Pausensnack in 5 Minuten

Wie (fast) jeder weiß, dauert eine Halbzeit bei einem Fussballspiel nur 15 Minuten. Hier muss man einige Dinge erledigen. Die Toilette besuchen, neue Getränke holen usw. Da bleibt nicht mehr viel Zeit sich eine Pausensnack zuzubereiten. Mit diesem Rezept schafft man es aber, sich in 5 Minuten etwas richtig leckeres auf den Teller zu bringen. Die Füllung kann man nach belieben variieren.

Zutaten:

  • Aufbackbrötchen
  • Bacon
  • geriebener Gauda
  • BBQ-Sauce
  • Röstzwiebeln
  • Gewürze (z.B. Gyrosgewürz)

Zubereitung:

  1. Die Aufbackbrötchen auf einem Brettchen ausrollen.
  2. Dann mit klein geschnittenen Bacon, den geriebenen Käse und der BBQ-Sauce belegen. Alternativ kann man auch noch Röstzwiebeln drauf legen und alles mit einen Gewürz nach Wahl würzen.
  3. Den Brötchenteig jetzt einklappen und an den Rändern richtig fest drücken, damit nicht hinterher die ganze Sauce ausläuft.
  4. Den Sandwichtoaster auf Temperatur bringen und auf jede Seite ein Brötchen legen. Den Deckel schließen, aber nicht fest einrasten lassen, weil das Brötchen noch ziemlich in die Höhe geht.
  5. Nach ungefähr 2 – 3 Minuten ist das Brötchen fertig.

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Atomic Buffalo Turds

Die Atomic Buffalo Turds (ABT) sind eine sehr gute Beilage zu jedem Grillgut. Das Fingerfood ist einfach und schnell gemacht. Ich habe eine kinderfreundliche Variante gemacht, die nur ein ganz bisschen scharf war. Normalerweise nimmt man nicht  milde Paprika, sondern scharfe Jalapenos. Allerdings können das dann nicht alle essen. Wer möchte, kann die ATB´s auch noch auf dem Grill 10 Minuten vor Ende mit BBQ-Sauce einstreichen. Das schöne an diesem Fingerfood ist, dass man es mit vielen Zutaten variieren kann. Je nachdem, was im Kühlschrank ist.
Zutaten (12 Stück):

  • 200 g Frischkäse
  • 12 kleine mini Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Scharfe Sauce nach Wahl
  • Prise Cayenne Pfeffer
  • 1 TL geräucherte Paprikapulver
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Parmesankäse
  • 100 g Gauda (oder Käse nach Wahl)
  • Bacon (Anzahl je nach Größe – 2 pro Paprika)
  • eventuell BBQ-Sauce

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln klein würfeln, den Knoblauch pressen und die Käsesorten kein reiben.
  2. Alle Zutaten, außer die Paprika und den Bacon, in einer Schüssel gut verrühren.
  3. Jetzt die Paprikas halbieren, entkernen und gut abwaschen.
  4. Die Käsefüllung in beide Hälften der Paprika streichen und die Hälften zusammenklappen.
  5. Jeder Paprika mit Bacon einwickeln, bis alles gut mit Bacon verschlossen ist, damit nicht zuviel Käse raustropft.
  6. Die fertigen ABT bei indirekter Hitze (220 – 250 Grad) grillen, bis der Bacon cross und der Käse im Innern geschmolzen ist.

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Burger Buns – Variante 2

Das erste Rezept für die Burger Buns (Brioche Burger Buns) war ja schon gut, aber ich bin der Meinung, dass diese noch viel besser sind. Das Rezept habe ich vom  Blog von Living BBQ. Die sind wirklich sensationell und einfach zu machen. Da bei unserem Besuch viele Kinder dabei waren, habe ich mich für die kleiner Version der Buns entschieden. 50 g reichen da vollkommen aus. Dann müssen die Erwachsenen halt ein Burger mehr essen :-). Die Buns sind sehr luftig und wenn man die Rohlinge so „faltet“, oder sie so „geschliffen“ werden (was ich jetzt gelernt habe), wie es auf dem Blog von Living BBQ beschrieben wird, dann bekommen die auch eine sehr gute Oberflächenspannung und sehen hervorragend aus.
Natürlich werde ich auch noch weitere Buns Rezepte ausprobieren, aber die werden es schwer haben. Die Buns wurden zu dem Pulled Pork aus dem Dutch Oven hergestellt, was (natürlich) auch sehr zu empfehlen ist.

