100 g Butter
  • Schwarzer Pfeffer
  • etwas Zimt

Zubereitung
 

  1. Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. In heißem Öl goldbraun anbraten. Mit Zucker bestreuen und kurz karamellisieren lassen. Mit Essig und Rotwein ablöschen.
  2. Das Fett von der Entenbrust entfernen und die Haut der Entenbrust mit einem sehr scharfen Messer etwa 3 mm tief rautenförmig einritzen und mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zimt würzen (keine Angst: den Zimt schmeckt man hinterher nicht mehr als Zimt).
  3. Eine große Pfanne leicht erhitzen, die Entenbrüste mit der Haut nach unten hinein legen und bei mittlerer Hitze ca. 8-10 Minuten das Fett auslassen. Die Entenbrüste wenden, salzen und etwa 1 Minute anbraten. Anschließend mit der Hautseite nach oben in den auf 100 Grad vorgeheizten Ofen legen. Hier 15-20 Minuten ruhen lassen.
  4. Als Beilage eignen sich dazu Kartoffeln, Spätzle oder Nudeln.

 

Zutaten:

  • 200 g Scharlotten
  • 2EL Olivenöl
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Rotweinessig
  • 200 ml trockener Rotwein
  • 3 Entenbrust a 350 g
  • Salz
  • 100 g Butter
  • Schwarzer Pfeffer
  • Zimt

Zubereitung:

  1. Scharlotten schälen und in kleine Würfel schneiden. In heißem Öl goldbraun anbraten. Mit Zucker bestreuen und kurz karamellisieren lassen. Mit Essig und Rotwein ablöschen.
  2. Das Fett von der Entenbrust entfernen und die Haut der Entenbrust mit einem sehr scharfen Messer etwa 3 mm tief rautenförmig einritzen und mit Salz, Pfeffer und  ein wenig Zimt würzen (keine Angst: den Zimt schmeckt man hinterher nicht mehr als Zimt).
  3. Eine große Pfanne leicht erhitzen, die Entenbrüste mit der Haut nach unten hinein legen und bei mittlerer Hitze in da. 8-10 Minuten das Fett auslassen. Die Entenbrüste wenden, salzen und etwa 1 Minute anbraten. Anschließend mit der Hautseite nach oben in den auf 100 Grad vorgeheizten Ofen legen. Hier 15-20 Minuten ruhen lassen.
  4. Als Beilage eignen sich dazu Kartoffeln, Spätzle oder Nudeln.

  

Thunfisch-Dip

Thunfisch-Dip

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen: 6 Personen

Zutaten
  

  • 2 Dosen Thunfisch in Öl
  • 1 kleines Glas Kapern je nach Geschmack
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Schmand
  • 2 EL Mayonnaise z. B. Miracel Whip
  • Salz
  • Pfeffer
  • Edelsüß-Paprika

Zubereitung
 

  1. Thunfisch und Kapern abtropfen lassen. Knoblauch schälen und grob hacken.
  2. Die Hälfte des Thunfischs, 3/4 der Kapern, Schmand, Mayonnaise und Knoblauch pürieren.
  3. Rest des Thunfischs fein zerzupfen und mit dem Rest der Kapern (grob zerkleinert) unter den Schmand mischen. Pikant mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Schnell zubereiteter Thunfisch Dip als Beilage für alles Mögliche.

Zutaten:

  • 2 Dosen Thunfisch in Öl
  • 1 kleines Glas Kapern (je nach Geschmack)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Schmand
  • 2 EL Mayonaise (z.B. Miracel Wip)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Edelsüß-Paprika

Zubereitung:

  1. Thunfisch und Kapern abtropfen lassen. Knoblauch schälen und grob hacken.
  2. Hälfte Thunfisch, 3/4 Kapern, Schmand, Mayonaise und Knoblauch pürieren.
  3. Rest Thunfisch fein zerzupfen und mit dem Rest der Kapern (grob zerkleinern) unter den Schmand mischen. Pikant mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Orientalische Grillsauce

