Coleslaw

Coleslaw
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Portionen: 6

Zutaten
  

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • Salz
  • 150 g Mayonnaise
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1-2 TL fein geriebener Meerrettich
  • 2 Möhren
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise edelsüßes Paprikapulver
  • 1-2 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung
 

  1. Den Spitzkohl halbieren, entstrunken und in sehr feine Streifen schneiden (oder in der Küchenmaschine raspeln). Mit Salz würzen und in einer Schüssel weich kneten.
  2. Mayonnaise, Saure Sahne, Senf und Meerrettich in einer Schüssel gut verrühren.
  3. Die Möhren schälen, klein raspeln und zur Sauce geben.
  4. Den Spitzkohl ausdrücken, bis der Großteil der Flüssigkeit heraus ist, zur Sauce geben, alles vermischen und mit Salz, Zucker, Paprikapulver und Zitronensaft abschmecken.

Coleslaw
Coleslow ist der Klassiker unter den Zutaten für einen Burger oder einem Sandwich, besonders beliebt in Amerika, aber auch hier ganz groß im Kommen. Der feine Krautsalat mit Gemüseraspeln in cremigem Dressing ist feiner und vielseitiger zu verwenden als der normaler Krautsalat, der allerdings auch nicht zu verachten ist. Da sRezept stammt aus meinem neuen Buch „Auf die Hand“ indem es noch sehr viele andere gute Rezeptideen gibt. Die Fotos sind leider nicht so gut geworden und das nächste Mal würde ich auch den Kohl mit der Hand schneiden, aber sehr gut hat es trotzdem geschmeckt.

Zutaten (für 4 – 6 Personen):

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • Salz
  • 150 g Mayonnaise
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1-2 TL fein geriebener Meerrettich
  • 2 Möhren
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise edelsüßes Paprikapulver
  • 1-2 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Als erstes den Spitzkohl halbieren, entstrunken und in sehr feine Streifen schneiden. Wer eine Küchenmaschine hat, kann es auch in dieser in kleine Stücke raspeln lassen. Mit Salz würzen und in einer Schüssel ganz weich kneten.
  2. Jetzt die Mayonnaise, die Saure Sahne, den Senf und den Meerrettich in einer anderen Schüssel gut verrühren.
  3. Die Möhren schälen, klein raspeln und dann zu der Sauce geben.
  4. Den Spitzkohl ausdrücken, bis die Flüssigkeit zum größten teil raus ist, und zur Sauce geben. Alles gut vermischen und mit Salz, Zucker, Paprikapulver  und dem Zitronensaft abschmecken.

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Wasabi Creme

Wasabi Creme

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • Wasabi Paste
  • Frischkäse
  • Creme Fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitrone
  • Prise Zucker

Zubereitung
 

  1. Frischkäse und Creme Fraiche zu gleichen Teilen vermengen.
  2. Restliche Zutaten dazugeben und alles gut miteinander vermengen, bis es schmeckt.
  3. Je mehr Wasabipaste verwendet wird, desto schärfer wird die Creme.

Ich habe mal einen Burger mit Wasabi Creme bestellt und der war so lecker, dass man es nachmachen musste. Wasabi Creme kennt man normalerweise vom Fisch (Lachs-Burger), aber man kann sie auch sehr, sehr gut bei normalen Burgern als Mayonnaise-Ersatz nehmen.


Zutaten:

  • Wasabi Paste
  • Frischkäs
  • Creme Fraiche
  • Salz, Pfeffer
  • Zitrone
  • Prise Zucker

Zubereitung:

Ich habe den gleichen Anteil an Frischkäse und Creme Fraiche genommen. Ansonsten alles miteinander so vermengen, bis es schmeckt.Je mehr Wasabipaste, desto schärfer wird sie.

Schoko Bons Eis

Schoko Bons Eis

Vorbereitungszeit 25 Minuten
Kühlzeit 2 Stunden
Portionen: 6

Zutaten
  

  • 500 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eigelb
  • 140 g Schoko Bons
  • 15 g ungesüsstes Kakaopulver

Zubereitung
 

  1. Die Hälfte der Sahne (250 ml) mit dem Kakaopulver in einem Topf vermischen, aufkochen lassen und auf kleiner Flamme unter Rühren ca. 30 Sekunden köcheln.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und die zerkleinerten Schoko Bons in der Masse schmelzen lassen.
  3. Die restliche Sahne, Milch, Zucker und Salz hinzugeben und gut verrühren.
  4. Das Eigelb in einer Schüssel 3-4 Minuten cremig aufschlagen, dann 2 Kellen der Sahne-Milch-Masse unterrühren.
  5. Den Topf wieder bei mittlerer Hitze erwärmen, die Eimasse nach und nach unter ständigem Rühren einrühren und die Masse 5 Minuten auf 80-85 Grad erhitzen.
  6. Die Masse abkühlen lassen und anschließend 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  7. Die Masse in der Eismaschine nach Anleitung zu Eis verarbeiten.
  8. Ohne Eismaschine die Masse alle 30 Minuten aus dem Tiefkühlfach nehmen und gut auflockern, bis sie ausreichend fest ist.