Zutaten (für 10 90 g oder ungefähr 18 50 g):

  • 420 g Weizenmehl Typ 550
  • 32 g frische Hefe
  • 40 g Zucker
  • 2 TL Salz
  • 180 ml Milch
  • 2 Eier (Eigelb und Eiweis trennen)
  • 25 g weiche Butter

Zubereitung:

  1. Als erstes die Hefe mit dem Zucker in einem Schälchen mischen.Diese wird nach kurzer Zeit flüssig.
  2. In der Zwischenzeit kann man alle Zutaten in eine Küchenmaschine zum Kneten geben. Das Eiweis muss noch draußen bleiben.
  3. Sobald die Hefe flüssig ist, muss auch diese zu der restlichen Mischung gegossen werde. Alle 15 Minuten gut durchkneten.
  4. Der Teig danach 60 Minuten an einem warmen Ort  „gehen“ lassen. Das Volumen sollte sich mindestens verdoppelt haben.
  5. Jetzt den Teig aus der Schüssel nehmen und mit etwas Mehl, damit er nicht so klebt, in kleine Portionen aufteilen. Wenn man kleine Buns haben möchte, dann 50 g, bei großen Buns 90 g.
  6. Jetzt kommt das wichtigste: Die einzelnen Rohlinge noch mal gut durchkneten und in runde Kugeln formen. Jetzt immer wieder etwas platt drücken und von der Seite einklappen, damit eine gute Oberflächenspannung auf der unteren Seite entsteht. Diese dann auf ein Backblech (mit etwas mehl oder Backpapier) mit der „gespannten“ Seite nach oben legen. Dies klappt nach kurzer Zeit sehr gut.
  7. Das Blech jetzt noch mal 35 – 45 Minuten um 40 Grad vorgeheizten Ofen „gehen“ lassen.
  8. Jetzt das Backblech raus nehmen und den Ofen auf 200 Grad einstellen. Das Eiweis mit etwas Wasser vermischen Die Buns mit einem Pinsel mit dem Eiweis bestreichen und  dann 10 Minuten backen. Hier muss man aber zwischendurch immer wieder gucken, damit die nicht zu braun werden.
  9. Abkühlen lassen und mit Pulled Pork oder als normalen Burger genießen.

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Coleslaw

Coleslaw
Coleslow ist der Klassiker unter den Zutaten für einen Burger oder einem Sandwich, besonders beliebt in Amerika, aber auch hier ganz groß im Kommen. Der feine Krautsalat mit Gemüseraspeln in cremigem Dressing ist feiner und vielseitiger zu verwenden als der normaler Krautsalat, der allerdings auch nicht zu verachten ist. Da sRezept stammt aus meinem neuen Buch „Auf die Hand“ indem es noch sehr viele andere gute Rezeptideen gibt. Die Fotos sind leider nicht so gut geworden und das nächste Mal würde ich auch den Kohl mit der Hand schneiden, aber sehr gut hat es trotzdem geschmeckt.

Zutaten (für 4 – 6 Personen):

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • Salz
  • 150 g Mayonnaise
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1-2 TL fein geriebener Meerrettich
  • 2 Möhren
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise edelsüßes Paprikapulver
  • 1-2 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Als erstes den Spitzkohl halbieren, entstrunken und in sehr feine Streifen schneiden. Wer eine Küchenmaschine hat, kann es auch in dieser in kleine Stücke raspeln lassen. Mit Salz würzen und in einer Schüssel ganz weich kneten.
  2. Jetzt die Mayonnaise, die Saure Sahne, den Senf und den Meerrettich in einer anderen Schüssel gut verrühren.
  3. Die Möhren schälen, klein raspeln und dann zu der Sauce geben.
  4. Den Spitzkohl ausdrücken, bis die Flüssigkeit zum größten teil raus ist, und zur Sauce geben. Alles gut vermischen und mit Salz, Zucker, Paprikapulver  und dem Zitronensaft abschmecken.