Orientalische Grillsauce

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen: 6

Zutaten
  

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Honig
  • 100 g Softdatteln ohne Stein
  • 500 g passierte Tomaten
  • 1 TL Harissapaste
  • 2 Msp Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 2 EL Balsamico Essig
  • etwas Olivenöl zum Braten

Zubereitung
 

  1. Die Zwiebel in Würfel schneiden, den Knoblauch fein hacken und beides in etwas Öl anbraten.
  2. Die Datteln klein schneiden und zusammen mit den Tomaten zugeben.
  3. Mit Honig, Essig, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Harissapaste abschmecken.

 

Wurde zuerst in einer Schule von den Schülern im Zuge einer orientalischen Projektwoche für das Abschlussfest gemacht (aber nicht ganz so scharf). Das hat so gut zu Grillfleisch geschmeckt, dass ich nachmachen musste (allerdings mit mehr Pfeff dahinter)

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Honig
  • 100 g Softdatteln ohne Stein
  • 500 g passierte Tomaten
  • ca. 1 TL Harissapaste (nach und nach zugeben, sie ist super scharf!)
  • 2 MSP Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 2 EL Balsamico Essig
  • etwas Olivenöl zum Braten

Die Zwiebel in Würfel schneiden, den Knoblauch fein hacken und beides in etwas Öl anbraten. Die Datteln klein schneiden und zusammen mit den Tomaten zugeben. Mit Honig, Essig, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Harissapaste abschmecken. Wer möchte, kann die Sauce einmachen, dann hat man den ganzen Sommer was davon.

Bolognese mit Bandnudeln / Spagetti

Bolognese mit Bandnudeln / Spagetti

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen: 4 Personen

Zutaten
  

  • Frisches Gehacktes
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 große Möhre oder 2 kleine
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 Schuss Rotwein wenn gewünscht auch ohne
  • 1 Glas Tomatensauce oder Ketchup oder Tomatenstücke aus der Dose
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Brühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Kräuter der Provence
  • mehrere Blätter Basilikum
  • etwas Parmesan vom Stück
  • etwas Schmand oder Crème fraîche
  • etwas Öl
  • Bandnudeln oder Spaghetti

Zubereitung
 

  1. Die Zwiebel und die Möhren in kleine Würfel schneiden. Erst die Zwiebel und dann kurze Zeit später die Möhren in einer Pfanne im Öl glasig anbraten.
  2. Dann das Gehackte hinzugeben und weiter auf großer Hitze braun werden lassen. Den TL Brühe hinzufügen und alles gut verrühren.
  3. Das Tomatenmark hinzugeben und leicht anbraten lassen, damit die Bitterstoffe herausgehen. Jetzt den Schuss Rotwein hinzufügen und kurz köcheln lassen, damit der Alkohol verschwindet. Kurz danach den Ketchup (oder die Tomatensauce bzw. Tomatenstücke) hinzufügen. Den Herd auf mittlere Stufe runterstellen. Alles jetzt ungefähr 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Anschließend den Senf hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern der Provence abschmecken. Den Herd jetzt auf kleine Stufe stellen, damit es nur noch ganz leicht köchelt und gut durchziehen kann.
  5. In der Zwischenzeit die Nudeln in kochendem Salzwasser gar kochen.
  6. Kurz bevor die Nudeln gar sind, das klein gehackte Basilikum in die Bolognese geben. Wichtig: Den Herd ausmachen, damit die frischen Kräuter auch frisch bleiben und nicht verkochen.
  7. Jetzt noch schnell den frischen Parmesan reiben (fertig geriebener Parmesan aus der Tüte geht gar nicht).
  8. Die Nudeln mit der Bolognese und einem kleinen Klecks Schmand (Crème fraîche) anrichten und mit geriebenem Parmesan bestreuen.


Mal ein ganz klassisches, einfaches und schnelles Gericht wenn es darum geht die Kinder kurzfristig satt zu bekommen.