Mein zweites und drittes Eis ist produziert. Natürlich wollten meine Kinder unbedingt ein Schokoladeneis haben. Da ich aber kein Schokoladeneisfan bin, musste ich mir was anderes einfallen lassen. Hier bin ich dann auf die Schoko Bons gekommen. Es handelt sich eigentlich um ein Schokoladeneis, welches aber nicht so extrem nach Schokolade, sondern viel feiner schmeckt. Dieses Eis, schön cremig in der Eismaschine gemacht, schmeckt selbst mir sehr gut. Auf jeden Fall eine gute Alternative zu normalem Schokoeis. Und dazu gab es dann noch ein klassisches Vanilleeis.

Zutaten:

  • 500ml Sahne
  • 250ml Milch
  • 150g Zucker
  • prise Salz
  • 5 Eigelb
  • 140g Schoko Bons
  • 15g ungesüsstes Kakaopulver

Zubereitung:

  1. Als erstes die Hälfte der Sahen, also 250 ml, mit dem Kakaopulver in einem Topf vermischen und aufkochen lassen. Dann auf kleiner Flamme ungefähr 30 Sekunden stehen lassen. Dabei immer gut umrühren.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und die zerkleinerten Schoko Bons, ich habe noch 5 übrige gelassen, in der Masse auflösen lassen, bis alles geschmolzen ist.
  3. Jetzt die restliche Sahne, Milch, Zucker und Salz hinzugeben und gut umrühren.
  4. Das Eigelb sehr gut in einer Schüssel mit einer Gabel 3 – 4 Minuten verrühren (verkleppern). Danach 2 Kellen der Sahen-Mich-Masse gut unterrühren.
  5. Jetzt den Topf wieder bei mittlere Hitze auf den Herd stellen und nach und nach die Eimasse in den Topf gießen. Hier ist es ganz wichtig, dass gut dabei gerührt wird. Die Masse auf 80 – 85 Grad erhitzen (5 Minuten lang).
  6. Jetzt die Masse abkühlen lassen und dann noch 2 Stunden in den Kühlschrank.
  7. Wenn eine Eismaschine vorhanden ist, sollte die Masse nach Anleitung zu Eis weiter verarbeitet werden.
  8. Ohne Eismaschine sollte die Masse alle 30 Minuten aus dem Tiefkühlfach genommen und gut gelockert werden, bis die Masse genügend fest geworden ist. Zum empfehlen ist aber auf jeden Fall eine Eismaschine

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Moink Balls

Moink Balls

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen: 8 Stück

Zutaten
  

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • 12 Scheiben Bacon
  • Käse nach Wahl
  • Cayennepfeffer
  • Rub nach Wahl
  • BBQ-Sauce

Zubereitung
 

  1. Als Erstes die halbe Zwiebel sehr fein würfeln und den Käse (z. B. Emmentaler und Parmesan gemischt) auf einer Käsereibe klein reiben.
  2. Alles unter das Hackfleisch mischen, mit dem Rub (nicht zu wenig) und dem Cayennepfeffer würzen.
  3. Jetzt aus dem Hack kleine Kugeln formen. Aus 500 g werden ca. 8 Kugeln, die nicht zu groß sind.
  4. Die einzelnen Hackfleischkugeln jetzt mit zwei Baconstreifen umwickeln und auf einen Metallspieß aufspießen.
  5. Bei indirekter Hitze die Moink Balls auf den Grill legen. Nach ungefähr 10 Minuten umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten die Balls mit der BBQ-Sauce rundum bestreichen. Dies nach weiteren 5-10 Minuten wiederholen. Wenn man will, kann man dies auch öfter machen, dann aber in kürzeren Abständen, damit die Moink Balls nicht zu trocken werden.
  6. Fertig und mit der Zwiebel genießen.


