Rinderrouladen in 2 Varianten

 

Mal ein klassisches Sonntagsgericht mit einer 2, etwas ungewöhnlichen Variante. Das Fleisch ist vom Gallowayrind. Die zweite Variante besteht aus Apfel, Zwiebel und Speck.
Zutaten:

  • 4 Rouladen vom Rind
  • 1 große Zwiebel
  • 4 Gewürzgurken
  • 4 EL Senf
  • 2 Möhren
  • 1 Apfel
  • 1 Porreestange
  • Sellerie (nach Geschmack)
  • 250 – 350 ml Rotwein
  • 30 g Speck
  • Salz und Pfeffer
  • Fett zum Anbraten
  • Wasser

Zubereitung:

  1. Gurken, Zwiebel und Speck klein schneiden (würfeln). Die Rouladen mit jeweils 1 EL Senf bestreichen und salzen und pfeffern. auf 2 Rouladen nacheinander die Gurken, Zwiebel-Speckstücke auf dem ersten Drittel des Fleisches großzügig verteilen. Bei der zweiten Variante die Äpfel, Zwiebeln und den Speck nehmen.
    Die Seiten einklappen, damit die Füllung nicht rausfällt. Die Rouladen zusammenrollen und mit einen Holzspieß verschließen (oder mit einem Garn, oder Rouladenhalter). Das Fett in einer Pfanne erhitzen und die Rouladen darin von allen Seiten scharf anbraten.
  2. In der Zwischenzeit den Porree, den Sellerie und die Möhren in kleine Stücke schneiden. Wenn die Rouladen braun angebraten sind, den Rest der Gurken, Zwiebeln, Apfel, Speck, Porree, Sellerie  und Möhren zum Fleisch geben und den Wein angießen.
  3. Nachdem alles etwas eingekocht ist, mit Wasser aufgießen und 10 Minten köcheln lassen. Danach 1,5  Stunden im Ofen bei 100 – 125 Grad schmoren und zwischendurch immer wieder Wasser zugießen, wenn es nötig wird (also immer mal wieder gucken).
  4. Vor dem Servieren das Fleisch rausnehmen, die Sauce mit dem Zauberstab pürieren und anschließend noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
  5. Dazu eignen sich Klöße, Kartoffeln und Rotkohl.


  
  
  
  

Pulled Pork Variante II

Hier ist die zweite Variante eines Pulled Porks. Immer das Gleiche ist ja irgendwie langweilig. Diese variante ist ein wenig fruchtiger durch den Orangensaft  und die die Äpfel in der Sauce.
Mit dem selbsgemachten Krautsalat, BBQ Sause und den Burger Buns war es mal wieder ein sehr gelungenes Essen. Das Gute ist, dass es wesentlich mehr geworden ist, als wir gegessen haben, so dass ich das Pulled Pork portionsweise (150 g) einfieren konnte und so immer was für einen Burger zwischendurch habe.

Es wird bestimmt auch noch eine Variante III geben.

Zutaten:

Zubereitungen:

  1. Als Erstes reiben wir den Nackenbraten sehr gut mit der Gewürzpaste ein. Anschließend wird der Braten mit dem Magic Dust Rub eingerieben. Den Braten jetzt gut in eine Frischhaltefolie einwickeln und in einem zimmerwarmen Raum über Nacht stehen lassen.
  2. Am nächsten Tag den Ofen auf 120° vorheizen.
  3. Für die Auffangschale die Gemüsebrühe und den Orangensaft zum Kochen bringen. Die Zwiebeln und die Äpfel klein hacken.
  4. Den Braten in den vorgeheizten Ofen auf einem Rost legen und die Auffangschale mit dem Sud darunter stellen und alles 4 Stunden lang im Ofen lassen.
  5. Nach 4 Stunden und einer ungefähren Kerntemperatur von 70° kann der Braten mit dem Sud übergossen werden. Dies sollte man ein paar Mal machen, aber nicht zu oft, weil ansonsten der Ofen zu kalt wird und die Garzeit damit verlängert wird.
  6. Nach ungefähr 8 Stunden sollte die Kerntemperatur bei ungefähr 92 sein. Den Braten herausnehmen und in Alufolie einwickeln und ungefähr 45 Minuten bis eine Stunde ruhen lassen.
  7. In der Zwischenzeit den Sud durch einen Sieb gießen. Die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemischs wird hinterher unter das Pulled Pork gemischt.
  8. Nachdem das Fleisch geruht hat, kann man das Fleisch endlich pullen. Abschließend die Soße und das Apfel-Zwiebel-Gemisch unter das Pulled Pork mischen.
  9. Für den Pulled Pork Burger habe ich dann noch den Krautsalat, BBQ Sause und die Burger Buns selber gemacht. (siehe Rezepte).Jetzt das Fleisch auf eine Seite des Buns, BBQ Sauce und Krautsalat drauf und los geht`s.

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