Die Bolognese machen wir immer mit den Zutaten, die bei uns noch im Kühlschrank sind und die dazu passen. Hier kann alle möglichen Gemüsearten aus der Gemüsekiste nehmen.
Für uns ist die Bolognese immer ein Gericht zum ausprobieren. Es schmeckt keine so wie die Andere.
Wichtig ist hiebei, dass das Gehacktes ganz frisch und vom guten Metzger ist (nicht verpackt aus dem Supermarkt). Wir bekommen unser Gehacktes immer ganz frisch durch den Fleischwolf gedreht.

Zutaten (diesmal):

  • ganz frisches Gehacktes
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 große (oder 2 kleine Möhren)
  • 2 – 3 EL Tomatenmark
  • 1 Schuss Rotwein (wenn gewünscht auch ohne)
  • Ketchup oder beliebige Tomatensauce oder Tomatenstücke aus der Dose (1 Glas oder 1 Dose)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Brühe
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter der Provence
  • mehrere Blätter Basilikum
  • Parmesan Käse (vom Stück)
  • Schmand oder Creme Fraiche
  • Öl
  • Bandnudeln oder Spagetti

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und die Möhren in kleine Würfel schneiden. Erst die Zwiebel und dann kurze Zeit später die Möhren in einer Pfanne im Öl glasig anbraten.
  2. Dann das Gehacktes hinzugeben und weiter auf großer hitze braun werden lassen. Den TL Brühe hinzufügen und alles gut verrühren.
  3. Das Tomatenmark hinzugeben und leicht anbraten lassen, damit die Bitterstoffe raus gehen. Jetzt den Schuss Rotwein hinzufügen und kurz köcheln lassen, damit der Alkohol verschwindet. Kurz danach den Ketchup (oder Tomatensauce, Tomatenstücke hinzufügen. Den Herd auf mittlere Stufe runterstellen. Alles jetzt ungefähr 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Anschließend den Senf hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern der Provence abschmecken. Den Herd jetzt auf kleine Stufe stellen, damit es nur noch ganz leicht köchelt und gut durchziehen kann.
  5. In der Zwischenzeit die Nudeln in kochendes Salzwasser gar kochen.
  6. Kurz bevor die Nudeln gar sind, das klein gehackte Balsilikum in die Bolognese geben. Wichtig: Den Herd aus machen, damit die frischen Kräuter auch frisch bleiben und  nicht verkochen.
  7. Jetzt noch schnell den frischen Parmesan (fertig geriebener Parmesan aus der Tüte geht gar nicht!!!!) reiben.
  8. Die Nudeln mit der Bolognese und einem kleinen Klecks Schmand (Ceme Fraiche) anrichten und mit geriebenen Parmesan bestreuen.

Fertig ist das schnelle, aber immer wieder leckere Gericht.

Spare Ribs

 

Spare Ribs

Klassische Spare Ribs vom Grill: über Nacht mit Rub mariniert, langsam indirekt gegart und zum Schluss mit BBQ-Sauce glasiert.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 3 Stunden 15 Minuten
Marinierzeit 1 Tag
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 2 kg Rippchen
  • Öl
  • Midnight Powder Rub
  • BBQ-Sauce
  • Frischhaltefolie

Zubereitung
 

  1. Von den Rippchensträngen muss zuerst die Silberhaut von der Unterseite entfernt werden. Mit einem Löffel oder Messer an einem Ende unter die Haut gehen, diese ein wenig lösen und dann die komplette Haut abziehen.
  2. Danach das ganze Rippchen einen Tag vorher ganz leicht mit Öl einreiben und großzügig mit dem Rub bestreuen und einmassieren.
  3. Die Rippchen in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens einen Tag im Kühlschrank lagern.
  4. Die eingelegten Ribs mindestens 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie nicht kalt auf den Grill kommen (das verlängert sonst die Grillzeit).
  5. Die Ribs bei 110 - 120 Grad 1,5 Stunden indirekt garen. Danach die Ribs in Alufolie einpacken und noch mal 1 Stunde weiter auf den Grill legen.
  6. Die Ribs auspacken, mit der BBQ-Sauce einreiben und wieder mindestens 45 Minuten auf den Grill legen. Zwischendurch immer wieder mit der Sauce einreiben.
  7. Nach der langen Wartezeit die Spare Ribs auf den Teller und genießen. Dazu passt die selbstgemachte BBQ-Sauce oder auch ein Chutney sehr gut.