Die Moink Balls sind in den USA ein sehr beliebtes Finger Food. Ich habe sie schon oft auf irgendwelchen Fotos bei Twitter gesehen. Jetzt wollte ich sie einfach mal ausprobieren, ob die wirklich so gut sind. Und sie sind es!!!
Es besteht wirklich Suchtgefahr. Durch den Rub, den man sehr gute variieren kann, und der BBQ-Sauce (auch selber gemacht), bekommen sie einen einzigartig leckeren Geschmack. Außerdem sind sie noch sehr schnell und einfach zubereitet.
Dazu noch als Beilage eine Zwiebel einfach in Alufolie und mit auf den Grill .

Zutaten  (6 – 8 Stück je nach Größe):

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • 12 Scheiben Bacon
  • Käsen nach Wahl
  • Cayenne Pfeffer
  • Rub (nach Wahl)
  • BBQ-Sauce 

Zubereitung:

  1. Als erstes die halbe Zwiebel sehr fein Würfeln und den Käse, ich habe Emmentaler und Parmesan gemischt, auf einer Käsereibe klein reiben.
  2. Alles unter das Hackfleisch mischen, mit dem Rub (nicht zu weinig) und dem Cayenne Pfeffer würzen.
  3. Jetzt aus dem Hack kleine Kugeln formen. Ich habe aus 500 g 8 Kugeln bekommen, die nicht zu groß waren.
  4. Die einzelnen Hackfleischkugeln jetzt mit zwei Baconstreifen umwickeln.und auf einen Metallspieß aufspießen.
  5. Bei indirekter Hitze die Moink Balls auf den grill legen. nach ungefähr 10 Minuten umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten die Balls mit der BBQ-Sauce rundum bestreichen. Dies nach weiteren 5 – 10 Minuten wiederholen. Wenn man will, kann man dies auch öfters machen, dann aber in kürzeren Abständen, damit die Moink Balls nicht zu trocken werden.
  6. Fertig und mit der Zwiebel genießen.

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Kartoffelsalat mit selbstgemachter Mayonnaise

Kartoffelsalat mit selbstgemachter Mayonnaise

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Ziehzeit 12 Stunden
Portionen: 4

Zutaten
  

  • ca. 1 kg Kartoffeln
  • 4 frische Eier
  • 500 ml gutes Speiseöl
  • 100 ml Sahne
  • eine 1/2 Tasse Essig
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 kleine Gewürzgurken
  • 50-75 g gewürfelter Schinkenspeck
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Wichtig ist es, dass die Zutaten für die Mayonnaise Zimmertemperatur haben, da die Mayo sonst schnell gerinnen kann. Also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. Die Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen, am besten schon am Vortag. Die Kartoffeln pellen und in kleine Stücke oder Scheiben schneiden.
  3. Die Zwiebel klein würfeln oder in feine Streifen schneiden. In eine kleine Schüssel zu Essig, Salz und Pfeffer geben und gut verrühren. Alles zusammen mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Eier trennen. Nur das Eigelb wird benötigt. Das Eigelb mit einem Mixer schaumig schlagen.
  5. Ganz langsam ein paar Tropfen Öl zu den Eiern geben, bis alles fester geworden ist. Das restliche Öl in einem dünnen Strahl weiter unterrühren, bis die Masse fest, cremig und hell geworden ist. Dabei ständig rühren. Mit einer Prise Salz und dem Senf würzen.
  6. Die Essig-Zwiebelmischung langsam unter die Mayonnaise rühren und eine Minute kräftig aufschlagen.
  7. Die Sahne mit unterrühren.
  8. Den Schinkenspeck in einer Pfanne kurz anbraten. Die Gurken in kleine Würfel schneiden.
  9. Mit einem Salatbesteck die Masse unter die Kartoffeln heben und gut einziehen lassen. Der Salat sollte mindestens einen halben Tag im Kühlschrank ziehen.
  10. Vor dem Servieren noch einmal mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

Zu der Lasagnesuppe benötigte ich noch eine leckere Beilage.
Kartoffelsalat geht immer und man kann ihn früh genug vorbereiten, da er sowieso besser schmeckt, wenn er längere Zeit im Kühlschrank ziehen kann.
Wenn es noch schneller gehen soll, kann man natürlich auch fertige Mayonnaise oder Miracel Wip nehmen, aber das schmeckt natürlich nicht so gut und noch viel fettiger. Dies ist also dann die Diät Variante, weil man die Ölmenge selber bestimmen kann. Lasste es Euch schmecken!