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Wasabi Creme

Ich habe mal einen Burger mit Wasabi Creme bestellt und der war so lecker, dass man es nachmachen musste. Wasabi Creme kennt man normalerweise vom Fisch (Lachs-Burger), aber man kann sie auch sehr, sehr gut bei normalen Burgern als Mayonnaise-Ersatz nehmen.


Zutaten:

  • Wasabi Paste
  • Frischkäs
  • Creme Fraiche
  • Salz, Pfeffer
  • Zitrone
  • Prise Zucker

Zubereitung:

Ich habe den gleichen Anteil an Frischkäse und Creme Fraiche genommen. Ansonsten alles miteinander so vermengen, bis es schmeckt.Je mehr Wasabipaste, desto schärfer wird sie.

Kartoffelsalat mit selbstgemachter Mayonnaise

Zu der Lasagnesuppe benötigte ich noch eine leckere Beilage.
Kartoffelsalat geht immer und man kann ihn früh genug vorbereiten, da er sowieso besser schmeckt, wenn er längere Zeit im Kühlschrank ziehen kann.
Wenn es noch schneller gehen soll, kann man natürlich auch fertige Mayonnaise oder Miracel Wip nehmen, aber das schmeckt natürlich nicht so gut und noch viel fettiger. Dies ist also dann die Diät Variante, weil man die Ölmenge selber bestimmen kann. Lasste es Euch schmecken!

Zutaten (Für 4 Personen):

  • ca. 1 kg Kartoffeln
  • 4 frische Eier
  • 500 ml gutes Speiseöl
  • 100 ml Sahne
  • eine 1/2 Tasse Essig
  • 1 Zwiebel
  • 3 -4 kleine Gewürzgurken
  • 50 – 75 gewürfelter Schinkenspeck
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Pfeffer

Zubereitung:

  1. Wichtig ist es, dass die Zutaten für die Mayonnaise Zimmertemperatur haben. Ansonsten kann die Mayo schnell gerinnen. Also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. Die Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen. Am besten ist es, wenn man die Kartoffeln am Vortag kocht. Die Kartoffeln pellen und kleine Stücke oder Scheiben schneiden (je nachdem, wie man es besser findet).
  3. Die Zwiebel entweder klein würfeln, oder in feine Streifen schneiden. Diese dann in eine kleine Schüssel zu dem Essig und dem Salz und Pfeffer geben und gut verrühren. Alles zusammen mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Eier trennen. Es wird nur das Eigelb benötigt. Das Eigelb mit einem Mixer schaumig schlagen.
  5. Jetzt ganz langsam ein paar Tropfen Öl zu den Eiern gießen bis alles fester geworden ist. Den Restöl in einem dünnen Strahl weiter gut unterrühren, bis die die Masse fest, cremig und hell geworden ist. Wichtig ist das ständige rühren der Masse.  Mit einer prise Salz und dem Senf würzen.
  6. Jetzt die Essig-Zwiebelmischung langsam unter die Mayonnaise rühren und eine Minute kräftig aufschlagen.
  7. Jetzt noch die Sahne mit unterrühren.
  8. Den Schinkenspeck in einer Pfanne kurz anbraten. Die Gurken in kleine Würfel schneiden.
  9. Mit einem Salatbesteck die Masse unter die Kartoffeln heben und gut einziehen lassen. Der Salat sollte mindestens einen halben Tag im Kühlschrank stehen.
  10. Vor dem Servieren noch einmal mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

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Solei 


Wie merkt man, dass es schnell auf Ostern zu geht?
Wenn man richtig hunger auf Soleier bekommt.
Die Tradition mit den Soleiern haben ich schon von meinen Eltern übernommen und meine Kinder werden diese bestimmt auch weiterführen.
Wir müssen immer mehr machen, weil mein Sohn so viel Soleier essen will.
Angefangen nur mit Maggi (komischer Geschmack), ist er jetzt auch bei Öl, Essig, Maggi und Salz angelangt. Als Erwachsener fängt man aber genauso an. Man muss viel Eier essen, damit man die richtige Mischung der Zutaten für sich rausbekommt.
Ich kann sie aber nur empfehlen.

