Pulled Pork Variante II

Hier ist die zweite Variante eines Pulled Porks. Immer das Gleiche ist ja irgendwie langweilig. Diese variante ist ein wenig fruchtiger durch den Orangensaft  und die die Äpfel in der Sauce.
Mit dem selbsgemachten Krautsalat, BBQ Sause und den Burger Buns war es mal wieder ein sehr gelungenes Essen. Das Gute ist, dass es wesentlich mehr geworden ist, als wir gegessen haben, so dass ich das Pulled Pork portionsweise (150 g) einfieren konnte und so immer was für einen Burger zwischendurch habe.

Es wird bestimmt auch noch eine Variante III geben.

Zutaten:

Zubereitungen:

  1. Als Erstes reiben wir den Nackenbraten sehr gut mit der Gewürzpaste ein. Anschließend wird der Braten mit dem Magic Dust Rub eingerieben. Den Braten jetzt gut in eine Frischhaltefolie einwickeln und in einem zimmerwarmen Raum über Nacht stehen lassen.
  2. Am nächsten Tag den Ofen auf 120° vorheizen.
  3. Für die Auffangschale die Gemüsebrühe und den Orangensaft zum Kochen bringen. Die Zwiebeln und die Äpfel klein hacken.
  4. Den Braten in den vorgeheizten Ofen auf einem Rost legen und die Auffangschale mit dem Sud darunter stellen und alles 4 Stunden lang im Ofen lassen.
  5. Nach 4 Stunden und einer ungefähren Kerntemperatur von 70° kann der Braten mit dem Sud übergossen werden. Dies sollte man ein paar Mal machen, aber nicht zu oft, weil ansonsten der Ofen zu kalt wird und die Garzeit damit verlängert wird.
  6. Nach ungefähr 8 Stunden sollte die Kerntemperatur bei ungefähr 92 sein. Den Braten herausnehmen und in Alufolie einwickeln und ungefähr 45 Minuten bis eine Stunde ruhen lassen.
  7. In der Zwischenzeit den Sud durch einen Sieb gießen. Die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemischs wird hinterher unter das Pulled Pork gemischt.
  8. Nachdem das Fleisch geruht hat, kann man das Fleisch endlich pullen. Abschließend die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemisch unter das Pulled Pork mischen.
  9. Für den Pulled Pork Burger habe ich dann noch den Krautsalat, BBQ Sause und die Burger Buns selber gemacht. (siehe Rezepte).Jetzt das Fleisch auf eine Seite des Buns, BBQ Sauce und Krautsalat drauf und los geht`s.

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Apfelkuchen aus dem Dutch Oven

Nachdem das Brot im Dutch Oven gelungen ist musste sofort noch ein Kuchen her. Was lag da näher, als ein Dutch Oven Kuchen. Das Rezept habe ich vom Foodblog Gluthelden übernommen, allerdings ohne das Gewürz. Einfach mit Zimt und Zucker reicht auch.
Lauwarm und mit Sahne schmeckt er am Allerbesten.

Zutaten:

  • 200g Zucker
  • 200g Butter
  • 500g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • ungef. 6 Äpfel
  • Zimt und Zucker

Zubereitung:

  1. Den Zucker, das Mehl, das Backpulver und die Eeier in eine Schüssel geben. Die zimmertemperaturwarme Butte in kleinen Stücken dazugeben. Alles zusammen sehr gut verrühren und kneten, bis es eine feste Masse gibt. Den teig in 2/3 und 1/3 teilen.
  2. In der Zwischenzeit die Briketts für den Dutch Oven anzünden (ich habe 18 Stück genommen (8 unten, 10 oben))
  3. Den Dutch Oven Boden mit einem Backpapier auslegen und den 2/3 Teig gleichmäßig verteilen und platt drücken.
  4. Die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Diese dann auf dem Teig verteilen.
  5. Den 1/3 Teig in kleinen Brösel über den Äpfeln verteilen.
  6. Mit Zimt und Zucker würzen
  7. Jetzt den Deckel auf den Oven und die Briketts drunter und drauf.
  8. Nach 60 Minuten ist der Apfelkuchen fertig (es riecht sau gut!!!!)
  9. Am Besten schmeckt er noch warm und mit Sahne


  

Brot backen im Dutch Oven

 

Endlich war mal an einem Feiertag kein Brot mehr da, so dass ich selber eins backen musste. Da ich dies schon immer mal im Dutch Oven machen wollte, war der Brotmangel also nicht schlimm. Ich habe es jetzt erst mal mit einem ganz normalen Weizenmehlbrot ausprobiert.  In dem Dutch Oven funktioniert das super. Das nächste Mal wird das Rezept dann variiert zB mit Roggenmehl oä. Weil der Oven einmal an war, wurde dann noch gleich ein Apfelkuchen hinterher geschoben.