Zutaten (Für 4 Personen):

  • ca. 1 kg Kartoffeln
  • 4 frische Eier
  • 500 ml gutes Speiseöl
  • 100 ml Sahne
  • eine 1/2 Tasse Essig
  • 1 Zwiebel
  • 3 -4 kleine Gewürzgurken
  • 50 – 75 gewürfelter Schinkenspeck
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Pfeffer

Zubereitung:

  1. Wichtig ist es, dass die Zutaten für die Mayonnaise Zimmertemperatur haben. Ansonsten kann die Mayo schnell gerinnen. Also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. Die Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen. Am besten ist es, wenn man die Kartoffeln am Vortag kocht. Die Kartoffeln pellen und kleine Stücke oder Scheiben schneiden (je nachdem, wie man es besser findet).
  3. Die Zwiebel entweder klein würfeln, oder in feine Streifen schneiden. Diese dann in eine kleine Schüssel zu dem Essig und dem Salz und Pfeffer geben und gut verrühren. Alles zusammen mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Eier trennen. Es wird nur das Eigelb benötigt. Das Eigelb mit einem Mixer schaumig schlagen.
  5. Jetzt ganz langsam ein paar Tropfen Öl zu den Eiern gießen bis alles fester geworden ist. Den Restöl in einem dünnen Strahl weiter gut unterrühren, bis die die Masse fest, cremig und hell geworden ist. Wichtig ist das ständige rühren der Masse.  Mit einer prise Salz und dem Senf würzen.
  6. Jetzt die Essig-Zwiebelmischung langsam unter die Mayonnaise rühren und eine Minute kräftig aufschlagen.
  7. Jetzt noch die Sahne mit unterrühren.
  8. Den Schinkenspeck in einer Pfanne kurz anbraten. Die Gurken in kleine Würfel schneiden.
  9. Mit einem Salatbesteck die Masse unter die Kartoffeln heben und gut einziehen lassen. Der Salat sollte mindestens einen halben Tag im Kühlschrank stehen.
  10. Vor dem Servieren noch einmal mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

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Lasagne Suppe

 

Lasagne Suppe

Herzhafte Suppe mit allen Lasagne-Aromen: Hackfleisch-Tomatensauce mit Kräutern, gebrochene Lasagneplatten und ein Klecks Crème fraîche mit Parmesan.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Portionen: 6

Zutaten
  

  • 2 EL Olivenöl
  • 500 g Hackfleisch gemischt
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 l Rinderbrühe
  • 2 Dosen gehackte Tomaten à 400 g
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz und Pfeffer
  • 8 Lasagneplatten
  • 150 g Crème fraîche
  • Parmesan

Zubereitung
 

  1. Das Hackfleisch in einem großen Topf in etwas heißem Olivenöl kräftig anbraten und klein hacken.
  2. Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln. Die Zwiebeln zu dem angebratenen Hackfleisch geben. Nach 2 - 3 Minuten den Knoblauch noch kurz mit anbraten.
  3. Die Rinderbrühe, die gehackten Tomaten, das Tomatenmark, Oregano, Thymian und Rosmarin hinzufügen und 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze köcheln lassen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Lasagneplatten (schon vorgekocht) in kleine Stücke brechen und in die Suppe geben. Mindestens 15 Minuten mitkochen lassen.
  5. Jetzt noch einen EL Crème fraîche unterrühren.
  6. Restliche Crème fraîche und den Parmesan daneben stellen, damit man sich nach Bedarf noch was auf die Suppe streuen kann.


Jetzt stelle sich mal wieder die Farge, was macht man zum Geburtstag für ein Essen. Es sollte was sein, was man noch nicht gemacht hat und nicht all zuviel  Vorbereitungszeit benötigt. So bin ich auf das Rezept der Lasagne Suppe gestoßen. Sie ist recht schnell zubereitet und wirklich eine sehr gute Partysuppenalternative. Leider habe ich abends bei dem ganzen Stress ein Bild von einem Teller vergessen.

Zutaten (für ungefähr 6 Personen):

  • 2 EL Olivenöl
  • 500 g Hackfleisch, gemischt
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 L Rinderbrühe
  • 2 x  400 g Dosen gehackte Tomaten
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL gemahlener Rosmarin
  • Salz und Pfeffer
  • 8 Lasagneplatten
  • 150 g Creme Fraiche
  • Parmesan

Zubereitung:

  1. Das Hackfleisch in einem großen Topf in etwas heißem Olivenöl kräftig anbraten und kleine machen.
  2. Die Zwiebeln und den Knoblauch kein würfeln. Die Zwiebeln zu dem angebratenen Hackfleisch geben. Nach 2 – 3 Minuten den Knoblauch noch kurz mit anbraten.
  3. Die Rinderbrühe, die gehackte Tomaten, den Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin hinzufügen und 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze köcheln lassen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Lasagneplatten (schon vorgekocht) in kleine Stücke brechen und in die Suppe geben. Mindestens 15 Minuten mitkochen lassen.
  5. Jetzt noch einen EL creme Fraiche unterrühren.
  6. Rechstliche Creme Fraiche und den Parmesan daneben stellen, damit man sich nach Bedarf noch was auf die Suppe streuen kann.