Zutaten:

  • Ei
  • Salz
  • Kümmel
  • Zwiebelschalen
  • Öl
  • Essig (ganz normaler)
  • Maggi
  • Pfeffer
  • Senf

Zubereitung:

  1. Die Eier 10 Minuten hart kochen
  2. Rausnehmen und gut abschrecken, damit man die hinterher gut pellen kann.
  3. In das kochende Wasser genügend Salz, Kümmel (kann ruhig mehr sein, weil man ihn nicht als Kümmel herausschmeckt) und die Zwiebelschalen geben und 5 Minuten richtig kochen lassen
  4. Danach die Eier wieder in den Sud geben.
  5. Alles zusammen mindestens 12 (besser 24 Stunden) ziehen lassen.
  6. Gegessen wird es folgendermaßen: Das Ei pellen – Längs aufschneiden – Eigelb herausnehmen – In die Eihälfte etwas Öl, dann Essig, dann Maggi, dann Senf geben (je nach Geschmack) – mit Salz und Pfeffer würzen – Eigelb aufs Ei und dann ab in den Mund


  

Hähnchenschenkel auf Ofengemüse

 

Das schöne an diesem Gericht ist, dass man jedes Gemüse nehmen kann, was man in haus hat und was man mag.
Man kann es in einer low carb Variante machen, oder auch kohlenhydratreiches Gemüse nehmen. Alle so, wie man es möchte.

Hier habe ich folgendes Gemüse genommen: 2 Möhren, 1 1/2 Paprika (rot und gelb), 1 Süsskartoffel, 1 lauch, 2 Zwiebeln, 1 Zucchini und 3 Tomaten
Zutaten:

  • 4 Hähnchenschenkel
  • 1500g Gemüse (ist jedem selbst überlassen, was er nehmen will)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Gewürze (Rosmarin, Kräuter der Provance, Salz und Pfeffer)
  • Olivenöl
  • Gewürzpaste
  • Hähnchenmarinade
  • Honig

Zubereitung:

  1. Die Hähnchenmarinade mit etwas Gewürzpaste und Honig vermischen (je nach Geschmack). Ich kann da keine Mengenangaben machen, weil ich das immer frei nach Schnautze mache und probiere)
  2. Dann die Hähnchenschenkel waschen und ungefähr 2 Stunden in der Marinade stehen lassen.
  3. In einer gut gefetteten und heißen Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten. und dann, noch nicht durchgegahrt, herausnehmen
  4. Während das Hähnchen in der Pfanne brutzelt, kann man  schon einmal das Gemüse waschen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Die ganzen Gemüsestücken danach in eine große Schüssel geben.
  5. Olivenöl, Knoblauchzehen und Gewürze (Rosmarin und Kräuter der Provance)  dazugeben und das Gemüse gut durchrühren, bis sich das Öl gut verteilt hat. Nun das Gemüse auf einem Backblech verteilen, die Hähnchenschenkel auf das Gemüse legen bei 175 Grad ungefähr 45 Minuten in den Ofen geben, bis alles gut durch ist


  
  

Balsamico Zwiebeln


Die Balsamico Zwiebeln passen sehr gut zu Burgern und gegrilltem Fleisch als Beilage.

Zutaten:

  • 3 Zwiebeln
  • Butter
  • Öl
  • 2 TL Brauner Zucker
  • 1 TL Magic Dust Rub
  • 3 EL Balsamico Essig

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln in Butter und Öl so lange andünsten, bis sie anfangen braun zu werden
  2. Danach den Brauen Zucker hinzugeben bis er kandiert ist
  3. Jetzt schnell die Madic Dust Rub dazu und weiter rühren
  4. Alles jetzt mit dem Balsamico Essig ablöschen. So lange köcheln lassen, bis der Essig einreguliert ist und er eine dickflüssige Masse ist
  5. Fertig

Kartoffelecken aus dem Ofen


Immer wieder gut zu Spare Rips und Chicken Wings.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln gründlich abwaschen und abtrocknen. Danach in beliebig große Spalten schneiden.
  2. Die Spalten in einer Schüssel mit dem Meersalz, Kräuter der Provence, Paprikapulver und Olovenöl vermengen. Mengen frei nach Schnautze!
  3. Alles zusammen auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  4. Ungefähr 20 -30 Minuten bei 180 Grad backen bis alles schön aussieht.