So, jetzt wurde es aber auch mal Zeit wieder leckere Ribs zu machen. Die Ribs habe ich vom Bauernhof Grüters ganz frisch bekommen.
Spareribs09

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Von den Rippchen Strängen muss als erstes die Silberhaut von der Unterseite entfernt werden. Hierzu muss man mit einen Löffel , oder einem Messer an einem Ende des Rippchen unter die Haut gehen und diese ein wenig lösen. Dann an die komplette Haut abziehen.
    Spareribs2 Spareribs1
  2. Danach das ganze Rippchen einen Tag vorher ganz leicht mit Öl einreiben und großzügig mit dem Rub bestreuen und einmassieren.
    Spareribs3 Spareribs4
  3. Die Rippchen eine Frischhaltefolie einbinden und mindestens einen Tag im Kühlschrank lagern (man hat mir gesagt, wenn die frisch geschlachtet sind, dann kann man die eingelegt bis zu 5 Tage liegen lassen).
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BBQ – Sauce nach master-sir-buana

BBQ – Sauce nach master-sir-buana

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen: 10

Zutaten
  

  • 1 Liter Zero-Cola
  • 800 ml Ketchup
  • 1 TL Ingwer
  • 1 TL Zitronengras
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Madras-Curry
  • 1/4 TL Cumin
  • 1/2 TL Senfpulver
  • 1 TL Knoblauch
  • 3 TL Zwiebelpulver
  • 1 Prise Muskat
  • 2 TL Worcestersauce
  • 5 TL Sojasauce
  • 3 EL brauner Zucker oder Ahornsirup
  • 2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 Schuss Sherry

Zubereitung
 

  1. Die Cola auf etwa 1/4 der Menge einreduzieren lassen.
  2. Danach alle restlichen Zutaten nach und nach einrühren und einmal richtig aufkochen lassen.

Für die selbstgemachte BBQ Sauce habe ich mich ungefähr an des Rezept vom Grillsportverein gehalten.

Zutaten:

  • 1 Liter Zero- Cola
  • 800 ml Ketchup
  • 1 teel. Ingwer
  • 1 teel. Zitronengras
  • 1/2 teel. Zimt
  • 1/2 teel. Madras – Curry
  • 1/4 teel. Cumin
  • 1/2 teel. Senfpulver
  • 1 teel. Knoblauch
  • 3 teel. Zwiebelpulver
  • Priese Muskat
  • 2 teel. Worchester
  • 5 teel. Sojasauce
  • 3 essl. brauner Zucker (Ahornsirup)
  • 2 teel. geräucherte Paprikapulver 
  • Ein Schuss Sherry

Anstatt Zucker habe ich beim 2. mal Ahornsirup genommen. Ist auch sehr lecker.

Zubereitung:

Die Cola bis zu 1/4 ein reduzieren lassen. Danach alle Zutaten nach und nach einrühren und einmal richtig aufkochen lassen. Das wars!

 

Midnight Powder Rub

Midnight Powder Rub

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Portionen: 1 Glas

Zutaten
  

  • 5 EL brauner Zucker
  • 4 EL Paprikapulver edelsüß
  • 2,5 EL Salz
  • 1 EL Pfeffer gemahlen
  • 1,5 EL Ingwer
  • 1/2 EL Kreuzkümmel
  • 1 EL Chilipulver
  • 1 EL Zwiebelpulver
  • 2 EL Knoblauchpulver

Zubereitung
 

  1. Alle Zutaten gut miteinander vermischen und in ein verschließbares Glas füllen.

Diesen Midnight Powder Rub habe ich für Spare Ribs hergestellt.
Man kann ihn aber auch sehr gut für alle anderen Fleischsorten verwenden, die auf den Grill oder in den Ofen kommen.
Einfach mal ein bisschen mehr machen und in ein Gläschen füllen, damit man immer wieder darauf zugreifen kann.