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Pizza aus dem Kugelgrill

Pizza aus dem Kugelgrill

Vorbereitungszeit 45 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gehzeit 1 Stunde
Portionen: 4 Pizzen

Zutaten
  

  • 1/2 Würfel ca. 21 g Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml passierte Tomaten oder Tomaten aus der Dose
  • 1 EL Olivenöl
  • Pizzagewürz
  • Salz Pfeffer, Prise Zucker

Zubereitung
 

  1. Für den Vorteig die Hefe in 300 ml lauwarmem Wasser mit dem Zucker einrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das Wasser mit der Hefe in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand einen Vorteig (einen flüssigen, matschigen Teig) anrühren. Den Rest des Mehls am Rand lassen. Alles 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Nach ca. 30 Minuten das Salz und das Olivenöl dazugeben und alles zu einem schönen glatten Teig kneten, am besten mit den Händen. Ist der Teig zu trocken, etwas Wasser hinzugeben, ist er zu feucht, etwas Mehl einkneten.
  3. Den Teig zu einer großen Kugel formen und wieder 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat.
  4. Den Teig noch einmal 5 Minuten gut durchkneten. Dann entweder auf einem Backblech ausrollen oder in 4 kleine Stücke teilen und zu runden Pizzastücken ausrollen, am besten auf einer bemehlten Arbeitsfläche.
  5. Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in einem Topf andünsten. Nach 5 Minuten die Tomaten dazugeben und alles zusammen ca. 20-30 Minuten leicht einkochen lassen.
  6. Das Pizzagewürz nach Geschmack hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Dann etwas abkühlen lassen.
  7. Den ausgerollten Pizzateig mit der Pizzasauce bestreichen und nach Wunsch belegen. Auf dem Grill- bzw. Pizzaaufsatz backen. Lasst es Euch schmecken.

Nachdem es gestern den ganzen Tag nur geregnet hat und heute (Ostersamstag) der Frühling richtig beginnt, habe ich mich entschlossen den Grill- und Pizzaaufsatz der BBQ-Schmiede zu testen. Es hörte sich ja schon alles sehr vielversprechend an, aber man(n) muss es ja mal selber ausprobiert haben. Das Fazit vorne weg: Der Aufsatz ist schon mal für`s Pizza backen sehr gut geeignet. Der Aufsatz ist leicht am Weber Kugelgrill zu befestigen und man kann die Pizza auch sehr gut durch die Öffnung in der Ofen (Grill) schieben, oder auch wieder herrausholen. Ich hatte ein wenig Probleme den Grill auf Temperatur zu kriegen, aber das lag wohl an der Kohle, die den ganzen Winter im leicht feuchten Keller gelegen hat.
Nachdem die Familie dann vor Hunger fast gestorben wäre, waren aber alle sehr begeistert von dem Ergebnis der Pizza. Da alle eine andere Pizza haben wollten, konnten wir leider nur nacheinander Essen. Demnächst wird die Pizza geteilt und vernünftige Kohle geholt.
Wir waren auf jeden Fall mit dem Ergebnis sehr zufrieden und es schreit nach einer Wiederholung.
Ich bin mal gespannt, was man mit dem  Grillspießaufsatz leckeers machen kann. Der wird dann als nächstes ausprobiert.

Zutaten für den Teig: 1 Blech oder 4 kleine Runde Pizzen

  • 1/2 Würfel (ca. 21 g) Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 500 g Weizenmehl (550)
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 ml lauwarmes Wasser

Zutaten für die Pizzasauce:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml passierte Tomaten, oder Tomaten aus der Dose
  • 1 EL Olivenöl
  • Pizzagewürz
  • Salz, Pfeffer, Prise Zucker

Zubereitung Pizzateig:

  1. Als erstes wird der Vorteig des Pizzateigs zubereitet. Hierfür muss man die Hefe in 300 ml lauwarmes Wasser und dem Zucker einrühren, bis es sich vollständig aufgelöst hat. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das Wasser mit der Hefe in die Mulde gießen. Jetzt mit etwas Mehr vom Rand einen Vorteig (ein ganz füssiger, matschiger Teig) anrühren. Den Rest des Mehls an der Seite lassen. Alles jetzt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Ungefähr nach 30 Minuten das Salz und das Olivenöl geben und alles zu einem  schönen glatten Teig kneten. Dies kann man am Besten mit den Händen machen. Sollte der Teig zu trocken sein, dann etwas Wasser hinzugeben und andersrum etwas Mehr einkneten.
  3. Den Teig dann zu einer großen Kugel formen und wieder 30 Minten zugedeckt  an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat.
  4. Jetzt den Teig noch mal 5 Minuten gut durchkneten. Dann kann man ihn etweder auf einem Backblech gut ausrollen, oder in 4 kleine Stücke teilen und ihn zu runden kleinen Pizzastücken ausrollen. Dies geht am Besten auf einer mehlbetäubten Arbeitsfläche. Man kann ihm mit der Teigrolle oder mit den Händen so weit ausrollen, dass es entweder ein etwas dickere, oder ein ganz dünner Teigfladen wird. Ganz so wie man es man.

Zubereitung Pizzasauce:

  1. Die Zwiebel und den Knoblaube kleine würfeln. Dann ich einem Topf ( oder Küchenmaschine) beides zusammen andünsten. Nach 5 Minuten die Tomaten dazugeben und alles zusammen  ungef. 20 – 30 Minuten leicht einkochen lassen.
  2. Danach das Pizzagewürz ( nach Geschmack) hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Dann ein bisschen abkühlen lassen.

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Gyrosschichtbraten

 

Gyrosschichtbraten

Klassisches Gyros vom Grill: Schweinenacken, Zwiebeln und Feta geschichtet, über Nacht durchgezogen und am Kugelgrill indirekt gegart.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 45 Minuten
Ruhezeit im Kühlschrank 1 day
Portionen: 8 Portionen

Zutaten
  

  • 2,5 kg Schweinenackenbraten am Stück oder schon in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1 sehr große Gemüsezwiebel
  • 400 g Feta
  • Gyros Gewürz
  • Olivenöl
  • Küchengarn

Zubereitung
 

  1. Den Schichtbraten einen Tag vorher vorbereiten, damit er durchziehen kann. Den Schweinenacken in 1 cm dicke Scheiben schneiden (oder vom Metzger vorbereiten lassen).
  2. Die Zwiebel und den Feta in Streifen schneiden.
  3. Eine Kastenform mit Folie auslegen und den Boden mit Olivenöl bestreichen. 4 Bänder Küchengarn (ca. 30 cm) quer über den Boden verteilen.
  4. Die erste Schicht Fleisch einlegen, mit Öl bepinseln und mit Gyrosgewürz bestreuen. Darauf Zwiebeln und Feta schichten, wieder würzen.
  5. So oft wiederholen, bis die Form voll ist – die letzte Schicht sollte Fleisch sein. Die Enden des Garns zusammenbinden, damit der Braten fest zusammengehalten wird.
  6. Eine weitere Folie auslegen, den Braten darauf stürzen und längs fest zusammenbinden und verknoten.
  7. Den Braten eng in Folie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank lagern.
  8. Am nächsten Tag mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annimmt.
  9. Die Briketts im Anzündkamin durchglühen lassen und gleichmäßig links und rechts im Grill verteilen (indirekte Hitze). Eine Aluschale mit Wasser in die Mitte stellen, den Braten darüber platzieren.
  10. Den Braten ca. 2,5 bis 3 Stunden bei 170-180 Grad grillen, bis die Kerntemperatur 73-75 Grad erreicht.
  11. Den fertigen Braten auf ein Brett legen, den Küchengarn entfernen und in dünne Streifen schneiden. Mit Fladenbrot oder Pommes und Tzatziki servieren.


Mit diesem Rezept habe ich meinen neuen Weber Kugelgrill Performer GBS 57 eingeweiht. Dies bei Nieselregen und 6 Grad, aber irgendwann musste ich es ja machen und ich lasse mir vom Wetter nicht vorschreiben, wann ich zu grillen habe 🙂 Das Rezept war also nur ein Test, den ich auf jeden Fall im Sommer bei herrlichen Temperaturen wiederholen werde. Das ist sooooooo lecker und eigentlich sehr einfach. Nur das mit dem Küchengarn ist ein bisschen fuckelig. Jetzt habe ich natürlich noch einiges vom Braten übrig, was man aber sehr gute in Portionen einfrieren kann. Also: nachmachen lohnt sich.