Zutaten:

  • 525 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Zucker und
  • 1,5 Packungen  Trockenhefe
  • 525 gr. Mehl Typ 405
  • 225 gr. Mehl Typ 550
  • 2 TL Salz

Zubereitung:

  1. Das Wasser, den Zucker und die Trockenhefe miteinander verrühren und 5 Minuten stehen lassen.
  2. Die Mehlsorten, das Salz und die Wasser-Hefe Mischung jetzt in einem großen Topf gut verkneten, bis der Teig schön glatt ist. Den Tag ungefähr 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. 15 Minuten vor Ende der Gahrzeit schon mal 17 Briketts im zum glühen bringen.
  4. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf ein mit Mehl bepuderten Tisch legen, damit er nicht sofort anklebt. Jetzt den Teig falten! Das bedeutet, den Teig etwas auseinander ziehen und von beiden Seiten einklappen. Das Gleiche dann von oben und unten machen. Dies ungefähr 6 – 7 mal.
  5. 7 Glühende Briketts schon mal unter den leeren Dutch Oven legen und 10 oben auf den Deckel, damit der schon mal richtig vorgeheizt wird.
  6. Dann den  Dutch Oven leicht mit Öl einreiben, damit das Brot nicht anklebt und das Brot in den Oven legen. Deckel drauf und 60 Minuten warten.
  7. Ich habe nach 45 Minten mal reingeschaut und dann Briketts von unten nach oben verlegt, damit es von oben noch ein wenig mehr Hitze bekommt.


  

Linsen mit Spätzle 

Ein sehr einfaches aber super leckeres Essen. Als ich davon gehört habe, hätte ich nie geglaubt, dass es einmal mit zu meinen Lieblingsgerichten gehören wird. Es kommt aus dem Schwäbischen. Was jeden Fall wichtig ist sind die selbstgemachten Spätzle. Es ist zwar ein bisschen anstrengend den teig zu machen, aber dafür schmecken sie viel besser als alle gekauften.

Zutaten (siehe Bild):

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und den Speck schon klein würfeln und in einem Topf andünsten. Danach die Linsen hinzugeben und alles mit der doppelten Tassenmenge mit Wasser auffüllen
  2. Nach 20 Minuten die Mettwürstchen zu den Linsen geben. Alles ca. 1 – 2 Stunden köcheln lasse.
  3. Anschließend mit Senf, Essig, Fleischbrühe, Salz und Pfeffer abschmecken. Er mag, kann die Linsen hinterher noch mit Maggi würzen.
  4. Für die Spätzle: Mehl, Eier und etwas Wasser in einer Schüssel mit etwas Salz vermengen und mit der Hand oder einem Kochlöffen so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte zähflüssig sein.
  5. Den Teig durch eine Spätzlepresse portionsweise in kochendes Salzwasser drücken. Jeweils kurz aufkochen lassen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.
  6. Zum Servieren die Spätzle in heißer Butter kurz in einer Pfanne schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen.

  


  
  
  
  
  

Überbackenes Schweinefilet

So schön wie grillen ist, man freut sich auch wieder auf den Herbst, wenn man andere Gerichte auf dem Herd oder im Ofen zubereiten kann. Ich hatte dieses Gericht schon lange auf dem Plan, hat aber nie so richtig gepasst. Heute war es aber soweit und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist einfach zuzubereiten und sehr lecker. Kommt auf jeden Fall auf die Liste der Gericht, die man noch mal macht.
Zutaten:
  • 600 g Schweinefilet
  • Pfeffer, Salz, Öl
  • Senf  (selbstgemacht)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 säuerlicher Äpfel
  • 125 g Bacon
  • 150 g Creme Fraiche
  • 100 g Schmand
  • Zitronensaft
  • 100 g geriebener Käse

Zubereitung:

  1. Das Schweinefilet gründlich abwaschen und trocken tupfen. Danach in ungefähr 2 cm dicke Stücke schneiden. Die einzelnen Stücke Salzen, Pfeffern und mit Öl einpinseln. Alle Stücke in einer heißen Pfanne (am Besten eine Grillpfanne) kurz scharf anbraten (jede Seite eine Minute). Fleisch in eine Auflaufform legen und dünn mit Senf bestreichen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft)
  2. Den Apfel in ganz dünnen Scheiben schneiden und auf die Filetstücke legen.
  3. Den Bacon klein würfeln und die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne den Bacon knusprig anbraten und dann herausnehmen. In dem Fett des Bacons die Zwiebeln bei mittlerer Hitze andünsten und salzen. Die Zwiebeln und den Bacon dann über das Fleisch verteilen.
  4. Den Schmand und Creme Fraiche verrühren und mit Pfeffer würzen. Einen guten Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Auf jedes Stück Schweinefilet einen Kleckser der Mischung geben.
  5. Jetzt alles für 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben.
  6. In der Zwischenzeit den Käse reiben (habe Gauda am Stück gehabt). Nach 10 Minuten den Käse über die Filets verteilen und noch einmal 5 Minuten in den Ofen stellen. Wer will kann den Grill zuschalten, damit der Käse brauner wird.
  7. Als Beilage habe ich leckere Pellkartoffeln (frisch vom Bauern) gemacht.

Die Rezeptidee habe ich von dem sehr guten Foodblog von Greenway36


  
  
  

Kartoffelecken aus dem Ofen


Immer wieder gut zu Spare Rips und Chicken Wings.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln gründlich abwaschen und abtrocknen. Danach in beliebig große Spalten schneiden.
  2. Die Spalten in einer Schüssel mit dem Meersalz, Kräuter der Provence, Paprikapulver und Olovenöl vermengen. Mengen frei nach Schnautze!
  3. Alles zusammen auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  4. Ungefähr 20 -30 Minuten bei 180 Grad backen bis alles schön aussieht.

 

Chicken Wings mit leckerer Marinade


Heute gibt es endlich mal wieder Chicken Wings. Der Grill bleibt aus, der Ofen wird angemacht. Foto ist nicht so toll geworden, aber lecker war es!
Die Zutaten und die Mengenangaben für die Marinade sind nur grobe Richtwerte. Eigentlich mache ich die immer frei nach Schnauze und es hat immer sehr gut geschmeckt. Einfach mal ein bisschen probieren. Dann wird es auch nicht langweilig. Als Beilage gibt es sehr häufig leckere Kartoffelecken.

Zutaten:

  • 1,5 kg Chicken Wings

Für die Marinade:

  • 3 EL Tomatenketchup
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  •  1 EL Hot Sauce
  • 2 EL Öl
  • 2-3 EL Chicken Marinade
  • 1 Schuss Sherry
  • 2 EL Hähnchen Gewürz

Zubereitung:

  1. Die Chicken Wings gründlich abwaschen und mit einem Papiertuch trocken tupfen
  2. Die Zutaten für die Marinade gut zusammen mischen
  3. Die Chicken Wings in einen großen Topf legen und die Marinade darüber gießen. Mit der Hand die Marinaden gleichmäßig verteilen (einmassieren)
  4. Alles zusammen mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und einziehen lassen
  5. Die Chicken Wings gleichmäßig auf einem Backblech verteilen. am Besten auf Alufolie oder Backpapier legen.
  6. Im Ofen bei 180 Grad auf oberer Schiene garten lassen bis die Chicken Wings schon krustig sind. Je nach Geschmack.


  

Vindaloo-Curry aus dem Dutch Oven

 

Vindalho (engl.: Vindaloo) ist ein beliebtes, (wenn man will) sehr scharfes indisches Gericht.
Das Gericht entstand in Goa, das 450 Jahre lang die Hauptstadt der Kolonie Portugiesisch-Indien war. Anstatt des Schweinefleischs wird heute auch gerne mal Huhn genommen.
Im normalen Rezept wird es auf dem Herd in einem Schmortopf zubereitet. Weil der Dutch Oven aber bei mir immer beliebter wird, habe mich mich für diese Variante entschieden. Ich habe es nicht bereut.