    

Zutaten:

  • 5 EL Zucker, braun
  • 4 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2,5 EL Salz
  • 1 EL Pfeffer, gemahlener ODER:
  • 1,5 EL Ingwer
  • 1/2 EL Kreuzkümmel
  • 1 EL Chilipulver
  • 1 EL Zwiebelpulver
  • 2 EL Knoblauchpulver

Zucchini-Paprika-Curry-Chutney

Zucchini-Paprika-Curry-Chutney

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Ziehzeit 12 Stunden
Portionen: 8

Zutaten
  

  • 0,75 kg Zucchini
  • 0,25 kg Zwiebeln halb rot halb normal
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Handvoll Salz
  • 0,25 kg Zucker
  • 0,25 Liter Essig Weiß- und Apfelessig gemischt
  • 0,75 EL Senf
  • 0,75 EL Currypulver
  • 0,125 EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Mehl
  • etwas Cumin

Zubereitung
 

  1. Paprika in Streifen schneiden und im Ofen unter dem Grill rösten, bis die Haut braun bis schwarz ist. Die warme Paprika in einen Gefrierbeutel legen und 5 Minuten ruhen lassen, danach die Haut abziehen.
  2. Die entkernten Zucchini, Paprika und Zwiebeln würfeln und über Nacht mit einer Handvoll Salz ziehen lassen. Danach den Saft abgießen und auffangen.
  3. Die Gemüsewürfel mit Zucker und Kräuteressig eine halbe Stunde köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren.
  4. Senf, Curry und Cayennepfeffer mit dem Mehl mischen und mit etwas vom aufgefangenen Saft klümpchenfrei glattrühren. Das Senf-Mehl-Gemisch zum Gemüse geben und weitere 10 Minuten kochen lassen.
  5. Das fertige Chutney noch heiß in sterile Gläser füllen, zuschrauben und zum Haltbarmachen mit dem Verschluss nach unten auf ein Geschirrtuch stellen.

Dieses Chutney haben wir am Wochenende in Köln bei der Schwägerin gegessen. Es hat so gut zum gegrillten Fleisch gepasst, dass ich es sofort ausprobieren muss. Ich habe es jetzt drei Tage vor dem Grillen gemacht, damit es im Kühlschrank noch richtig durchziehen kann.Aber so wie es jetzt schon schmeckt, kann es nur gut werden.

CurryChutney9

Zutaten:

  • 3/4 kg Zucchini
  • 1/4 kg Zwiebel (hälfte Rot, hälfte Normal)
  • 1 rote und 1 gelbe Paprika
  • 1/4 Handvoll Salz
  • 1/4 kg Zucker (oder weniger, weil es schon ziemlich süß ist)
  • 1/4 Liter Essig (ich habe Weiß- und Apfelessig gemischt)
  • 3/4 EL Senf
  • 3/4 EL Currypulver
  • 1/8 EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Mehl
  • kleines bisschen Cumin

Zubereitung:

  1. Paprika in Streifen schneiden und im Ofen unter den Grill legen, bis die Haut braun oder sogar schwarz geworden ist. Dann die warme Paprika in einen Gefrierbeutel legen und 5 Minuten liegen lassen. Danch kann man die Haut ganz einfach abziehen.
    Paprika
  2. Die entkernten Zucchini, Paprika und Zwiebeln würfeln und über Nacht mit einer Handvoll Salz ziehen lassen. Danach den Saft abgießen, den Saft auffangen.
    CurryChutney2 CurryChutney3
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