Update 29.01.2017: Heute habe ich das Rezept noch einmal gemacht, allerdings bei Schnee. War wesentlich besser 🙂
Außerdem habe ich ein paar Räucherchips mit auf dei Glut gelegt. Wer diesen Geschmack mag, der solllte es machen. Gibt noch mal eine besondere Gewürznote.

Zutaten:

  • 2,5 kg Schweinenackenbraten am Stück, oder schon in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1 sehr große Gemüsezwiebeln
  • 400 g Feta
  • Gyros Gewürz
  • Olivenöl
  • Küchengarn

Zubereitung:

  1. Wichtig ist, dass man den Schichtbraten einen Tag vorher vorbereitet, damit er richtig durchziehen kann. Den Schweinenackenbraten in 1 cm dicke Scheiben schneiden (oder vom Metzger vorbereitet). Gut ist es, wenn man große Scheiben hat, damit man die Scheiben besser schichten kann.
  2. Die Zwiebel und den Feta in Streifen schneiden. Das war es schon mit dem Schnibbeln.
  3. Jetzt eine Kastenform mit Folie auslegen. Den Boden der Folie habe ich dann mit Oliveöl bestrichen, damit das Küchengarn besser hält. Vom  Küchengarn ungef. 30 cm große Bänder abschneiden (4 Stück). Diese in der Kastenform gleichmäßig quer verteilen.
  4. Dann die erste Schicht Fleisch in die Form geben. Mit Öl einpinseln und mit Gyrosgewürz bestreuen. Auf das Fleisch erst die Zwiebeln und dann einen Schicht Feta legen. Wieder mit Gewürz betreuen.
  5. Das so oft wiederholen, bis die Form voll ist, oder bis das Fleisch weg ist. Es kann ruhig über die Form hinaus gehen. Wichtig ist, dass die letzte Schicht Fleisch ist. Dann die Enden des garns zusammenbinden, damit das Fleisch schön fest zusammengehalten wird.
  6. Jetzt habe ich eine Folie längs ausgelegt und 2 Streifen Küchengarn auf die  Folie längs gelegt. Den Kasten mit dem Fleisch direkt auf den garn „stürzen“. Die beiden Enden jetzt längs zusammen binden und verknoten. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen verständlich beschrieben habe. Ansonsten bitte auf die Fotos achten.
  7. Jetzt den Braten eng in Folie einbinden, in den Kasten legen und über Nacht im Kühlschrank lagern.
  8. Am nächsten tag den Braten mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur bekommt.
  9. Die Briketts (ich habe die Weber Briketts genommen) im Anzündkamin richtig durchglühen lassen. Die Briketts dann gleichmäßig in den Brikettschalen links und rechts des Grills verteilen. Der Braten selber wird indirekt gegrillt. In die Mitte wird eine Aluschale mit etwas Wasser gelegt. Genau darüber kommt der Gyrosbraten. Jetzt wird der Braten ungefähr 2,5 – 3 Stunden bei 170 – 180 Grad gegrillt, bis der Braten eine Kerntemperatur von 73 – 75 Grad hat. Die Kerntemperatur konnte ich jetzt gut mit meinem neuen Maverick 733 überwachen. Es lohnt sich, so ein Thermometer zu besorgen.
  10. Nachdem der Braten fertig ist, diesen auf ein Brett legen, den Küchengarn entfernen und dünne Streifen runter schneiden. So ensteht das richtige Gyros, wie man es gewohnt ist.
  11. Hierzu jetzt Fladenbrot oder Pommes und eine ordentliche Portion Tzatziki .

 

  
  
  
  
  
  
  
  

Solei 

 

Solei

Traditionelle Soleier zu Ostern: hartgekochte Eier im Sud aus Zwiebelschalen und Kümmel gezogen, serviert mit Öl, Essig, Maggi und Senf.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Ziehzeit 1 day
Portionen: 6 Eier

Zutaten
  

  • 6 Eier
  • Salz
  • Kümmel
  • Zwiebelschalen
  • Öl
  • Essig ganz normaler
  • Maggi
  • Pfeffer
  • Senf

Zubereitung
 

  1. Die Eier 10 Minuten hart kochen.
  2. Rausnehmen und gut abschrecken, damit man sie hinterher gut pellen kann.
  3. In das kochende Wasser genügend Salz, Kümmel (kann ruhig mehr sein, man schmeckt ihn hinterher nicht als Kümmel heraus) und die Zwiebelschalen geben und 5 Minuten richtig kochen lassen.
  4. Danach die Eier wieder in den Sud geben.
  5. Alles zusammen mindestens 12 Stunden (besser 24 Stunden) ziehen lassen.
  6. Gegessen wird es so: Ei pellen, längs aufschneiden, Eigelb herausnehmen. In die Eihälfte etwas Öl, dann Essig, dann Maggi, dann Senf geben (je nach Geschmack), mit Salz und Pfeffer würzen, Eigelb aufs Ei und dann ab in den Mund.