Zutaten 4 Personen:

  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 30 g)
  • 1-2 rote Chilischoten (je nach Schärfegrad)
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 – 3 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Paprikapulver
  • 750 g frische Aprikosen
  • 800 g Schweinenackensteaks
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Öl
  • Prise Fleur de Sel
  • 200 ml Kokosmilch

Zubereitung: 

  1. Den Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Chili putzen und längs aufschneiden. Kerne entfernen, wenn man es nicht richtig scharf haben will und klein schneiden.
  2. Pfefferkörner, Salz und Zucker in einen Mörser geben und ganz fein zerstoßen. Kreuzkümmel, Zimt und Paprika hinzufügen und vermengen. Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und alles zu einer kremigen Paste zerstoßen.
  3. In der Zwischenzeit die Briketts für den Dutch Oven vorbereiten.
  4. Aprikosen waschen, halbieren und entkernen.
  5. Nackensteaks waschen, trocken tupfen und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln schälen,  halbieren und in feine Streifen schneiden.
  6. Die Nackensteaks im Dutch Oven portionsweise rundherum anbraten, mit Salz würzen. Zum Schluss Zwiebeln und 3/4 der Aprikosen kurz mitbraten. Restliche Fleisch wieder dazugeben. Gewürzpaste zufügen und anschwitzen. Mit 600 ml Wasser ablöschen und aufkochen. Zugedeckt 60 Minuten schmoren lassen. Ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit  die restlichen Aprikosen und die Kokosmilch hinzugeben. Alles noch einmal abschmecken.


  
  

Caponata mit gebackenem Feta


Caponata ist ein süßsaures Gemüsegericht aus Silzilien. Hauptsächlich besteht es aus Aubergine und Tomaten. Man kann es mit vielen verschiedenen Gemüsesorten kochen. Für das erste Mal habe ich mich für diese Variante entschieden. Ich werde es aber auf jeden Fall noch mit anderen Varianten ausprobieren. Man kann z.B. noch Knoblauch, Sellerie, Fenchel, Piniekerne und vieles mehr hinzufügen oder tauschen.

Zutaten:

  • 600 g Auberginen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Zwiebel
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 6 EL Olivenöl
  • 3 grosse Fleischtomaten
  • 1rote und eine gelbe Paprika
  • 1 Packung (180 g) Bio-Fetakäse
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 2 TL Zucker
  • 3 TL Kakaopulver
  • 30 g Kapern
  • 60 g schwarze Oliven (ohne Stein)
  • Alufolie

Zubereitung:

  1. Auberginen waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In eine Schüssel geben, mit 1 TL Salz bestreuen, mischen und zugedeckt ca. 45 Minuten ziehen lassen. Zwiebel schälen, in feine Scheiben schneiden. Sellerie putzen, waschen und in ca. 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden. Den Ofen für den Feta vorbereiten oder den Feta auf dem Grill in Alufolie backen.
  2. Auberginen in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen. 3 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Auberginen darin scharf anbraten und herausnehmen. 2 EL Öl im Bratfett erhitzen. Zwiebel, Paprika und Sellerie darin ca. 5 Minuten andünsten. Tomaten zugeben und ca. 8 Minuten köcheln.
  3. In der Zwischenzeit Feta halbieren. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin waschen, trocken tupfen und auf den Feta legen. Feta mit je 1⁄2 TL Öl beträufeln und einzeln in Alu­folie wickeln. Ca. 15 Minuten im heißen Ofenauf den Grill backen.
  4. Tomatengemüse mit Essig, Zucker, Kakao, Salz und Pfeffer würzen. Kapern, Oliven (geviertelte) und Auberginen zugeben. Bei schwacher Hitze weitere ca. 10 köcheln lassen.
  5. Feta aus der Alufolie nehmen. Caponata mit Feta servieren. Warm, aber nicht heiß genießen. Dazu schmeckt Baguette. Man kann die Caponata aber auch sehr gut kalt essen. Also lieber mehr machen als zu wenig.


  

Wassermelone Feta Salat


Als ich dies zum erste Mal gesehen habe, konnte ich nicht glauben, dass dies schmeckt. Nachdem es alle probiert hatten, war der Teller sehr schnell leer. Es handelt sich hier um eine sehr leckere Sommerbeilage, die einfach und schnell zu machen ist.
Man kann nur sagen: Ausprobieren!!!!

Zutaten:

  • 1/2 Wassermelone
  • 500 g  Packungen Feta
  • frische Basilikum
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlenen Pfeffer
  • Pinienkerne

Zubereitung:

  1. Die Wassermelone entkernen und dann in Mundgerechte Stücke würfeln.
  2. Den Feta auch in Würfel schneiden.
  3. Die Pinienkerne leicht in einer Pfanne anrösten.
  4. Auf einem Servierteller erst die Melonenstücke und dann darüber die Fetawürfel verteilen.
  5. Alles mit Salt und ein bisschen Pfeffer würzen.
  6. Leicht mit Olivenöl beträufeln.
  7. Die Pinienkerne darüber streuen.
  8. Fertig ist die Sommerbeilage.