Wie merkt man, dasses schnell auf Ostern zu geht?
Wenn man richtig hunger auf Soleier bekommt.
Die Tradition mit den Soleiern haben ich schon von meinen Eltern übernommen und meine Kinder werden diese bestimmt auch weiterführen.
Wir müssen immer mehr machen, weil mein Sohn so viel Soleier essen will.
Angefangen nur mit Maggi (komischer Geschmack), ist er jetzt auch bei Öl, Essig, Maggi und Salz angelangt. Als Erwachsener fängt man aber genauso an. Man muss viel Eier essen, damit man die richtige Mischung der Zutaten für sich rausbekommt.
Ich kann sie aber nur empfehlen.

Zutaten:

  • Ei
  • Salz
  • Kümmel
  • Zwiebelschalen
  • Öl
  • Essig (ganz normaler)
  • Maggi
  • Pfeffer
  • Senf

Zubereitung:

  1. Die Eier 10 Minuten hart kochen
  2. Rausnehmen und gut abschrecken, damit man die hinterher gut pellen kann.
  3. In das kochende Wasser genügend Salz, Kümmel (kann ruhig mehr sein, weil man ihn nicht als Kümmel herausschmeckt) und die Zwiebelschalen geben und 5 Minuten richtig kochen lassen
  4. Danach die Eier wieder in den Sud geben.
  5. Alles zusammen mindestens 12 (besser 24 Stunden) ziehen lassen.
  6. Gegessen wird es folgendermaßen: Das Ei pellen – Längs aufschneiden – Eigelb herausnehmen – In die Eihälfte etwas Öl, dann Essig, dann Maggi, dann Senf geben (je nach Geschmack) – mit Salz und Pfeffer würzen – Eigelb aufs Ei und dann ab in den Mund


  

Burger Rezept Nr. 1

Burger Rezept Nr. 1

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen: 3

Zutaten
  

  • 400 g Rinderhackfleisch z.B. vom Galloway Rind
  • Burger Buns
  • BBQ Sauce
  • Tomaten
  • Gouda dünne Scheiben
  • Bacon
  • Salat
  • Balsamico Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Burger Buns und Balsamico Zwiebeln nach Rezept selber machen - das schmeckt einfach am besten.
  2. Den Bacon anbraten.
  3. Die Burger Patties auf dem Grill oder in einer Grillpfanne anbraten.
  4. Wenn gewünscht kurz vor dem Garzeitpunkt mit dem Gouda belegen und warten, bis er geschmolzen ist.
  5. Jetzt den Burger so bauen, wie man es am liebsten mag.
  6. Zum Beispiel: Burger Bun, darauf BBQ-Sauce, darauf Tomaten, darauf das Fleisch, darauf die Zwiebeln, darauf den Salat und wieder den Bun. Alles zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Guten Appetit.

 

Heute kommen wir mal zu meiner Lieblingsspeise: Selbstgemachte Burger. Ich esse sie sehr gerne ganz einfach nur mit Fleisch, Zwiebeln, Tomaten und Salat. Ich werde aber so nach und nach auch mal ein Variationen ausprobieren und diese dann hier kundtun. Hier ist auf jeden Fall schon mal die Nr. 1. Mit den Balsamico Zwiebeln und der BBQ-Sauce schmeckt der Burger sehr gut. Es lohnt sich!!!!
Zutaten für 3 Bürger:

Zubereitung:

  1. Die Burger Buns und die Balsamico Zwiebeln laut Rezept selber machen. Das schmeckt einfach am Besten.
  2. Den Bacon anbraten
  3. Jetzt die Burger Patties auf dem Grill oder in einer Grillpfanne anbraten
  4. Wenn gewünscht kurz vor dem Garzeitpunkt mit dem Gauda belegen und warten, bis er geschmolzen ist
  5. Jetzt heißt es nur noch den Burger so zu bauen, wie man es am liebsten mag
  6. Zum Beispiel: Burger Bun, darauf BBQ-Sauce, darauf Tomaten, darauf das Fleisch, darauf die Zwiebeln, darauf den Salat und wieder den Bun. Alles zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Jetzt versuchen das Ganze in den Mund zu bekommen. Guten Appetit